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Die Mythen der Cyber-Kriminalität

Über Cyber-Kriminalität gibt es viele Mythen. Etwa Ein Drittel der Verbraucher glaubt, dass die Sicherheit öffentlicher WLAN-Hotspots gesetzlich vorgeschrieben ist. Gleichzeitig wissen nur 46 Prozent, dass https:// für eine sichere Webseite steht. Und 33 Prozent sind sich nicht darüber bewusst, dass das Verwenden desselben Passworts für mehrere Konten Einfluss auf das Betrugsrisiko hat.

Das geht aus einer Studie der Affinion International GmbH hervor. Die Studie basiert auf einer Umfrage unter mehr als 13.000 Verbrauchern in zwölf Ländern und enthüllt Wissenslücken über Cyber-Kriminalität. Brasilien führt die weltweite Tabelle der Cyberangst an – 87 Prozent der Brasilianer gaben an, besorgt über Cyber-Kriminalität zu sein, gefolgt von 75 Prozent der US-Amerikaner und 73 Prozent der Spanier.

Das Bewusstsein für Cyber-Kriminalität scheint mit zunehmendem Alter zu wachsen. Laut der Studie waren Befragte im Alter zwischen 18 und 24 Jahren besorgter über Gewaltkriminalität als über Cyber-Kriminalität, ab 35 Jahren wird Cyber-Kriminalität als das größere Risiko wahrgenommen. cid/rlo

++++Update+++++ Medizinischer Notfall führt zu Verkehrsunfall – Ein Mensch stirbt

Am Samstagmorgen gegen 10:30 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in Steinheim an der Murr, bei dem der 67-jährige Lenker eines Dacia die Ludwigsburger Straße in Richtung Rielingshausen befuhr. Als er nach bisherigem Ermittlungsstand aufgrund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über seinen Pkw verlor, fuhr er auf den an einer roten Ampel stehenden Ford eines 51-Jährigen auf. Ein geistesgegenwärtiger Verkehrsteilnehmer erkannte die Situation sofort und zog den bewusstlosen Mann aus dessen Fahrzeug, um mit Wiederbelebungsmaßnahmen zu beginnen. Der Rettungsdienst führte die Reanimationsmaßnahmen fort, jedoch konnte der mittels Rettungshubschrauber eingeflogene Notarzt nur noch den Tod des 67-Jährigen feststellen. Der Ford-Fahrer wurde durch den Aufprall nicht verletzt. Der Dacia wurde durch einen Abschleppdienst von der Unfallstelle abgeschleppt, der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 6000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Ludwigsburger Straße kurzzeitig gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden..