So sehen die aktuellen Corona-Zahlen im Landkreis Ludwigsburg aus

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Montagnachmittag vorläufig 541 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Vor genau einer Woche waren es 1.179 FälleDie Inzidenz sinkt laut dem Gesundheitsamt in Ludwigsburg und liegt bei 905. Im Vergleich zur Vorwoche lag dieser bei 831,2. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 668 (Vortag: 668) (Stand: 07.03..22 – 18Uhr)

Grafik: Landratsamt LB

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 07.03.2022

Affalterbach ( 781 | 7 )
Asperg ( 2.691 | 19 )
Benningen am Neckar ( 1.122 | 18 )
Besigheim ( 2.534 | 3 )
Bietigheim-Bissingen ( 8.889 | 30 )
Bönnigheim ( 1.620 | 4 )
Ditzingen ( 4.670 | 27 )
Eberdingen ( 1.113 | 7 )
Erdmannhausen ( 850 | 14 )
Erligheim ( 458 | 2 )
Freiberg am Neckar ( 2.621 | 20 )
Freudental ( 530 | 1 )
Gemmrigheim ( 972 | 1 )
Gerlingen ( 3.115 | 31 )
Großbottwar ( 1.725 | 8 )
Hemmingen ( 1.448 | 10 )
Hessigheim ( 416 | 1 )
Ingersheim ( 1.092 | 4 )
Kirchheim am Neckar ( 1.477 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 3.895 | 18 )
Kornwestheim ( 7.230 | 50 )
Löchgau ( 1.011 | 5 )
Ludwigsburg ( 18.660 | 90 )
Marbach am Neckar ( 2.734 | 23 )
Markgröningen ( 2.775 | 25 )
Möglingen ( 2.188 | 12 )
Mundelsheim ( 578 | 1 )
Murr ( 1.259 | 14 )
Oberriexingen ( 436 | 1 )
Oberstenfeld ( 1.426 | 5 )
Pleidelsheim ( 1.159 | 13 )
Remseck am Neckar ( 4.889 | 28 )
Sachsenheim ( 3.847 | 11 )
Schwieberdingen ( 2.180 | 12 )
Sersheim ( 1.061 | 2 )
Steinheim an der Murr ( 2.016 | 11 )
Tamm ( 1.975 | 5 )
Vaihingen an der Enz ( 5.119 | 19 )
Walheim ( 578 | 1 )

red

 

Im Landkreis Ludwigsburg verdienen Frauen 19 Prozent weniger als Männer

Frauen beim Lohn weiterhin im Nachteil: Zum Internationalen Frauentag an diesem Dienstag weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf große Einkommensunterschiede zwischen den Geschlechtern im Kreis Ludwigsburg hin. Frauen, die eine Vollzeitstelle haben, verdienen im Landkreis aktuell 19 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen. Während der mittlere Vollzeit-Verdienst von Männern bei 4.147 Euro pro Monat liegt, kommen Frauen lediglich auf 3.367 Euro, so die NGG-Region Stuttgart unter Berufung auf Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. „Es kann nicht sein, dass Frauen in puncto Bezahlung trotz gleicher Arbeitszeit systematisch den Kürzeren ziehen“, kritisiert Gewerkschafter Hartmut Zacher.

Die Corona-Pandemie habe die Situation teils verschärft – und alte Rollenbilder verfestigt. „In Zeiten von Lockdowns und Schulschließungen waren es in vielen Familien gerade die Frauen, die beruflich zurückstecken und sich um Kinder und Haushalt kümmern mussten“, sagt Zacher. In Branchen wie dem Gastgewerbe habe die Krise Frauen zudem besonders stark getroffen – etwa weil sie überdurchschnittlich oft in Minijobs arbeiteten. Diese Stellen seien nach zwei Jahren Pandemie in großem Stil abgebaut worden. Die Betroffenen stünden nach dem Job-Verlust ohne Arbeitslosenversicherung da und hätten auch keinen Anspruch auf das Kurzarbeitergeld.

