Ab 2026: Aktivrente soll Steuerlast für Senioren deutlich senken

Die geplante Aktivrente soll arbeitende Senioren ab 2026 finanziell entlasten – mit bis zu 2.000 Euro steuerfreiem Zusatzverdienst pro Monat. Laut Bundesfinanzministerium rechnet der Bund mit Mindereinnahmen von bis zu einer Milliarde Euro jährlich. CDU-Politiker Linnemann fordert nun Tempo bei der Umsetzung.

Berlin (red) – Die zum 1. Januar 2026 geplante sogenannte Aktivrente soll arbeitende Ruheständler um rund eine Milliarde im Jahr entlasten.

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Das meldet die „Bild“ (Montagausgabe) unter Berufung auf Zahlen aus dem Bundesfinanzministerium. Demnach sind im Bundeshaushalt für 2026 steuerliche Mindereinnahmen von 900 Millionen Euro durch die Einführung der Aktivrente eingeplant. Im Jahr 2027 sollen es laut „Bild“ eine Milliarde Euro sein.

Die von der Koalition geplante Aktivrente sieht vor, dass ältere Arbeitnehmer, die über das reguläre Renteneintrittsalter hinaus arbeiten, künftig 2.000 Euro monatlich steuerfrei verdienen können. CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann sagte der „Bild“: „Wir müssen jetzt ins Machen kommen und Deutschland voranbringen. Wir brauchen jetzt einen Aufbruch.“