Der Verkehrsbericht für Ludwigsburg: Wo Autofahrer mit Baustellen und Verkehrsbehinderungen rechnen sollten

Ludwigsburg – Zahlreiche Straßen sind wegen Bauarbeiten oder Sicherheitsmaßnahmen ganz oder teilweise gesperrt – darunter auch wichtige Verbindungen wie die Abelstraße, die Fuchshofstraße oder die Bärenwiese. Eine Übersicht zeigt, wo es aktuell Einschränkungen gibt und welche Umleitungen eingerichtet sind.

Verkehrsbericht gültig ab Montag, 15. Dezember

Erdmannhäuser Straße/Affalterbacher Straße/Kreuzung Kelterplatz
Die Erdmannhäuser Straße ist vollständig gesperrt, die Affalterbacher Straße ist nur in Richtung Norden befahrbar voraussichtlich bis 23. Dezember (Maßnahme neuer Stromanschluss). Es besteht eine Umleitung über: Droste-Hülshoff-Straße – Affalterbacher Straße – Ina-Seidel-Straße – Weiler Straße – Reinhold-Maier-Straße.

Friesenstraße
Die Friesenstraße ist auf Höhe der Hausnummer 13 spurweise gesperrt bis voraussichtlich 19. Dezember (Maßnahme Gas/Wasser).

Fuchshofstraße
Die Fuchshofstraße ist auf Höhe der Hausnummer 53 spurweise gesperrt und nur eingeschränkt befahrbar bis voraussichtlich 19. Dezember (Tiefbau- und Netzbauarbeiten). Eine Umleitung ist eingerichtet über: Oststraße- Schorndorfer Straße – Am Grünen Ring – Fuchshofstraße.

Lochwaldgraben (Oßweil)
Der land- und forstwirtschaftliche genutzte Weg am Lochwaldgraben ist bis auf Weiteres gesperrt, das gilt auch für alle, die mit dem Rad oder zu Fuß unterwegs sind (Gefährdung durch abgängige Bäume). Eine Umleitung ist nicht ausgeschildert, der Gefahrenbereich kann jedoch über die Poppenweilerstraße umgangen oder umfahren werden.

Marderweg
Der Marderweg ist auf Höhe der Hausnummer 4 bis voraussichtlich 19. Dezember vollständig für den Kfz-Verkehr gesperrt (private Maßnahme, Kranstellung).

Mönchfeldstraße/Walter Flex-Straße
Im Bereich Mönchfeldstraße/Walter Flex-Straße besteht eine halbseitige Sperrung für den Kfz-Verkehr bis voraussichtlich 23. Dezember (Wasserkreuz erneuern).

Oberer Berg (Neckartalradweg)
Die Straße ist vollständig für den Fahrverkehr gesperrt bis voraussichtlich Ende Februar 2026 (Bau Versorgungspipeline für Erdgasversorgung). Eine Umleitung für den Rad- und Fußweg ist eingerichtet.

Otto-Geßler-Straße 
Die Otto-Geßler-Straße ist vollständig für den Fahrverkehr gesperrt bis voraussichtlich 19. Dezember (Sanierung Kanal/Wasser/Gas).

Otto-Konz-Weg
Aus Gründen der öffentlichen Sicherheit ist der Otto-Konz-Weg bis voraussichtlich Mitte Januar 2026 gesperrt (akute Gefährdung durch Baumrutsch). Eine Umleitungsstrecke für den Radverkehr ist ausgeschildert. Der Zugang zum Freibad sowie zur Gaststätte ist über eine ausgeschilderte Umleitung weiterhin möglich.

Pregelstraße
Die Pregelstraße ist bis voraussichtlich Ende Dezember vollständig für den Kfz- und Fahrradverkehr gesperrt (Leitungs- und Straßenbau).

Saarstraße
Die Saarstraße ist im Bereich der Hausnummern 10 bis 19 vollständig für den Fahrverkehr gesperrt bis voraussichtlich 19. Dezember (Tiefbauarbeiten Gas/Wasser).

Schorndorfer Straße
Nur im Bereich der Schorndorfer Straße 46 bis 52 ist die Geradeaus-Spur bis voraussichtlich 16. Dezember gesperrt (Schürfgrube Bodenerkundung).

