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Pellegrino Matarazzo wird Nachfolger von Tim Walter

Jetzt ist es amtlich: Neuer Cheftrainer des VfB Stuttgart wird Pellegrino Matarazzo. Der 42-Jährige wechselt von der TSG 1899 Hoffenheim zum VfB, dort war der Fußballlehrer seit 2018 als Co-Trainer unter Julian Nagelsmann und anschließend bis zuletzt unter Alfred Schreuder tätig. Der Vertrag beim VfB hat eine Laufzeit bis zum 30.06.2021.

Das künftige Trainerteam des VfB komplettieren die bisherigen Co-Trainer Rainer Widmayer und Michael Wimmer, Torwart-Trainer Uwe Gospodarek sowie die Athletik-Trainer Martin Franz und Matthias Schiffers. Auch die Spiel- und Trainingsanalysten Marcus Fregin und Emiel Schulze gehören weiterhin dem Trainerstab der Lizenzmannschaft an.

Seine Trainerkarriere begann Pellegrino Matarazzo im Nachwuchsbereich des 1. FC Nürnberg, von wo Pellegrino Matarazzo, der im Besitz der italienischen und der amerikanischen Staatsbürgerschaft ist, zur TSG Hoffenheim wechselte. In Hoffenheim war der neue Cheftrainer für die U17-Bundesliga-Junioren der TSG zuständig, bevor er in den Trainerstab der Lizenzmannschaft berufen wurde.

Als Spieler war Pellegrino Matarazzo in Deutschland unter anderem für den SV Wehen Wiesbaden, Preußen Münster und die II. Mannschaft des 1. FC Nürnberg aktiv, in den USA für die Columbia University.

Vorstandsvorsitzender Thomas Hitzlsperger:

„Wir sind bei der Suche nach unserem neuen Cheftrainer mit großer Sorgfalt vorgegangen und haben in den vergangenen Tagen zahlreiche intensive Gespräche geführt. Am Ende stand ein klares Votum für Pellegrino Matarazzo, den wir herzlich beim VfB Stuttgart begrüßen. Wir wollen kurzfristig erfolgreich sein, unser fußballerisches Profil weiter schärfen und sicherstellen, dass die Tür zur Profimannschaft für unsere Jugendspieler auch in Zukunft offensteht. Für all diese Herausforderungen sehen wir uns mit Pellegrino Matarazzo als Cheftrainer sehr gut aufgestellt.“  

Sportdirektor Sven Mislintat:

„Mit Pellegrino Matarazzo haben wir einen Trainer verpflichtet, der sehr gut zu unserer fußballerischen Ausrichtung passt. Wir sind davon überzeugt, dass er unserer Mannschaft wichtige Impulse für eine erfolgreiche Rückrunde in der 2. Bundesliga geben kann. Pellegrino hat in den vergangenen Jahren sowohl im Profibereich als auch im Übergangsbereich und in der individuellen Entwicklung von Toptalenten gute Arbeit geleistet, sodass wir auch unseren eingeschlagenen Weg der engen Verzahnung von Nachwuchs- und Profibereich beim VfB mit großer Intensität fortsetzen werden.“

Cheftrainer Pellegrino Matarazzo:

„Ich freue mich sehr auf die Aufgabe beim VfB Stuttgart. Wir stehen gemeinsam vor Herausforderungen, die wir mit viel Optimismus und mit einer großen Vorfreude angehen werden. Ich danke Thomas Hitzlsperger und Sven Mislintat für das Vertrauen in meine Person. Ebenso möchte ich mich bei der TSG 1899 Hoffenheim bedanken. Ich durfte dort wichtige Erfahrungen sammeln und viele interessante Menschen kennenlernen. Und die Verantwortlichen haben mir jetzt den Wechsel zum VfB ermöglicht.“

60 Millionen Deutsche nutzen WhatsApp

Im Android-Universum ist einiges los: So haben Nutzer bisher mehr als fünf Milliarden Mal den Messenger WhatsApp heruntergeladen. Nach Facebook ist das die zweite Nicht-Google-App, die das schafft.

Die hohen Download-Zahlen spiegeln jedoch nicht die Zahl der tatsächlichen Nutzer wider. Insgesamt nutzten im dritten Quartal 2019 über 2,7 Milliarden Menschen einen der Facebook-Dienste (Facebook, Instagram, WhatsApp oder Facebook-Messenger). Mehr als 2,1 Milliarden Nutzer sind einmal am Tag auf einem der Facebook-Dienste aktiv.

Zahlen zu den einzelnen Diensten werden selten veröffentlicht. 2018 soll WhatsApp 1,5 Milliarden monatlich aktiver Nutzer gehabt haben, Schätzungen nach sollen es derzeit 1,6 Milliarden sein. In Deutschland wurden zuletzt im November 2019 etwa 60 Millionen täglich aktive Nutzer gezählt.

Ralf Loweg