Nun trifft die Autokrise auch BMW: Konzern will 8.000 Stellen abbauen

Nun verschärft auch BMW seinen Sparkurs: Der Autobauer will einem Medienbericht zufolge rund 8.000 Stellen abbauen und damit ab 2028 jährlich eine Milliarde Euro sparen. Betroffen sein sollen vor allem Arbeitsplätze in Verwaltung und Entwicklung, der Abbau soll ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen.

Von der Redaktion – 10.01 Uhr

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Der Autobauer BMW plant offenbar, weltweit etwa 8.000 Stellen abzubauen. Das berichtet das „Handelsblatt“ (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Konzernkreise.

Demnach soll durch das am Mittwoch vorgestellte Programm zum Stellenabbau jährlich eine Milliarde Euro eingespart werden. Ab dem Jahr 2028 sollen die Kosten um den entsprechenden Betrag sinken, hieß es.

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Geplant sei der Stellenabbau für Oktober 2026 bis zum Ende des nächsten Jahres. BMW plane, die Zahl seiner Stellen mittels regulärer Abgänge, Altersteilzeit und vor allem einem freiwilligen Abfindungsprogramm zu reduzieren, hieß es weiter.

Das Programm gilt laut Bericht nur für Deutschland. Vom Abbau betroffen sollen Jobs im sogenannten indirekten Bereich des Konzerns sein, also vor allem in Verwaltung und Entwicklung.