Geruch des Autos entscheidend beim Kauf

Echt dufte! Ein gut riechendes Fahrzeug liegt bei Käufern hoch im Kurs. Dass Auto-Liebe durch die Nase geht, zeigt eine neue Studie von heycar.

Das erste Mal im eigenen neuen Auto zu sitzen ist immer ein besonderer Moment: Bereits beim ersten Öffnen der Tür ist der reizvolle Duft von neuem Textil und Kunststoff deutlich wahrnehmbar.

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Laut Studie ist für knapp jeden Zweiten (47 Prozent) ein angenehmer Duft im Innenraum eines Autos beim Kauf entscheidend. Für 18 Prozent sei der Geruch sogar eher entscheidend als das Image der Marke, 17 Prozent finden ihn wichtiger als das Alter des Fahrzeugs. Gleichzeitig würde fast jeder Zweite (47 Prozent) sein eigenes Auto nur am Geruch des Innenraums erkennen, jeder Fünfte (20 Prozent) das seines Partners oder seiner Partnerin und 17 Prozent würden das Auto der Mutter oder des Vaters erkennen.

Damit der besondere Geruch eines neuen Fahrzeugs jeden Tag neu erlebt werden kann, hat heycar Deutschland ihn zusammen mit der Berliner Duft-Manufaktur Frau Tonis Parfum eingefangen und olfaktorisch imitiert – und damit sein Markenversprechen in einem Parfum festgehalten. Denn alle über heycar erhältliche Fahrzeuge sind geprüft und mit Garantie – und fühlen sich deswegen nicht nur an wie Neuwagen, sondern riechen auch so.

„Wir wollten diesen ganz speziellen, aber angenehmen und mit Emotionen aufgeladenen Geruch eines Neuwagens mit unserem Qualitätsversprechen übereinbringen“, sagt Carsten Riedel, Team Lead Brand and Communications bei heycar Deutschland. Mit Garantie und den hohen Standards kämen heycar-Kunden bereits in den vollen Genuss der Vorzüge eines Neuwagens. Das sei die Botschaft, die der Neuwagenduft transportiert. „Gleichzeitig war uns wichtig, dass der Duft tragbar ist, was dank der Expertise von Frau Tonis Parfum aufs Beste gelungen ist.“

Herausgekommen ist ein Unisex-Duft: Der Neuwagenduft enthält kräftige Aromen von Thymian, Safran und Wildleder, sowie Himbeeren und Röstaromen. Die Reinheit und Kühle, die von dem industriellen Material eines Neuwagens ausgeht, wird durch grünen Apfel, Zitrone und Pfefferminze erreicht.

Der Neuwagenduft wurde exklusiv für die Kampagne produziert und ist nicht im Handel erhältlich. Wer einen der auf 45 Stück limitierten 50 ml Flakons gewinnen möchte, kann noch bis zum 25. Juli über den Instagram und Facebook Kanal von heycar Deutschland am Gewinnspiel teilnehmen.

Lars Wallerang / glp

Veganer sollten sich umfassend informieren

Eine vegane Ernährung ist zwar gesund, aber auch nur dann, wenn sie abwechslungsreich und aus frischen vollwertigen Lebensmitteln zusammengestellt wird. Anhänger der puren Pflanzenkost sollten sich deshalb umfassend informieren. Denn wer auf Fleisch, Fisch, Eier und Milch verzichtet, reduziert gleichzeitig auch Mineralstoffe wie Kalzium und Spurenelemente wie Eisen, Jod, Zink oder Selen.

In einer aktuellen Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung war über die Hälfte der Teilnehmenden knapp mit Jod versorgt, die vegane Fraktion war fast komplett betroffen. „Mit einem optimierten Speiseplan lässt sich der Bedarf an den meisten Nährstoffen decken, es ist aber eine Herausforderung“, sagt Anja Kroke, Professorin für Epidemiologie an der Hochschule Fulda, im Gesundheitsmagazin „Apotheken Umschau“.

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Vitamin B12, das nur in tierischen Lebensmitteln vorkommt, gilt bei fleischloser Ernährung als Sorgenkind. Doch folgten laut Kroke, die an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) für Veganerinnen und Veganer mitgewirkt hat, heute viele der dringenden Empfehlung, Vitamin B12 in Tropfen- oder Kapselform zuzuführen. Zahncreme mit Vitamin B12 kann ebenfalls helfen, einen Mangel zu vermeiden.

Besondere Vorsicht ist bei Babys, Kinder und Jugendliche im Wachstum geboten. Auch Schwangere und Stillende haben einen überdurchschnittlich hohen Nährstoffbedarf. Allein mit pflanzlichen Lebensmitteln lässt dieser sich kaum decken. Auch besteht hier noch viel Forschungsbedarf. Daher empfiehlt die DGE eine vegane Ernährung für sogenannte sensible Bevölkerungsgruppen weiterhin nicht ausdrücklich. Ein guter Kompromiss: Deutlich mehr Pflanzliches auf die Teller bringen, kombiniert mit einem geringen Anteil an tierischen Lebensmitteln. Davon profitieren mit Sicherheit alle.

Andreas Reiners / glp