
Mit Anke Wiest und Catherine Heinzelmann setzt die Stadt Ludwigsburg auf eine Doppelspitze im Integrationsbereich. Die beiden erfahrenen Beraterinnen folgen auf Michaela Gamsjäger und wollen Integration künftig stärker dialogorientiert und partizipativ gestalten. Ziel ist es, Vielfalt sichtbar zu machen und Beteiligung ernsthaft zu leben.
Von Lea Brandt
Ludwigsburg. Die Stadt Ludwigsburg hat zum Jahresbeginn ein neues Duo für die Aufgabe der Integrationsbeauftragten berufen: Anke Wiest und Catherine Heinzelmann übernehmen die Position gemeinsam und folgen damit auf Michaela Gamsjäger, die als Persönliche Referentin eine neue Aufgabe übernommen hat.
Beide neuen Integrationsbeauftragten waren bislang in der Kontaktstelle Frau und Beruf tätig und bringen umfangreiche Erfahrung in der Beratungsarbeit sowie im Umgang mit Menschen aus unterschiedlichen Lebensrealitäten mit. „Wir stehen für Empowerment und Vielfalt. Unser Anspruch ist es, mit Menschen zu sprechen – nicht über sie“, betonen Wiest und Heinzelmann. „Integration gelingt dort, wo Beteiligung ernst genommen und unterschiedliche Perspektiven gehört werden.“
Erste Bürgermeisterin Renate Schmetz begrüßte den Neustart im Integrationsbereich: „Integration lebt von Dialog, Vertrauen und guter Vernetzung. Mit Anke Wiest und Catherine Heinzelmann gewinnen wir zwei engagierte Kolleginnen, die ihre Erfahrungen und Perspektiven aus der Beratungsarbeit gewinnbringend in diese Aufgabe einbringen werden.“
Die Stadt dankte zugleich Michaela Gamsjäger für ihre engagierte Arbeit, mit der sie insbesondere nach der Corona-Pandemie wichtige Impulse für die städtische Integrationsarbeit gesetzt hat.