Sommerhalde, Südstraße, Birkenrain
In diesem Bereich besteht eine halbseitige Sperrung für den Kfz-Verkehr sowie eine Sperrung des Gehwegs voraussichtlich bis 26. Dezember (Breitbandausbau). Die Schulwegumleitung erfolgt über: Sommerhalde – Südstraße – Birkenrain.

Waliser Straße
Die Waliser Straße ist im Bereich der Hausnummern 53 bis 68 vollständig für den Kfz-Verkehr gesperrt bis voraussichtlich 19. Dezember (Tief- und Straßenbauarbeiten Strom- und Abwasserleitungen). Anwohnende Personen wird eine Zufahrt gewährleistet. Eine Umleitung ist eingerichtet wie folgt: Gämsenbergstraße – Neckarstraße – Mainzer Allee – Waliser Straße.

Wilhelm-Fein-Straße
Die Wilhelm-Fein-Straße ist auf Höhe der Hausnummer 24 bis voraussichtlich 23. Dezember vollständig für den Fahrverkehr gesperrt (Verlegung Fernwärmeleitung).

red

Verwendete Quelle: Stadt Ludwigsburg

Souveräner Auftritt an der Weser: VfB Stuttgart feiert klaren Auswärtssieg gegen Bremen

Der VfB Stuttgart hat sich am Sonntag zum Abschluss des 14. Bundesliga-Spieltags eindrucksvoll zurückgemeldet. Bei Werder Bremen setzten sich die Schwaben mit 4:0 durch und dominierten die Partie über weite Strecken. Nach Treffern vor der Pause und weiteren Toren im zweiten Durchgang hielt Stuttgart den Anschluss an die oberen Tabellenplätze.

Stuttgart (red) – Der VfB Stuttgart hat sich zum Abschluss des 14. Spieltags der Fußball-Bundesliga bei Werder Bremen mit 4:0 durchgesetzt.

Die Partie begann mit frühen Chancen für die Hausherren. Ein Tor von Bilal El Khannouss, der nach einer Flanke von Jamie Leweling per Kopf traf, brachte die Schwaben dann allerdings auf die Siegerstraße.

Kurz vor der Halbzeit erhöhte Leweling selbst mit einem Distanzschuss auf 2:0. In der zweiten Halbzeit dominierte Stuttgart weiterhin das Spielgeschehen.

Werder Bremen konnte trotz einiger Chancen nicht zum Torerfolg kommen. Besonders auffällig war der Bremer Torwart Backhaus, der mehrmals stark parierte, jedoch gegen die Treffer der Stuttgarter machtlos war.

Deniz Undav und Chris Führich setzten mit weiteren Toren den Schlusspunkt für die Gäste, die damit nach drei sieglosen Spielen wieder einen Erfolg verbuchen konnten.

Die Bremer mussten nach einer Gelb-Roten Karte für Karim Coulibaly in Unterzahl agieren, was ihre Aufholjagd zusätzlich erschwerte. Trotz der Niederlage bleibt Werder Bremen in der Tabelle im Mittelfeld, während Stuttgart mit diesem Sieg den Anschluss an die oberen Plätze hält.

Terror-Anschlag in Sydney: Opferzahl steigt auf 16 Tote

Nach dem Anschlag während einer Chanukka-Feier in Sydney ist die Zahl der Todesopfer auf 16 gestiegen. Unter den Getöteten befindet sich auch einer der Angreifer. Dutzende Menschen wurden verletzt, mehrere davon schwer. Die Polizei stuft die Tat als Terroranschlag ein, die Ermittlungen zu möglichen weiteren Tätern dauern an.

Sydney (red) – Bei dem Terroranschlag während einer Chanukka-Feier in Bondi Beach in Sydney sind nach neuesten Angaben 16 Menschen getötet worden, darunter einer der beiden Schützen.

Die “komplexen und umfassenden” Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauerten zur Stunde an, teilte die Polizei mit. Es sei noch unklar, ob ein dritter Täter beteiligt war. Die Schießerei ereignete sich am Sonntagabend und richtete sich gegen jüdische Teilnehmer der Feierlichkeiten.

