FIFA-Wahl: Messi gönnt Bayernstürmer keine Stimme – Lewandowski hingegen wählte den Argentinier

Für den argentinischen Fußballstar Messi heißt der Weltfußballer des Jahres 2021 nicht Robert Lewandowski, sondern sein Vereinskollege Neymar. Der Stürmer von Paris Saint-Germain hatte drei Stimmen, die er abgeben durfte. Sein Rang eins war der besagte Brasilianer Neymar, Zweiter wurde sein anderer Vereinskollege Kylian Mbappé. Etwas überraschend war jedoch sein dritter Platz. Denn statt Lewandowski bekam Karim Benzema von Real Madrid Messis letzte Stimme.

ANZEIGE

Robert Lewandoswki hingegen unterstützte den 34-jährigen Argentinier und wählte ihn auf den zweiten Platz. Die weiteren Stimmen vergab der Kapitän der polnischen Nationalmannschaft an Jorginho vom FC Chelsea (Platz 1) und Cristiano Ronaldo von Manchester United (Platz 3).

Das Ranking bei der Fifa-Weltfußballerwahl:

  • Robert Lewandowski (FC Bayern), 48 Punkte
  • Lionel Messi (FC Barcelona/Paris Saint-Germain), 44
  • Mohamed Salah (FC Liverpool), 39
  • Karim Benzema (Real Madrid), 30
  • N’Golo Kanté (FC Chelsea), 24
  • Jorginho (FC Chelsea), 24
  • Cristiano Ronaldo (Juventus Turin/Manchester United), 23
  • Kylian Mbappé (Paris Saint-Germain), 16
  • Kevin De Bruyne (Manchester City), 11
  • Neymar (Paris Saint-Germain), 10
  • Erling Haaland (Borussia Dortmund) 7

Und so haben die Fußballstars gewählt:

Link: Liste aller Wahlergebnisse

red

Bundesliga: Niko Kovač wird neuer Cheftrainer des VfL Wolfsburg

Niko Kovač wird neuer Cheftrainer des Fußball-Bundesligisten VfL Wolfsburg. Der 50-Jährige habe einen Dreijahresvertrag unterzeichnet, teilte der Verein am Dienstag mit. Mit dem ehemaligen kroatischen Nationaltrainer kommt demnach sein zwei Jahre jüngerer Bruder Robert als Co-Trainer mit nach Wolfsburg.

ANZEIGE

Weitere Veränderungen im Trainerteam sollen später bekannt gegeben werden. „Es war mir bei der Besetzung des Trainerpostens wichtig, dass wir nicht nur schnell jemanden finden, sondern vor allem auch einen Trainer verpflichten, der den VfL Wolfsburg langfristig entwickeln und nach vorne bringen kann“, sagte VfL-Geschäftsführer Jörg Schmadtke. Kovač stehe für eine „konsequente sowie erfolgsorientierte Arbeit“.

Er sei überzeugt, „dass die Mannschaft in den kommenden Jahren seine Handschrift tragen wird“, so Schmadtke. Kovač wird in Wolfsburg Nachfolger von Florian Kohfeldt, von dem sich der Verein zum Saisonende getrennt hatte. Zuletzt hatte der Kroate bis Ende 2021 den AS Monaco trainiert.

Zuvor war er von 2016 bis 2018 Cheftrainer von Eintracht Frankfurt und von 2018 bis 2019 des FC Bayern München.

red / dts