45 Millionen Euro im Lotto-Jackpot werden am Mittwoch garantiert ausgeschüttet

Der Jackpot im LOTTO 6aus49 wird am Mittwoch garantiert ausgeschüttet. Nachdem am Samstagabend erneut kein Tipper im LOTTO 6aus49 die Gewinnklasse 1 (6 Richtige plus Superzahl) getroffen hatte, hat sich der Gewinntopf für die Ziehung am Mittwoch mit 45 Millionen Euro gefüllt. Und in Klasse 2 winken zusätzlich rund zehn Millionen Euro, der größte Jackpot in diesem Rang seit Einführung des Euro.

Die 45 Millionen Euro könnten einen einzigen Tipper zum Lotto-Rekordhalter machen, denn es wäre der höchste Einzelgewinn in der Geschichte des deutschen Lottos. Den bislang höchsten Einzelgewinn mit 42,5 Millionen Euro schaffte am 10. Oktober dieses Jahres eine Spielerin aus dem Zollernalbkreis in Baden-Württemberg.

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Der Lotto-Jackpot indes stand schon einmal in der deutschen Lotto-Geschichte noch höher: Am 5. Dezember 2007 gab es über 45,3 Millionen Euro zu gewinnen. Dieses Geld teilten sich dann drei Gewinner aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen. Sie gewannen jeweils rund 15,1 Millionen Euro.

Zurück in die Gegenwart: In der Ziehung am Samstagabend (28. November 2020) hatte deutschlandweit kein Spielteilnehmer die sechs Gewinnzahlen samt Superzahl richtig. Auch in der Gewinnklasse 2 (6 Richtige) gab es keinen Gewinner, so dass es hier in der Mittwochsziehung ebenfalls einen stattlichen Betrag von mindestens zehn Millionen zu gewinnen gibt.

„Die garantierte Ausschüttung des Jackpots ist die erste nach den neuen Regularien, die seit dem 23. September 2020 gelten“, berichtet Jürgen Häfner, Geschäftsführer von Lotto Rheinland-Pfalz, der derzeit federführenden Gesellschaft im Deutschen Lotto- und Totoblock (DLTB). Dabei kann der Jackpot bis zur Höhe von 45 Millionen Euro steigen, wenn er dazwischen nicht geknackt wird.

Und was passiert, wenn am Mittwoch wieder kein Tipper die oberste Gewinnklasse trifft? „Dann wird das Geld in der nächst niedrigeren Gewinnklasse ausgeschüttet“, erklärt Jürgen Häfner. Landet auch hier kein Tipper einen Gewinn, wandert das Geld in die Gewinnklasse 3 (5 Richtige mit Superzahl).

Den bislang höchsten Gewinn im LOTTO 6aus49 mit 42,5 Millionen Euro schaffte die bereits erwähnte Tipperin aus Baden-Württemberg. Die beiden nächsten Plätze auf der Jackpot-Hitliste belegen Spielteilnehmer aus Nordrhein-Westfalen: Am 7. Oktober 2006 gewann ein Tipper knapp 37,7 Millionen Euro, während am 14. Mai 2016 ein weiterer Spielteilnehmer aus dem bevölkerungsreichsten Bundesland die Summe von 37,05 Millionen Euro abräumte.

Die Wahrscheinlichkeit, bei LOTTO 6aus49 sechs Richtige plus Superzahl zu treffen, liegt bei 1 zu 140 Millionen. Für die zweite Gewinnklasse benötigt man nur sechs Richtige, dafür liegen die Chancen bei 1 zu 16 Millionen. Die Wahrscheinlichkeit für einen Treffer bei der Gewinnklasse 3 (5 Richtige mit Superzahl) liegt bei rund 1:542.000.

red

Medizinische Masken in Bus und Bahnen werden ab Montag Pflicht

Die neue Corona-Verordnung des Landes sieht eine Tragepflicht von medizinischen Masken (FFP2- oder OP-Masken) im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkaufen vor. Ab Montag, 25. Januar, 0 Uhr, gilt in allen Bahnhöfen und Haltestellen im gesamten VVS die neue Regelung. Stoffmasken, Kinnvisiere, Schals, Buffs und ähnliches sind damit während der Fahrt und beim Warten nicht mehr erlaubt. Medizinische Masken filtern Viren und haben deshalb haben eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken sowohl für den Träger selbst und auch für andere. Dies ist gerade vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Mutationen des Virus entscheidend.

VVS, S-Bahn, SSB und die regionalen Busunternehmen werden Fahrgäste über ihre Medien, in der Dynamischen Fahrgastinformation (DFI) und mit Durchsagen auf die Pflicht hinweisen.

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Die Bahnen und Busse im VVS fahren weiterhin in vollem Umfang (nur mit geringen Einschränkungen im Nacht- und Schülerverkehr). Damit können wichtige Wege zum Einkaufen, zum Arzt oder zur Apotheke auch weiterhin mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Auch Fahrgäste in systemrelevanten Berufen sowie Pendler können sich damit auf Bus und Bahn verlassen. S- Bahnen und viele Stadtbahnen werden viel weniger genutzt als früher, vor allem auch weil keine Schüler fahren. Teilweise sind Bahnen und Busse nur noch zu einem Drittel besetzt. Dadurch haben Fahrgäste sehr viel Platz in den Fahrzeugen und können weitgehend den Abstand untereinander einhalten.

red