Zusätzlich wurden 40 Personen verletzt, darunter ein Kind und zwei Polizisten, die sich in einem ernsten Zustand befinden und operiert werden mussten. Die Polizei hat den Vorfall als Terroranschlag eingestuft, da er während eines religiösen Festes stattfand und improvisierte Sprengsätze am Tatort gefunden worden seien.

Zu den Tätern ist bisher wenig bekannt. Der Polizeichef von New South Wales, Mal Lanyon, deutete am Sonntag an, dass einer der Schützen den Behörden bekannt gewesen sei, sie ihn aber wohl nicht als möglichen Terroristen auf dem Schirm gehabt hätten. Die Wohnung eines der Verdächtigen wurde zudem nach dem Anschlag durchsucht. Einer der Attentäter ist tot, der andere soll sich in einem kritischen Zustand befinden.

Die ersten Schüsse waren am Sonntag um 18:45 Uhr Ortszeit gefallen. Die beiden in Schwarz gekleideten Angreifer eröffneten dabei von einer Brücke das Feuer auf anwesende Menschen. Ziel soll ein jüdisches Fest zum Chanukka-Start gewesen sein. Auf Videoaufnahmen war zudem zu sehen, wie ein Passant einen der Schützen entwaffnete. Später waren die Behörden am Tatort mit Bombenentschärfern im Einsatz. Die weiteren Details des Ablaufs der Tat sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Australiens Premierminister Anthony Albanese kündigte nach dem Terroranschlag einen verstärkten Schutz für die jüdische Gemeinschaft im Land an. “Wir werden alle erforderlichen Mittel einsetzen, um ihre Sicherheit und ihren Schutz zu gewährleisten”, sagte der Regierungschef.

Neue Bühne, hochkarätige Gegner und eine große Chance: Die U19 des SGV Freiberg in der DFB-Nachwuchsliga

Mit dem Aufstieg in die DFB-Nachwuchsliga betritt die U19 des SGV Freiberg sportliches Neuland. Künftig trifft der Nachwuchs auf etablierte Leistungszentren und Bundesliga-Strukturen. Für den Verein ist der Schritt kein Grund zur Euphorie, sondern der Beginn eines anspruchsvollen Entwicklungsprozesses.

Von Ayhan Güneş

Der jüngste Aufstieg der U19 des SGV Freiberg in die DFB-Nachwuchsliga ist bereits ein sportliches Ausrufezeichen und ein historischer Meilenstein. Nun steht auch fest, auf wen der Nachwuchs des Regionalligisten künftig trifft – und damit, wie groß die Herausforderung tatsächlich ist. Mit hochkarätigen NLZ-Gegnern wie Eintracht Frankfurt, dem Karlsruher SC, dem SC Freiburg, Jahn Regensburg, dem TSV 1860 München oder dem SV Waldhof Mannheim bewegt sich Freiberg künftig in einem Umfeld, das von Leistungszentren, Bundesliga-Strukturen und jahrzehntelanger Nachwuchsarbeit geprägt ist.

Es ist der nächste Schritt für einen Verein, der sich im Jugendbereich in den vergangenen Jahren konsequent nach oben gearbeitet hat und nun endgültig die regionale Ebene verlässt.

Einordnung statt Euphorie: Was die Liga wirklich bedeutet

Die DFB-Nachwuchsliga ist kein Belohnungswettbewerb, sondern ein Prüfstein. Ergebnisse treten hier hinter Ausbildung, Belastbarkeit und langfristige Entwicklung zurück. Für Freiberg heißt das: Jede Partie ist eine Standortbestimmung, jedes Wochenende ein direkter Vergleich mit Vereinen, die über andere infrastrukturelle und finanzielle Ressourcen verfügen.

Gerade deshalb wird der Aufstieg intern nicht als Endpunkt gesehen, sondern als Beginn eines anspruchsvollen Lernprozesses. Der SGV geht nicht mit der Erwartung in die Liga, Spiele zu dominieren, sondern Spieler nachhaltig zu entwickeln.

