Medizinischer Notfall endet tödlich: 77-Jähriger kommt bei Unfall in Markgröningen ums Leben

Ein medizinischer Notfall am Steuer endet in Markgröningen tödlich: Ein 77-Jähriger verliert offenbar das Bewusstsein, sein Auto fährt unkontrolliert weiter und prallt gegen eine Lagerhalle. Trotz Reanimation stirbt der Mann noch an der Unfallstelle.

Von Lea Brandt – 12.56 Uhr

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Markgröningen. Ein tragischer Verkehrsunfall (wir berichteten) hat am Sonntagmittag (19. April 2026) ein Todesopfer gefordert. Ein 77-jähriger Autofahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

Nach Angaben von Staatsanwaltschaft Stuttgart und Polizeipräsidium Ludwigsburg war der Mann gegen 12:10 Uhr in der Straße „Im Sträßle“ unterwegs und wollte in die Zeppelinstraße einbiegen.

Dabei verlor er mutmaßlich infolge eines medizinischen Notfalls das Bewusstsein. Sein Mazda fuhr anschließend unkontrolliert geradeaus, überquerte einen bepflanzten Grünstreifen und prallte schließlich gegen die Außenwand einer Lagerhalle.

Alarmierte Rettungskräfte leiteten umgehend Reanimationsmaßnahmen ein – jedoch ohne Erfolg. Der 77-Jährige verstarb noch vor Ort.

Der entstandene Sachschaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

Verendete Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg / Staatsanwaltschaft Stuttgart.