Kürbisregatta in Ludwigsburg: Die Tagesbestzeiten reichen nicht zum Sieg

Mit ausgehöhlten Riesenkürbissen über den See im Südgarten: Bei der Kürbisregatta im Blühenden Barock hat Lukas Erbe aus Heilbronn seinen Titel verteidigt. Bei den Frauen gewann Svenja Fokken aus Bietigheim. Die schnellste Herrenzeit des Tages fuhr allerdings ein anderer.

Von der Redaktion (lb) – 17.55 Uhr

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Ludwigsburg. Erst muss der Riesenkürbis schwimmen, dann muss auch noch der Mensch darin möglichst schnell vorankommen. Bei der Kürbisregatta im Blühenden Barock traten am Wochenende wieder Kanutinnen und Kanuten in ausgehöhlten Kürbissen gegeneinander an.

Nach der Qualifikation am Samstag ging es am Sonntag um die Platzierungen.

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Bei den Männern setzte sich erneut Lukas Erbe aus Heilbronn durch. Mit einer Zeit von 57,84 Sekunden sicherte er sich den ersten Platz und verteidigte damit seinen Titel.

Zweiter wurde Fabian Schmiech, der mit 57,63 Sekunden zugleich die schnellste Herrenzeit des Tages fuhr. Platz drei ging an Andreas Jessberger. Wie sich Tagesbestzeit und endgültige Platzierung genau zueinander verhalten, geht aus der Mitteilung des Veranstalters nicht hervor.

Svenja Fokken gewinnt Frauenwertung

Bei den Frauen holte Svenja Fokken aus Bietigheim den Sieg. Für ihre gewertete Fahrt benötigte sie 1:15,19 Minuten.

Johanna Zeller belegte den zweiten, Henrike König den dritten Platz.

Auch hier stammt die schnellste Einzelzeit nicht von der Siegerin: König erreichte mit 1:09,18 Minuten die beste Frauenzeit des Tages.

Zahlreiche Zuschauer verfolgten die Rennen auf dem See im Südgarten.