Jugendleiter Offenbächer: Struktur vor Schlagzeilen

Jugendleiter Herbert „Hebbe“ Offenbächer ordnet den Schritt bewusst nüchtern ein: „Diese Liga ist kein Selbstzweck. Sie zeigt uns, wo wir stehen und wo wir uns verbessern müssen. Entscheidend ist nicht, gegen wen wir spielen, sondern wie wir unsere Spieler und unser Umfeld auf dieses Niveau vorbereiten.“

Für Offenbächer ist der Liga-Einzug vor allem eine Bestätigung der jahrelangen Aufbauarbeit: klare Ausbildungsleitlinien, stabile Trainerstrukturen und Geduld. „Wir haben uns diesen Schritt nicht erkauft, sondern erarbeitet. Jetzt geht es darum, unsere Identität zu bewahren und gleichzeitig dazuzulernen.“

Dabei betont er auch die zusätzliche Verantwortung, die mit der neuen Sichtbarkeit einhergeht: „In dieser Liga schaut man genauer hin. Das gilt für unsere Spieler, aber auch für uns als Verein.“

Starke Trainerarbeit als Fundament

Der sportliche Erfolg der U19 ist eng mit der Arbeit des Trainer-Dreigestirns um Ihsan Başaran, Noah Welter und Luc Ziegler verbunden. Der dramatische Titelgewinn am allerletzten Spieltag der Oberliga war kein Zufall, sondern Ausdruck eines funktionierenden Systems. Der Sprung in die DFB-Nachwuchsliga ist damit auch ein Vertrauensbeweis in die tägliche Trainingsarbeit, die Belastungssteuerung und den Umgang mit jungen Spielern in Drucksituationen.

Dass Freiberg nun regelmäßig gegen NLZ-Teams antritt, eröffnet den Spielern neue Perspektiven – sportlich wie persönlich. Sichtbarkeit, Vergleichbarkeit und Lernkurven steigen spürbar.

Strahlkraft für den gesamten Verein

Der Einzug in die DFB-Nachwuchsliga wirkt weit über die U19 hinaus. Er stärkt die Attraktivität des Vereins für Talente aus der Region, erleichtert Übergänge in den Aktivenbereich und schärft das Profil des SGV Freiberg als Ausbildungsverein.

Offenbächer bringt es auf den Punkt: „Für den Verein ist das ein Meilenstein. Nicht, weil wir jetzt große Namen auf dem Spielplan haben, sondern weil wir zeigen, dass unser Weg funktioniert.“ Gleichzeitig ergänzt er realistisch: „Eine Schonfrist oder Eingewöhnungszeit wird es in dieser Klasse nicht geben. Darauf müssen wir alle vorbereitet sein.“

Fazit: Mutiger Schritt in anspruchsvolles Terrain

Der SGV Freiberg steht mit seiner U19 vor einer Saison, die fordernd, lehrreich und richtungsweisend wird. Die Gegner sind namhaft, die Aufgaben komplex, der Anspruch hoch. Doch genau darin liegt die Chance.

Nicht jeder Punktgewinn wird gefeiert werden können. Aber jeder Spieltag wird Erkenntnisse liefern – über Spieler, Strukturen und den nächsten Entwicklungsschritt eines Vereins, der im Jugendbereich angekommen ist, wo er hinwollte.

Ritter Sport beklagt “Schokoladenkrise”

Waldenbuch (red) – Der Chef des Schokoladenherstellers Ritter Sport, Andreas Ronken, erwartet steigende Schokoladenpreise. “Nein, billiger wird es nicht mehr”, sagte Ronken T-Online auf die Frage, ob die Preise für Schokolade wieder sinken könnten. Im Gegenteil, so Ronken, Tropenprodukte wie Kakao seien vom Klimawandel besonders betroffen. “Wenn alle drei Jahre die Regenzeit ausfällt, steigen die Risiken. Ich muss es so klar sagen: Wir haben die Welt kaputt gemacht.”

Der Kakaopreis habe sich innerhalb kurzer Zeit mehr als verdoppelt, erklärte Ronken: “Jetzt liegt der Kakaopreis bei knapp 5.500 Dollar, jetzt können die Bauern davon leben, was mich persönlich freut.” Doch die Preissteigerungen führten zu einem Absatzrückgang von bis zu zehn Prozent. “Wir können bei weitem nicht das weitergeben, was wegen der Rohwaren-Preiserhöhungen eigentlich nötig wäre. Wir erleben gerade eine Schokoladenkrise: weniger Marge als vorher und gleichzeitig weniger Menge, die wir verkaufen – aufgrund des Preises.”