Neben prekären Arbeitsverhältnissen gebe es aber in vielen Betrieben nach wie vor einen großen ,Gender Pay Gap‘, also eine erhebliche Lohnlücke zwischen den Geschlechtern. „So verdienen etwa Bäckereifachverkäuferinnen in Baden-Württemberg deutlich weniger als Bäcker. Dabei haben beide eine dreijährige Ausbildung hinter sich und es im Arbeitsalltag mit genauso hohen Anforderungen zu tun“, betont Zacher. Der NGG-Geschäftsführer ruft die Unternehmen in der Region dazu auf, die Ungleichbehandlung zu beenden und „gleichen Lohn für gleiche Arbeit“ zuzahlen. Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel im Lebensmittel- und Gastgewerbe sollten die Firmen alles daransetzen, durch attraktive Arbeitsbedingungen Frauen zu gewinnen. „Hier schlummert ein enormes Potential für den heimischen Arbeitsmarkt“, so Zacher.

Allerdings stehe auch die Politik in der Pflicht, mehr für die Gleichberechtigung zu tun. Die NGG kritisiert insbesondere das Ehegattensplitting. „Das Steuersystem bietet Frauen, deren Partner ein gutes Einkommen haben, kaum Anreize, selbst beruflich durchzustarten. Durch hohe Abzüge in der Steuerklasse V bleiben viele von ihnen doch zuhause oder machen nur einen Minijob. Hier muss die Bundesregierung eine Reform anpacken“, fordert Zacher.

Die Gewerkschaft verweist zugleich auf Fortschritte. Nach einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung haben Frauen Männer bei den Bildungsabschlüssen in den letzten Jahren überholt. Hatten im Jahr 2005 bundesweit lediglich 26 Prozent aller Frauen die Hochschulreife, waren es im Jahr 2019 gut 40 Prozent (Männer: 29 bzw. 39 Prozent). Auch die Zahl der Haushalte, in denen Frauen das Haupteinkommen beisteuerten, ist zuletzt deutlich – auf ein Achtel aller Haushalte – gestiegen. Allerdings sind Führungspositionen nach Angaben des WSI weiterhin überwiegend in männlicher Hand. Einer der Gründe: Frauen haben weitaus häufiger eine Teilzeitstelle als Männer.

Nach Einschätzung der NGG könnte die Pandemie jedoch langfristig zu einem Umdenken beitragen: „Corona kann auch eine Chance für mehr Gleichberechtigung sein. Viele Männer haben in den letzten zwei Jahren erstmals richtig erfahren, welche Arbeit Kinderbetreuung und Haushalt machen – aber auch, wie wichtig ihre Unterstützung zuhause ist“, so Zacher weiter.

red

Galerie

So sieht es nach dem verheerenden Großbrand im Möbelhaus in Bietigheim aus

Nach dem verheerendem Großbrand bei Möbel Hofmeister wird das Ausmaß der Zerstörung sichtbar:

Was war passiert?

Über 250 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus 12 Kommunen im Landkreis Ludwigsburg, einer Werksfeuerwehr und der Berufsfeuerwehr Heilbronn kämpften am Sonntag gegen einen Großbrand, der gegen 10:30 Uhr vermutlich in der Bettenabteilung im zweiten Obergeschoss eines Möbelhauses in Bietigheim-Bissingen ausgebrochen war und der einen Millionenschaden forderte. Nach Auslösen der Brandmeldeanlage brachten sich Mitarbeitende, die sich für einen bevorstehenden Verkaufssonntag bereits dort aufgehalten hatten, in Sicherheit

Erste Einsatzkräfte entdeckten offenes Feuer in der Bettenabteilung, das sich rasch ausbreitete. Kreisbrandmeister Andy Dorroch, der zusammen mit Bietigheims Feuerwehrkommandant Frank Wallesch die Einsatzmaßnahmen koordinierte, forderte umgehend die Einsatzkräfte weiterer Wehren an. Der Löschangriff musste von Außen geführt werden, da das Gebäudedach betroffen und die Gefahr für die zunächst in den Innenbereich vorgedrungenen Einsatzkräfte zu groß war. Das Dach stürzte in der Folge auch ein. Die Polizei sperrte mit starken Kräften den Einsatzraum für rund 50 Einsatzfahrzeuge weiträumig ab. Der Brand ging mit einer großen Rauchwolke einher und nach Schadstoffmessungen der Feuerwehr musste das Mittelalterfest im benachbarten Stadtteil Buch gegen 14:30 Uhr von der Stadt beendet und durch die Polizei geräumt werden. Die Anwohner benachbarter Wohngebiete wurden über Rundfunkdurchsagen und das MoWaS-Warnsystem aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Gegen 16:30 Uhr hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Bauliche Brandschutzeinrichtungen im Möbelhaus hatten das Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindert. Nach derzeitigem Kenntnisstand haben sich zwei Mitarbeitende des betroffenen Unternehmens und eine Feuerwehrfrau leichte Verletzungen zugezogen. Sie wurden vom Rettungsdienst zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Rettungsdienst war mit zwei Ärzten und 13 weiteren Einsatzkräften am Brandort.

Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr werden sich voraussichtlich bis in den morgigen Tag erstrecken. Aussagen zu einer möglichen Brandursache sind derzeit nicht möglich.

red

Galerie

Millionenschaden bei Großbrand in Möbelhaus – Dach stürzt ein

Über 250 Einsatzkräfte der Feuerwehren aus 12 Kommunen im Landkreis Ludwigsburg, einer Werksfeuerwehr und der Berufsfeuerwehr Heilbronn kämpften am Sonntag gegen einen Großbrand, der gegen 10:30 Uhr vermutlich in der Bettenabteilung im zweiten Obergeschoss eines Möbelhauses in Bietigheim-Bissingen ausgebrochen war und der einen Millionenschaden forderte. Nach Auslösen der Brandmeldeanlage brachten sich Mitarbeitende, die sich für einen bevorstehenden Verkaufssonntag bereits dort aufgehalten hatten, in Sicherheit

Erste Einsatzkräfte entdeckten offenes Feuer in der Bettenabteilung, das sich rasch ausbreitete. Kreisbrandmeister Andy Dorroch, der zusammen mit Bietigheims Feuerwehrkommandant Frank Wallesch die Einsatzmaßnahmen koordinierte, forderte umgehend die Einsatzkräfte weiterer Wehren an. Der Löschangriff musste von Außen geführt werden, da das Gebäudedach betroffen und die Gefahr für die zunächst in den Innenbereich vorgedrungenen Einsatzkräfte zu groß war. Das Dach stürzte in der Folge auch ein. Die Polizei sperrte mit starken Kräften den Einsatzraum für rund 50 Einsatzfahrzeuge weiträumig ab. Der Brand ging mit einer großen Rauchwolke einher und nach Schadstoffmessungen der Feuerwehr musste das Mittelalterfest im benachbarten Stadtteil Buch gegen 14:30 Uhr von der Stadt beendet und durch die Polizei geräumt werden. Die Anwohner benachbarter Wohngebiete wurden über Rundfunkdurchsagen und das MoWaS-Warnsystem aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Gegen 16:30 Uhr hatte die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle. Bauliche Brandschutzeinrichtungen im Möbelhaus hatten das Übergreifen der Flammen auf weitere Gebäudeteile verhindert. Nach derzeitigem Kenntnisstand haben sich zwei Mitarbeitende des betroffenen Unternehmens und eine Feuerwehrfrau leichte Verletzungen zugezogen. Sie wurden vom Rettungsdienst zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Der Rettungsdienst war mit zwei Ärzten und 13 weiteren Einsatzkräften am Brandort.

Die Einsatzmaßnahmen der Feuerwehr werden sich voraussichtlich bis in den morgigen Tag erstrecken. Aussagen zu einer möglichen Brandursache sind derzeit nicht möglich.

red

Steigende Corona-Zahlen im Landkreis Ludwigsburg

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Donnerstag vorläufig 1.315  gemeldet. Vor genau einer Woche waren es 960 FälleDie Inzidenz steigt laut dem Gesundheitsamt in Ludwigsburg und liegt bei 856,7. Im Vergleich zur Vorwoche lag dieser bei 750,3.  Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 665 (Vortag: 665) (Stand: 02.03..22 – 18Uhr)

