Aprilwetter zum Monatsende: Graupel, Wind und Glättegefahr in Baden-Württemberg

Das Wetter in Baden-Württemberg bleibt unbeständig. Neben Regen und Schnee drohen Glätte und teils kräftige Böen.

Von der Redaktion – 09.30 Uhr

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Stuttgart. In Baden-Württemberg setzt sich das wechselhafte Wetter auch am Dienstag fort. Dichte Wolken bestimmen den Himmel, dazu kommt es immer wieder zu Regen-, Schnee- und Graupelschauern.

Vereinzelt sind auch kurze Gewitter möglich. Die Temperaturen bleiben niedrig und erreichen im Bergland nur etwa 3 Grad, in den übrigen Regionen 5 bis 10 Grad.

Der Wind weht mäßig bis frisch aus Nordwest und kann bei Schauern kräftig böig auffrischen.

Glätte und Schnee in höheren Lagen

Besonders in den Morgenstunden und in der kommenden Nacht ist Vorsicht geboten. Auf der Schwäbischen Alb, im Schwarzwald, in Oberschwaben und im Allgäu kann es zu Glätte durch Schneematsch oder gefrierende Nässe kommen.

In höheren Lagen sind zudem bis zu 5 Zentimeter Neuschnee möglich.

Am Nachmittag sind lokal Gewitter mit Böen bis 60 km/h nicht ausgeschlossen.

Keine schnelle Wetterberuhigung

Auch am Mittwoch bleibt das Wetter unbeständig. Es überwiegen Wolken, dazu gibt es weitere Schauer, die im Süden und im Bergland teils als Schnee fallen.

Die Temperaturen steigen leicht auf 4 bis 12 Grad.

In der Nacht zum Donnerstag klart es vorübergehend auf, wodurch die Temperaturen auf bis zu -4 Grad sinken können. Damit steigt erneut die Gefahr von Glätte.