Die psychologische Schmerzgrenze im Handel liege bei zwei bis drei Euro pro Tafel. “Doch wir haben keine Wahl: Wenn Kakao so teuer bleibt, muss man entweder eine kleinere Tafel für den gleichen Preis verkaufen oder sie eben teurer machen. Ich finde den Weg über den Preis deutlich fairer.” Daher will Ritter Sport an der 100-Gramm-Tafel festhalten. “Bei den bestehenden Sorten planen wir nicht, die Größe anzupassen”, sagte Ronken. “Die klassische Ritter-Sport-Tafel bleibt immer 100 Gramm schwer, im Standardsortiment, unserer sogenannten Bunten Vielfalt, ändert sich nichts.”

Doch der Ritter-Sport-Chef kündigt derweil eine Weihnachts-Schokofigur an. “Das Saisongeschäft ist nicht einfach, die Konkurrenz ist stark. Wir schauen uns das gerade wieder an. Wir haben Adventskalender und Baumbehang, aber keine klassischen Schokofiguren. Das muss aber nicht so bleiben, wir sehen da tatsächlich Potenzial.” Auf die Frage, welche Schokofigur man kommendes Jahr von Ritter Sport erwarten kann, antwortete Ronken: “Es wird vermutlich eher der Weihnachtsmann.”

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Ministerpräsident Kretschmann besucht Ludwigsburger Weihnachtsmarkt – Glühweinumtrunk mit Özdemir und lokalen Vertretern

Von Ayhan Güneş

Kurz vor dem Grünen-Parteitag in Ludwigsburg suchten Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Spitzenkandidat Cem Özdemir auf dem Barock-Weihnachtsmarkt das Gespräch mit den Bürgern. Der Glühweinumtrunk markierte den Auftakt eines politisch geprägten Wochenendes.

Ludwigsburg. Prominenter Besuch auf dem Barock-Weihnachtsmarkt: Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der Grünen-Spitzenkandidat für die Landtagswahl 2026, Cem Özdemir, machten am Freitag, 12. Dezember, Station in der Ludwigsburger Innenstadt bei Seybolds Fischhalle. Begleitet wurden sie von zahlreichen Gästen aus Politik und Wirtschaft – darunter die Landtagsabgeordneten Silke Gericke und Tayfun Tok, Ludwigsburgs Baubürgermeisterin Andrea Schwarz, Umweltministerin Thekla Walker und weiteren politischen Akteuren. Auch lokale Unternehmer wie Max Maier, dem Immobilienunternehmer Karl Strenger, waren der Einladung gefolgt.

Im Vorfeld des anstehenden Landesparteitags von Bündnis 90/Die Grünen, der am Wochenende im Ludwigsburger Forum stattfindet, nutzten Kretschmann und Özdemir den Nachmittag zu einem Rundgang über den Weihnachtsmarkt. Zwischen festlich beleuchteten Ständen und Glühweinduft kamen sie mit Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch und luden anschließend zum gemeinsamen Glühweinumtrunk ein.

Der Besuch galt als symbolischer Auftakt für das politische Wochenende in Ludwigsburg. Bei Gesprächen mit Besucherinnen und Besuchern betonten Kretschmann und Özdemir die Bedeutung direkter Begegnungen abseits des Parteitagsgeschehens – inmitten der Stadt, die seit Jahren als Gastgeberin wichtiger politischer Veranstaltungen gilt.

Der Barock-Weihnachtsmarkt, der noch bis 22. Dezember geöffnet ist, bot mit seiner festlichen Atmosphäre den passenden Rahmen für den informellen Austausch.

Mehr Belastung für Kommunen: Landkreis Ludwigsburg erhöht Kreisumlage

Der Kreistag des Landkreises Ludwigsburg hat den Haushalt für 2026 beschlossen. Die Kreisumlage steigt auf 33 Prozent, zugleich konnte das Defizit deutlich reduziert werden. Landrat Dietmar Allgaier verwies auf höhere Landeszuweisungen, warnte jedoch vor weiter schwindenden Rücklagen und steigenden Kosten – insbesondere im öffentlichen Nahverkehr.