Grafik: Landratsamt LB

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 02.03.2022

Affalterbach ( 740 | 10 )
Asperg ( 2.572 | 28 )
Benningen am Neckar ( 1.051 | 10 )
Besigheim ( 2.405 | 30 )
Bietigheim-Bissingen ( 8.568 | 111 )
Bönnigheim ( 1.546 | 29 )
Ditzingen ( 4.515 | 49 )
Eberdingen ( 1.071 | 10 )
Erdmannhausen ( 767 | 11 )
Erligheim ( 440 | 4 )
Freiberg am Neckar ( 2.497 | 37 )
Freudental ( 520 | 1 )
Gemmrigheim ( 935 | 16 )
Gerlingen ( 2.961 | 29 )
Großbottwar ( 1.632 | 48 )
Hemmingen ( 1.397 | 30 )
Hessigheim ( 389 | 10 )
Ingersheim ( 1.041 | 21 )
Kirchheim am Neckar ( 1.428 | 17 )
Korntal-Münchingen ( 3.733 | 38 )
Kornwestheim ( 6.942 | 40 )
Löchgau ( 975 | 7 )
Ludwigsburg ( 17.928 | 250 )
Marbach am Neckar ( 2.616 | 23 )
Markgröningen ( 2.611 | 47 )
Möglingen ( 2.107 | 20 )
Mundelsheim ( 554 | 9 )
Murr ( 1.197 | 8 )
Oberriexingen ( 418 | 6 )
Oberstenfeld ( 1.339 | 18 )
Pleidelsheim ( 1.109 | 12 )
Remseck am Neckar ( 4.682 | 15 )
Sachsenheim ( 3.695 | 40 )
Schwieberdingen ( 2.087 | 25 )
Sersheim ( 1.032 | 9 )
Steinheim an der Murr ( 1.883 | 24 )
Tamm ( 1.883 | 31 )
Vaihingen an der Enz ( 4.937 | 88 )
Walheim ( 549 | 11 )

 

red

 

9.075 Frauen und Männer im Landkreis ohne Job

LANDKREIS LUDWIGSBURG. Nach einem Anstieg der Arbeitslosigkeit über den Jahreswechsel ist die Zahl der Menschen ohne Beschäftigung wieder rückläufig. Zum Statistikstichtag im Februar waren 9.075 Frauen und Männer bei der Agentur für Arbeit Ludwigsburg und dem kommunalen Jobcenter Landkreis Ludwigsburg arbeitslos gemeldet, 176 Personen oder 1,9 Prozent weniger als im Vormonat. Gegenüber dem Vorjahresmonat verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 2.642 Personen (-22,5 Prozent). Die Arbeitslosenquote lag im Februar 2022 bei 2,9 Prozent, das waren 0,1 Prozentpunkte weniger als im Januar und 0,8 Prozentpunkte weniger als im Vorjahresmonat. In Baden-Württemberg lag die Arbeitslosenquote, ebenso wie in der Region Stuttgart, bei 3,5 Prozent.

Die Zahlen für Deutschland:

Die Erholung des Arbeitsmarkts in Deutschland hat sich im Februar fortgesetzt. Insgesamt waren in der Bundesrepublik 2,428 Millionen Personen arbeitslos gemeldet und damit 476.000 weniger als vor einem Jahr, teilte die Bundesagentur für Arbeit (BA) am Mittwoch in Nürnberg mit. Gegenüber dem Vormonat sank die Arbeitslosenzahl um 34.000 Personen.

Die Arbeitslosenquote ging um 0,1 Prozentpunkte auf 5,3 Prozent zurück. “Bis in den Februar hat der Arbeitsmarkt seinen Aufwärtstrend fortgesetzt”, sagte BA-Chef Detlef Scheele. “Allerdings ist in den aktuellen Indikatoren der Krieg in der Ukraine noch nicht abgebildet.”

Die Unterbeschäftigung, die auch Veränderungen in der Arbeitsmarktpolitik und kurzfristiger Arbeitsunfähigkeit berücksichtigt, lag im Februar bei 3,174 Millionen Personen. Das waren 482.000 weniger als vor einem Jahr. Die Nachfrage nach neuem Personal blieb unterdessen auf einem hohen Niveau.

Insgesamt waren bei der BA im zweiten Monat des Jahres 822.000 Arbeitsstellen gemeldet, 240.000 mehr als vor einem Jahr. Saisonbereinigt erhöhte sich der Bestand der bei der BA gemeldeten Stellen um 12.000.

red

Fallende Corona-Zahlen im Landkreis Ludwigsburg

Seit Mittwoch gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung und somit sind weitere Lockerungen in Kraft getreten.

