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Mia und Leon sind spitze: Geburten in Ludwigsburg sind rückläufig

Das sind die beliebtesten Vornamen 2019

Insgesamt 2558 Geburten, beurkundete das Standesamt in Ludwigsburg im gesamten letzten Jahr. Von den 1217 Mädchen und 1341 Jungen die in 2019 in Ludwigsburg das Licht erblickten waren die beliebtesten Namen “Mia” und “Leon” – 21 Mädchen beziehungsweise 20 Jungen wurden so genannt.

Ein Jahr zuvor waren es noch 2789 Geburten, die beurkundet wurden, davon 1339 Mädchen und 1450 Jungen. Das Rennen um den beliebtesten Namen machten zu der Zeit “Anna und Paul”.

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Bei den Mädchen teilen sich Mila und Sophia mit jeweils 16 Nennungen den zweiten Platz hinter Mia. Es folgen Sara (15-mal), Emilia (13-mal) und der beliebteste Mädchenname des Vorjahres Anna (12-mal). Je elf Mädchen heißen Ella, Emma, Lea, Leni und Leonie.
Bei den Jungen stehen zwei Namen auf der Beliebtheitsliste ganz dicht hinter Leon: Noah und Samuel mit jeweils 19 Nennungen. Ebenfalls oft vergeben wurden die Namen David und Elias (je 17-mal) sowie Ben, Emil, Felix und Jonas (je 16-mal).

Die Mehrheit von 1490 Kindern erhielt von ihren Eltern nur einen Vornamen. 999 Kinder haben zwei Vornamen. Mit drei Vornamen können sich 60 Kinder schmücken, neun haben sogar mehr als drei Vornamen. Der beliebteste Zweitname bei den Mädchen war Marie (29-mal), bei den Jungen Elias (15-mal).

red

Corona-News: Robert-Koch-Institut meldet 1045 Neuinfizierte in Deutschalnd

Die Lage in Ludwigsburg:

Das Landratsamt in Ludwigsburg meldete binnen 24 Stunden weitere zehn Neuinfizierte. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis Ludwigsburg stieg am Donnerstag (06.08. 17.00Uhr) somit auf mindestens 1.925. Gestern wurden sieben neuen Corona-Fälle gemeldet. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 1.811 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 5,5  Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst. Der Grenzwert liegt bei 50 Neuerkrankungen.

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Die Lage in Baden-Württemberg:

Am Donnerstag (6. August) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg laut dem Sozialministerium in Stuttgart auf mindestens 37.647 angestiegen. Davon sind ungefähr 34.767 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Covid-19-Todesfälle im Land beträgt 1.852.

Dem baden-württembergischen Gesundheitsministerium wurden am Donnerstag (6. August) vom Landesgesundheitsamt (LGA) Baden-Württemberg insgesamt weitere 68 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus gemeldet (Stand: 16.00 Uhr). Damit steigt die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten in Baden-Württemberg auf mindestens 37.647 an. Davon sind ungefähr 34.767 Personen bereits wieder von ihrer Covid-19-Erkrankung genesen. Derzeit sind geschätzt noch 1.028 Menschen im Land mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) infiziert.

Reiseassoziierte Covid-19-Fälle
Seit der Aufhebung der Reisewarnung für die EU-Länder und einige weitere europäischen Staaten am 15. Juni wurden laut dem Sozialministerium insgesamt 433 reiseassoziierte Covid-19-Fälle übermittelt. Rund 22 Prozent der Fälle geht auf Serbien als Infektionsland zurück, rund 21 Prozent auf den Kosovo.

Die Lage in Deutschland:

Die Landesgesundheitsämter in Deutschland haben nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) innerhalb eines Tages 1.045 neue Corona-Infektionen gemeldet (Stand 06.08., 0.00 Uhr). Tags zuvor hatte die Zahl der täglich bestätigten Neuinfektionen bei 741 gelegen. Seit Beginn der Corona-Krise haben sich somit mindestens 213.067 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert, wie das RKI bekannt gab (Stand 06.08., 0.00 Uhr). Das RKI gibt die Zahl der Gesamt-Todesfälle mit 9.175 an.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red