 Ludwigsburg (red) – Der Kreistag des Landkreises Ludwigsburg hat den Haushaltsplan für 2026 und die Finanzplanung bis 2029 verabschiedet. Die Kreisumlage steigt um zwei Prozentpunkte auf 33 Prozent, wie Landrat Dietmar Allgaier mitteilte.

Er betonte, dass der Landkreis dank seiner Rücklagen den Städten und Gemeinden entgegenkommen könne, versprach aber auch, die Belastungen ab 2027 so gering wie möglich zu halten.

Durch Verbesserungen bei den Schlüsselzuweisungen und Landeserstattungen konnte der ursprüngliche Fehlbetrag von 26,9 Millionen Euro auf 16,5 Millionen Euro gesenkt werden. Allgaier wies jedoch darauf hin, dass die über Jahre erarbeiteten Rücklagen weiter aufgezehrt würden.

Zudem kritisierte er, dass Bund und Land neue Aufgaben beschlössen, ohne diese ausreichend zu finanzieren, und forderte eine umfassende Reform des Sozialstaats.

Der Zuschussbedarf für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) inklusive Schülerbeförderung steigt laut dem Landrat stark an und erreicht 2026 rund 65,8 Millionen Euro. Positiv vermeldete er, dass der Landkreis in den nächsten zwölf Jahren mit etwa 111 Millionen Euro aus dem Infrastruktur-Sondervermögen des Bundes rechnen kann.

Diese Mittel sollen unter anderem in den Neubau der Integrierten Leitstelle und eines Katastrophenschutzzentrums fließen.

Bahn-Neubau auf Tiefstand: So wenige neue Strecken wie seit 1991 nicht mehr

Deutschland baut so wenig neue Bahnstrecken wie seit Beginn der ICE-Ära nicht mehr. In den vergangenen zehn Jahren gingen nur 240 Kilometer neue Fernstrecken ans Netz – deutlich weniger als in früheren Jahrzehnten. Trotz steigender Investitionen und ausgerufener Verkehrswende fließt der Großteil der Mittel weiterhin in den Erhalt des bestehenden Netzes, während zentrale Neubauprojekte seit Jahren auf sich warten lassen.

Berlin (red) – In den vergangenen zehn Jahren wurden so wenig neue Bahnstrecken wie seit 1991 nicht mehr in Betrieb genommen, dem Beginn der ICE-Hochgeschwindigkeitsära in Deutschland.

Nur 240 Kilometer Fernstrecken, die vor allem für Fahrten mit dem ICE vorgesehen sind, wurden seit 2016 eingeweiht, trotz ausgerufener Verkehrswende und stetig steigender Investitionen in die Bahn. In den Zahlen enthalten sind 23 neue Kilometer, die zum Fahrplanwechsel am Sonntag dem Verkehr übergeben werden.

Zwischen 2006 und 2015 gingen hingegen rund 350 Kilometer neu ans Netz, vor allem Nürnberg-Ingolstadt und Halle-Erfurt. Von 1996 bis 2005 wurden sogar etwa 500 Kilometer fertiggestellt, besonders Hannover-Berlin und Frankfurt-Köln. Und in den zehn Jahren davor waren es mehr als 400 Kilometer. Das zeigt eine Auswertung der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung” auf Basis der Verkehrsinvestitionsberichte der Bundesregierung und Angaben der Deutschen Bahn.

Der Straßenbau wurde seit 2016 hingegen deutlich stärker vorangetrieben. Es wurden rund 250 neue Autobahnkilometer eröffnet. Hinzu kamen weitere 363 Autobahnkilometer, die um zusätzliche Fahrstreifen erweitert wurden. Zudem mehrere Hundert Kilometer neuer Bundesstraßen, die zum Teil vierspurig wie eine Autobahn gebaut wurden oder auch zweispurig dem Fernverkehr dienen. Von der häufig versprochenen Priorisierung der Bahn gegenüber der Straße ist also zumindest im Neubau nichts zu sehen.

