Mysteriöse Todesfälle bei der AfD – Sieben Kandidaten in NRW verstorben

Kurz vor der Kommunalwahl in NRW: Erst sechs, jetzt sieben: In Nordrhein-Westfalen häufen sich die Todesfälle unter AfD-Kandidaten. Der jüngste Fall betrifft einen 80-jährigen Direktkandidaten in Remscheid. Hinweise auf Fremdverschulden gibt es laut Behörden nicht – doch in sozialen Netzwerken brodelt die Gerüchteküche.

 Düsseldorf (red) – Der AfD-Landesverband in Nordrhein-Westfalen verzeichnet mittlerweile sieben Todesfälle ihrer Kandidaten.

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Zu sechs bereits bekannten Fällen kommt jetzt noch Hans-Joachim Kind, Direktkandidat in Kremenholl, einem Stadtteil im Süden von Remscheid hinzu, wie die AfD Remscheid dem Nachrichtenmagazin Politico bestätigte. Der 80-Jährige starb demnach nach langer Krankheit eines natürlichen Todes. Auch in Kremenholl müssen die Stimmzettel jetzt neu gedruckt werden, Briefwähler müssen neu wählen.

Zuvor waren bereits sechs Todesfälle gemeldet worden, was in sozialen Netzwerken für allerlei Spekulationen sorgte. Hinweise auf Fremdverschulden gibt es allerdings in keinem der Fälle. Wie das Portal T-Online berichtet, starben in den vergangenen Wochen mindestens 14 Bewerber, die für mindestens sieben Parteien und Gruppierungen auf den Wahlzetteln standen.

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