
Eine Explosion in Moskau hat einen hochrangigen russischen Militär getötet. Der General des Generalstabs kam bei der Detonation einer Autobombe ums Leben. Die Ermittler prüfen mehrere Spuren – darunter auch einen möglichen Hintergrund durch ukrainische Geheimdienste.
Moskau (red) – In Moskau ist am Montagmorgen ein russischer General bei einer Explosion getötet worden. Der Leiter der Abteilung für operative Ausbildung des Generalstabs der russischen Streitkräfte, Fanil Sarwarow, sei in Moskau bei der Explosion einer Autobombe ums Leben gekommen, teilten die Behörden mit.
Die Ermittler verfolgten zahlreiche Spuren in Bezug auf den Vorfall, hieß es. Eine davon sei, „dass das Verbrechen von ukrainischen Geheimdiensten orchestriert wurde“. Die Untersuchung des Tatorts lief am Morgen noch. Zudem sollen noch Augenzeugen befragt und die Aufzeichnungen der Überwachungskameras ausgewertet werden. Weitere Details wurden zunächst nicht genannt.