Aber auch die Zeiten auf der Straße verschlechtern sich. Seit 2016 wurden nur noch halb so viele Autobahnkilometer neu gebaut oder um weitere Spuren erweitert wie im Jahrzehnt davor. In keinem Jahr wurden mehr als 100 Kilometer in Betrieb genommen. Bis 1992 war das üblich. In den 1970er-Jahren wurden manchmal fast 400 Kilometer im Jahr neu dem Verkehr übergeben.

Eine Verkehrswende im Neubau ist trotz des Sondervermögens für Infrastruktur in dreistelliger Milliardenhöhe auch in Zukunft nicht zu erwarten. Derzeit sind 140 Kilometer neue Autobahnen in Bau. Bei der Bahn kommen die Neubaupläne zusammen nur auf ein Drittel dieser Strecke. Wichtige neue Bahnstrecken wie Frankfurt-Mannheim, Frankfurt-Fulda oder Hannover-Hamburg werden seit Jahrzehnten geplant, und trotzdem ist nicht einmal ein Baubeginn in Sicht. Die für den europäischen Güterverkehr wichtige Rheintalbahn wird noch bis nach 2040 um zwei weitere Gleise ergänzt. Das Verkehrsministerium sagte auf Anfrage der FAS, dass die erhöhten Investitionen für die Bahn vor allem in den Erhalt des bestehenden Netzes fließen.

Grau statt Sonne: Nebel und Hochnebel prägen das Wochenendwetter in Baden-Württemberg

Ein Hochdruckgebiet sorgt in Baden-Württemberg weiterhin für ruhiges, aber trübes Winterwetter. Während sich der Nebel vielerorts nur langsam auflöst, bleibt es in den höheren Lagen sonniger. In der Nacht und am Morgen ist regional mit Frost, Glätte und dichter Nebelsicht zu rechnen.

Ludwigsburg (red) – In Baden-Württemberg bestimmt ein Hochdruckgebiet das Wetter. Es bleibt mild, aber oft neblig-trüb.

Heute löst sich der Nebel nur zögerlich auf, der Tag verläuft meist bedeckt oder mit Hochnebel. Lediglich in höheren Lagen des Schwarzwalds und der Westalb zeigt sich die Sonne.

Es bleibt trocken. Die Temperaturen erreichen Höchstwerte zwischen 4 Grad an der Donau und bis zu 9 Grad im wärmeren Breisgau.

Besondere Vorsicht ist bis zum Vormittag und in der kommenden Nacht geboten: Vor allem im Südosten, in Oberschwaben, im Allgäu und auf der Alb kann es leichten Frost und vereinzelt Glätte durch Reif oder überfrierende Feuchtigkeit geben.

Zudem tritt gebietsweise Nebel mit Sichtweiten unter 150 Metern auf.

Die Aussichten für morgen, Sonntag, bleiben ähnlich: Es wird stark bewölkt bis bedeckt und oft neblig-trüb. Die Temperaturen bewegen sich erneut zwischen 3 und 8 Grad.

Auch in der Nacht zum Montag ist mit Nebel, vor allem im Rheingraben, an der Donau und am Bodensee, sowie vereinzelter Glätte zu rechnen.

Terrassentür eingeschlagen, Schmuck gestohlen: Einbruchsserie im Kreis Ludwigsburg hält Polizei auf Trab

Mehrere Einbrüche haben sich am Freitagabend im Landkreis Ludwigsburg ereignet. In Leonberg, Freiberg am Neckar und Tamm verschafften sich Unbekannte gewaltsam Zutritt zu Wohnhäusern und entwendeten Bargeld, Schmuck und Wertgegenstände. Zudem meldet die Polizei zwei Verkehrsunfälle mit Verletzten und hohem Sachschaden. Die Ermittler bitten in allen Fällen um Zeugenhinweise.

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Unbekannte brechen in Ludwigsburger Wohnhaus ein

Ludwigsburg (red) – Unbekannte Täter sind in ein Wohnhaus im Ludwigsburger Stadtteil Hoheneck eingebrochen. Das teilte die Polizei mit.  Die Tat ereignete sich am Freitagabend zwischen 17:00 Uhr und 00:30 Uhr.

Die Täter verschafften sich gewaltsam über ein Fenster Zutritt zu dem Gebäude in der Römerhofstraße. In dem Haus durchwühlten sie mehrere Schränke.  Ob etwas gestohlen wurde, ist laut Polizei noch unklar und wird ermittelt.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich beim Polizeirevier Ludwigsburg zu melden.