Und sehen die Corona-Zahlen im Landkreis am Freitag aus:

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Freitag vorläufig 724 (Vortag: 960 Fälle) gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut dem Gesundheitsamt in Ludwigsburg weiter und liegt bei 702,8 (- 47,5 zum Vortag) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 662 (Vortag: 660) (Stand: 25.02..22 – 18Uhr)

Grafik: Landratsamt LB

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 25.02.2022

Affalterbach ( 699 | 2 )
Asperg ( 2.441 | 8 )
Benningen am Neckar ( 1.017 | 15 )
Besigheim ( 2.297 | 4 )
Bietigheim-Bissingen ( 8.169 | 29 )
Bönnigheim ( 1.475 | 32 )
Ditzingen ( 4.311 | 12 )
Eberdingen ( 1.038 | 7 )
Erdmannhausen ( 718 | 7 )
Erligheim ( 427 | 8 )
Freiberg am Neckar ( 2.325 | 40 )
Freudental ( 495 | 4 )
Gemmrigheim ( 886 | 15 )
Gerlingen ( 2.795 | 34 )
Großbottwar ( 1.450 | 2 )
Hemmingen ( 1.330 | 17 )
Hessigheim ( 364 | 6 )
Ingersheim ( 1.002 | 30 )
Kirchheim am Neckar ( 1.361 | 3 )
Korntal-Münchingen ( 3.536 | 37 )
Kornwestheim ( 6.645 | 39 )
Löchgau ( 923 | 6 )
Ludwigsburg ( 17.221 | 133 )
Marbach am Neckar ( 2.469 | 11 )
Markgröningen ( 2.474 | 19 )
Möglingen ( 2.018 | 21 )
Mundelsheim ( 520 | 7 )
Murr ( 1.128 | 2 )
Oberriexingen ( 387 | 5 )
Oberstenfeld ( 1.226 | 19 )
Pleidelsheim ( 1.054 | 12 )
Remseck am Neckar ( 4.448 | 27 )
Sachsenheim ( 3.480 | 49 )
Schwieberdingen ( 1.974 | 9 )
Sersheim ( 987 | 4 )
Steinheim an der Murr ( 1.729 | 10 )
Tamm ( 1.734 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 4.643 | 23 )
Walheim ( 511 | 15 )

Corona-Zahlen für Deutschland:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Freitagmorgen vorläufig 210.743 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 4,2 Prozent oder 9.305 Fälle weniger als am Freitagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1265,0 auf heute 1259,5 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

red

 

Aktuelle Corona-Zahlen für den Landkreis Ludwigsburg

Seit Mittwoch gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung und somit sind weitere Lockerungen in Kraft getreten.

Und sehen die Corona-Zahlen im Landkreis am Donnerstag aus:

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Donnerstag vorläufig 960 (Vortag: 1.031 Fälle) gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut dem Gesundheitsamt in Ludwigsburg weiter und liegt bei 750,3 (- 18.5 zum Vortag) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 660 (Vortag: 660) (Stand: 24.02..22 – 18Uhr)

Grafik: Landratsamt LB

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 24.02.2022

Affalterbach ( 697 | 17 )
Asperg ( 2.433 | 3 )
Benningen am Neckar ( 1.002 | 18 )
Besigheim ( 2.293 | 19 )
Bietigheim-Bissingen ( 8.140 | 93 )
Bönnigheim ( 1.443 | 4 )
Ditzingen ( 4.299 | 69 )
Eberdingen ( 1.031 | 12 )
Erdmannhausen ( 711 | 10 )
Erligheim ( 419 | 8 )
Freiberg am Neckar ( 2.285 | 27 )
Freudental ( 491 | 5 )
Gemmrigheim ( 871 | 14 )
Gerlingen ( 2.761 | 18 )
Großbottwar ( 1.448 | 15 )
Hemmingen ( 1.313 | 23 )
Hessigheim ( 358 | 6 )
Ingersheim ( 972 | 32 )
Kirchheim am Neckar ( 1.358 | 28 )
Korntal-Münchingen ( 3.499 | 10 )
Kornwestheim ( 6.606 | 71 )
Löchgau ( 917 | 13 )
Ludwigsburg ( 17.088 | 179 )
Marbach am Neckar ( 2.458 | 7 )
Markgröningen ( 2.455 | 15 )
Möglingen ( 1.997 | 26 )
Mundelsheim ( 513 | 5 )
Murr ( 1.126 | 3 )
Oberriexingen ( 382 | 3 )
Oberstenfeld ( 1.207 | 12 )
Pleidelsheim ( 1.042 | 27 )
Remseck am Neckar ( 4.421 | 19 )
Sachsenheim ( 3.431 | 28 )
Schwieberdingen ( 1.965 | 6 )
Sersheim ( 983 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 1.719 | 22 )
Tamm ( 1.733 | 16 )
Vaihingen an der Enz ( 4.620 | 47 )
Walheim ( 496 | 16 )

