Darum leiden Diabetiker häufiger an Herzschwäche

Menschen mit Typ-2-Diabetes haben ein zweieinhalbfach höheres Risiko für eine Herzschwäche als Nicht-Diabetiker.

Von Herzschwäche oder Herzinsuffizienz sprechen die Ärzte, wenn das Herz nicht mehr genug Blut in den Körper pumpt, um alle Organe ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Darunter leiden vor allem Gehirn und Muskeln. Im Herzen und in den Lungengefäßen dagegen staut sich das Blut, aus den Gefäßen sickert Wasser in die Lungen.

Bemerkbar macht sich ein geschwächtes Herz durch Leistungsabfall, Müdigkeit, Konzentrationsprobleme oder Luftnot bei Anstrengungen. Auch geschwollene Knöchel, Harndrang oder Herzrhythmusstörungen können darauf hindeuten. “Bei solchen Symptomen sollten Sie sofort zum Arzt gehen”, sagt Kardiologe Professor Christoph Maack aus Würzburg im Apothekenmagazin “Diabetes Ratgeber”. “Denn je früher eine Herzschwäche entdeckt und behandelt wird, desto besser und länger können Sie damit leben.”

Hauptursachen sind Durchblutungsstörungen durch verengte Herzkranzgefäße und hoher Blutdruck. Aber auch Diabetes und Herzmuskelentzündungen sowie Klappenfehler können zu Herzschwäche führen. In der Regel verschreibt der Arzt mehrere Medikamente.

Wichtig: Blutdruck, Blutzucker und Blutfettwerte sollten möglichst gut eingestellt sein. Patienten sollten sich regelmäßig wiegen und den Blutzucker kontrollieren – sowie sich viel bewegen: “Je mehr Bewegung, desto besser fürs Herz”, so Maack. Wie viel man sich zumuten darf, sollte man unbedingt mit seinem Hausarzt besprechen. mp/rlo

Verkehrsbericht: Welche Straßen diese Woche gesperrt sind

Verkehrsbericht gültig ab Montag, 20. Januar

Sperrung Bärenwiese
21.01.2020 von 7.00 – 11.00 Uhr Parkfläche West und Ost
22.01.2020 von 7.00 – 17.00 Uhr Parkfläche West

Friesenstraße
Es besteht eine halbseitige Straßensperrung bis voraussichtlich Ende Januar.

Heilbadweg
Es besteht eine Vollsperrung zwischen Heilbad und Uferstraße bis ca. Ende April.
Der Fahrradverkehr wird über die Marbacher Straße umgeleitet.

Kallenberg`scher Areal
Die Leonberger Straße ist zwischen der Solitudestraße und dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) für den Individualverkehr gesperrt.
Die Solitudestraße ist halbseitig gesperrt – die Verkehrsführung erfolgt stadteinwärts zwischen der Friedrich Straße und der Leonberger Straße.

Lortzingstraße
Es besteht eine Vollsperrung zwischen Brahmsweg und Schumannstraße bis voraussichtlich Ende April 2020.

Osterholzallee
Die Fahrbahnen in der Osterholzallee sind voraussichtlich bis Ende April 2020 zwischen der Schlieffenstraße und der Gänsfußallee halbseitig gesperrt.
Es gibt eine Einbahnregelung in Fahrtrichtung Stadtmitte. Eine Umleitung in Gegenrichtung ist eingerichtet.

Riedgraben – Eglosheim
Die Zugangsmöglichkeiten zu den Kleingärten sind temporär eingeschränkt – über den Riedgraben auf der Höhe der Friedhofstreppe bleiben die Gärten erreichbar.

Schillerstraße
Die Schillerstraße ist bis voraussichtlich Ende Januar 2020 voll gesperrt. Die Ein- und Ausfahrt für Anlieger aus Richtung Westen ist frei. Der Radverkehr bleibt in beide Richtungen aufrecht erhalten. Der Fußgängerverkehr wird über den Gehweg auf der Nordseite geführt.

Schlieffenstraße
Es kommt im Kreuzungsbereich Schlieffenstraße und Mörikestraße zu Beeinträchtigungen im Baustellenbereich bis voraussichtlich Ende Januar 2020.

Uferwiesen II
Hier besteht eine Vollsperrung der Anlegestelle.

Waldäcker III
Es besteht eine temporäre Einschränkung für die Nutzung des Radweges entlang der Schwieberdinger Straße.

Wilhelm-Fein-Straße
Von der Schwieberdinger Straße bis Wilhelm-Fein-Str. 9 bestehen Beeinträchtigungen im Baustellenbereich bis voraussichtlich Ende Januar 2020.