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Einbrecher stehlen Bargeld und Sparbuch in Freiberg am Neckar

   Freiberg am Neckar (red) – In Freiberg am Neckar ist in eine Wohnung eingebrochen worden. Die Tat ereignete sich am Freitag in der Waldenburger Straße, wie das Polizeipräsidium Ludwigsburg mitteilte.

Der oder die Täter brachen demnach zwischen 16:30 und etwa 21:00 Uhr gewaltsam über ein Fenster in das Gebäude ein.

Nach einer Durchsuchung der Räume fehlten anschließend mehrere hundert Euro Bargeld sowie ein Sparbuch.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen und bittet um sachdienliche Hinweise. Meldungen nimmt das Polizeirevier Marbach am Neckar unter der Telefonnummer 07144 900 0 oder per E-Mail an marbach-neckar.prev@polizei.bwl.de entgegen.

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Einbrecher stehlen Schmuck und Wertgegenstände in Tamm

   Tamm (red) – In Tamm im Landkreis Ludwigsburg sind am Freitagabend zwei Wohnhäuser von Einbrechern heimgesucht worden. Die Polizei teilte mit, dass die Taten in der Silcherstraße und der Reutlinger Straße verübt wurden.

In der Silcherstraße gelangte der Täter zwischen 16:45 Uhr und 20:00 Uhr über ein gekipptes Fenster in das Gebäude und entwendete Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro.

In der Reutlinger Straße wurde eine Terrassentür aufgehebelt. Die Unbekannten durchsuchten die Wohnung und stahlen Gegenstände im Wert von mehreren hundert Euro.

Die Polizei sucht nun nach Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können.

Diese werden gebeten, sich beim Polizeirevier Bietigheim-Bissingen unter der Telefonnummer 07142 405 0 zu melden.

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Zwei leicht Verletzte nach Vorfahrtsunfall bei Markgröningen

   Markgröningen (red) – Bei einem Verkehrsunfall im Einmündungsbereich der Landesstraßen L1141 und K1684 bei Unterriexingen sind am Freitagnachmittag zwei Personen leicht verletzt worden. Das teilte das Polizeipräsidium Ludwigsburg mit.

Der Unfall ereignete sich gegen 15:05 Uhr.

Ein 40-jähriger Audi-Fahrer, der von Sachsenheim kam, missachtete nach Polizeiangaben die Vorfahrt eines 38-jährigen MG-Lenkers, der aus Untermberg kam. Die Fahrzeuge kollidierten daraufhin.

Beide Fahrer erlitten leichte Verletzungen.

Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt. Die Unfallaufnahme führte zu Verkehrsbehinderungen, da der Verkehr an der Unfallstelle geregelt werden musste.

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Transporter stürzt Böschung hinab nach Ausweichmanöver in Vaihingen an der Enz

   Vaihingen an der Enz (red) – Ein Transporter ist am Freitagnachmittag in Vaihingen an der Enz von der Straße abgekommen und eine Böschung hinabgestürzt. Der Unfall ereignete sich, nachdem der Fahrer einem entgegenkommenden Auto ausgewichen war, das sich auf seiner Fahrspur befand.

Gegen 13:50 Uhr befuhr der 32-jährige Lenker eines Renault Master die Landesstraße 1125 in Richtung Bahnhof Vaihingen/Enz.

Auf Höhe der Biogasanlage kam ihm die 30-jährige Fahrerin eines VW Polo auf seiner eigenen Spur entgegen. Um einen Zusammenstoß zu verhindern, wich der Transporterfahrer nach rechts aus, verließ dabei die Fahrbahn und stürzte den Hang hinab.

Das Fahrzeug kam auf einem parallel verlaufenden Radweg seitlich zum Liegen.

Warum die Polo-Fahrerin in den Gegenverkehr geriet, ist noch unklar und wird ermittelt, wie das Polizeipräsidium Ludwigsburg mitteilte. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Der Transporter war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während am Polo kein Schaden entstand, beläuft sich der Gesamtsachschaden auf etwa 25.000 Euro.

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red

Verwendete Quellen: Polizeipräsidium Ludwigsburg

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