DFB-Pokal: Leipzig und Leverkusen ziehen ins Viertelfinale ein

Leipzig und Bayer Leverkusen haben sich am Dienstagabend im DFB-Pokal-Achtelfinale durchgesetzt und ziehen ins Viertelfinale ein. Leipzig feierte nach frühem Rückstand einen 3:1-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg, angetrieben von Doppeltorschütze Christoph Baumgartner. Im Spitzenspiel setzte sich Leverkusen dank eines Treffers von Ibrahim Maza (34.) knapp mit 1:0 in Dortmund durch, wobei die Defensive um Torhüter Flekken in der zweiten Hälfte den Sieg festhielt.

Leipzig/Dortmund (red) – RB Leipzig hat am Dienstagabend im DFB-Pokal-Achtelfinale einen 3:1-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg eingefahren, während Bayer Leverkusen in Dortmund durch einen Treffer von Ibrahim Maza in der 34. Minute mit 1:0 gewann. Damit ziehen Leipzig und Leverkusen ins Viertelfinale ein.

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Im ersten Duell ging Magdeburg früh in Führung: Silas Gnaka verwandelte einen Foulelfmeter in der 11. Minute. Leipzig antwortete jedoch schnell. Zunächst glich Antonio Nusa nach Zuspiel von Diomande in der 19. Minute aus, ehe Christoph Baumgartner das Spiel drehte und in der 29. Minute zum 2:1 traf. Nach der Pause legte Leipzig nach – erneut war es Baumgartner, der nach Vorarbeit von Nusa in der 54. Minute seinen zweiten Treffer markierte und den Endstand herstellte.

In Dortmund entwickelte sich eine enge Partie, in der Leverkusen das entscheidende Tor in der 34. Minute erzielte: Ibrahim Maza vollendete einen Angriff über die linke Seite per Direktabnahme zur Gästeführung. Borussia Dortmund erspielte sich besonders nach dem Seitenwechsel zahlreiche Möglichkeiten, scheiterte jedoch mehrfach an der Leverkusener Defensive und Torhüter Flekken, sodass es beim knappen Auswärtssieg blieb.

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