Klimabonus-Mittel in Ludwigsburg für 2025 fast aufgebraucht – Anträge nur noch bis Ende August

In Ludwigsburg ist der städtische KlimaBonus gefragt wie nie: Der Großteil der 400.000 Euro Fördermittel für Photovoltaik, Sanierungen und erneuerbare Heizsysteme ist bereits vergeben. Wer noch von der Unterstützung profitieren will, muss bis 31. August 2025 einen Antrag stellen.

Ludwigsburg. Die Energiewende im Eigenheim boomt – und in Ludwigsburg profitieren viele Bürgerinnen und Bürger von städtischer Unterstützung. Ob Photovoltaik, energetische Sanierung oder Heizen mit erneuerbaren Energien: Der Ludwigsburger KlimaBonus hat auch 2025 für großes Interesse gesorgt. Von den bereitgestellten 400.000 Euro Fördermitteln ist der Großteil bereits vergeben – Monate vor Jahresende.

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Letzte Chance für 2025

Förderanträge können noch bis einschließlich 31. August 2025 gestellt werden. „Wir freuen uns über die vielen Förderanträge. Das zeigt, dass die Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburger bei der Energiewende dabei sind und auf saubere Energie und Energieeinsparung setzen“, betont Oberbürgermeister Matthias Knecht. Alle Anträge, die fristgerecht eingehen und die Voraussetzungen erfüllen, werden noch gefördert – auch wenn die Auszahlung erst später erfolgt.

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Weitere Fördermöglichkeiten

Neben dem städtischen KlimaBonus bieten Bund und Land eine Vielzahl an Förderprogrammen, die Privatpersonen mit teils hohen Summen unterstützen. Eine Übersicht finden Interessierte auf der Webseite der Energieagentur Kreis Ludwigsburg LEA unter Privatpersonen/Förderungen. Die LEA berät zudem persönlich zur passenden Förderung.

Digitale Hilfen für die Energiewende

Mit den Online-Tools Solar-Check und Climap unterstützt die Stadt Ludwigsburg Eigentümerinnen und Eigentümer bei der Installation einer Photovoltaikanlage sowie bei der energetischen Sanierung – von der ersten Planung bis zur Umsetzung.

Fortsetzung der Förderung

Der KlimaBonus soll voraussichtlich im Frühjahr 2026 erneut aufgelegt werden. Die Stadtverwaltung will rechtzeitig informieren, damit Interessierte frühzeitig planen können.

red