Corona-Zahlen für Deutschland:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Donnerstagmorgen vorläufig 216.322 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 8,2 Prozent oder 19.304 Fälle weniger als am Donnerstagmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1278,9 auf heute 1265 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

red

 

7-Tage-Inzidenz im Landkreis weiter im Sinkflug

Seit Mittwoch gilt in Baden-Württemberg eine neue Corona-Verordnung und damit sind weitere Lockerungen in Kraft getreten.

Und sehen die Corona-Zahlen im Landkreis am Mittwoch aus:

Das Landratsamt Ludwigsburg hat am Mittwoch vorläufig 1.031 (Vortag: 1.027 Fälle) gemeldet. Die Inzidenz sinkt laut dem Gesundheitsamt in Ludwigsburg deutlich und liegt bei 768,8 (- 79.5 zum Vortag) neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage. Die Zahl der Corona-Toten im Kreis Ludwigsburg liegt bei mindestens 660 (Vortag: 659) (Stand: 23.02..22 – 18Uhr)

Grafik: Landratsamt LB

Bestätigte Fälle nach Gemeinde | (Differenz zum Vortag) Stand: 23.02.2022

Affalterbach ( 680 | 9 )
Asperg ( 2.430 | 39 )
Benningen am Neckar ( 984 | 22 )
Besigheim ( 2.274 | 18 )
Bietigheim-Bissingen ( 8.047 | 80 )
Bönnigheim ( 1.439 | 21 )
Ditzingen ( 4.230 | 53 )
Eberdingen ( 1.019 | 8 )
Erdmannhausen ( 701 | 15 )
Erligheim ( 411 | 11 )
Freiberg am Neckar ( 2.258 | 27 )
Freudental ( 486 | 9 )
Gemmrigheim ( 857 | 12 )
Gerlingen ( 2.743 | 22 )
Großbottwar ( 1.433 | 49 )
Hemmingen ( 1.290 | 18 )
Hessigheim ( 352 | 6 )
Ingersheim ( 940 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 1.330 | 8 )
Korntal-Münchingen ( 3.489 | 13 )
Kornwestheim ( 6.535 | 79 )
Löchgau ( 904 | 13 )
Ludwigsburg ( 16.909 | 175 )
Marbach am Neckar ( 2.451 | 18 )
Markgröningen ( 2.440 | 13 )
Möglingen ( 1.971 | 24 )
Mundelsheim ( 508 | 8 )
Murr ( 1.123 | 24 )
Oberriexingen ( 379 | 1 )
Oberstenfeld ( 1.195 | 44 )
Pleidelsheim ( 1.015 | 24 )
Remseck am Neckar ( 4.402 | 17 )
Sachsenheim ( 3.403 | 12 )
Schwieberdingen ( 1.959 | 19 )
Sersheim ( 982 | 15 )
Steinheim an der Murr ( 1.697 | 50 )
Tamm ( 1.717 | 31 )
Vaihingen an der Enz ( 4.573 | 16 )
Walheim ( 480 | 4 )

Corona-Zahlen für Deutschland:

Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat am frühen Mittwochmorgen vorläufig 209.052 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Das waren 5,0 Prozent oder 10.920 Fälle weniger als am Mittwochmorgen vor einer Woche. Die Inzidenz sank laut RKI-Angaben von gestern 1306,8 auf heute 1278,9 neue Fälle je 100.000 Einwohner innerhalb der letzten sieben Tage.

red