Polizeipräsidium Ludwigsburg bekommt 24 neue Kräfte für Reviere und Spezialbereiche

16 frisch ausgebildete Polizeiobermeisterinnen und -obermeister treten ihre erste Verwendung an, acht weitere Beamtinnen und Beamte wechseln aus anderen Präsidien nach Ludwigsburg. Eingesetzt werden sie künftig in Revieren der Kreise Ludwigsburg und Böblingen sowie bei der Verkehrspolizei und in der Abschiebegruppe.

Von der Redaktion (lb) – 16.19 Uhr

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Ludwigsburg. Für 16 Polizistinnen und Polizisten beginnt nach ihrer Ausbildung jetzt der erste reguläre Dienst beim Polizeipräsidium Ludwigsburg. Acht weitere Beamtinnen und Beamte wechseln auf eigenen Wunsch aus anderen Dienststellen in die Region. Insgesamt bekommt das Präsidium damit 24 neue Kräfte.

Wie das Polizeipräsidium Ludwigsburg mitteilt, wurden die neuen Kolleginnen und Kollegen am Dienstag von Polizeivizepräsidentin Silke Kübler begrüßt.

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Die 16 Polizeiobermeisterinnen und -obermeister haben ihre Ausbildung an der Hochschule für Polizei abgeschlossen und treten nun ihre erste Verwendung an. Die acht versetzten Beamten waren zuvor unter anderem beim Polizeipräsidium Einsatz sowie bei den Polizeipräsidien Reutlingen, Pforzheim und Stuttgart tätig.

Verstärkung für mehrere Bereiche

Die 24 neuen Kräfte werden auf verschiedene Dienststellen verteilt. Sie verstärken künftig Polizeireviere in den Landkreisen Ludwigsburg und Böblingen, die Verkehrspolizeiinspektion sowie die Abschiebegruppe.

Wie viele Beamtinnen und Beamte jeweils in den einzelnen Bereichen eingesetzt werden, teilt das Polizeipräsidium nicht mit.

„Unser Beruf wird niemals langweilig, gerade deshalb macht er auch so viel Spaß“, sagte Kübler bei der Begrüßung. Den neuen Kolleginnen und Kollegen gab sie mit auf den Weg, stolz auf ihre Tätigkeit zu sein.

Für die 24 neuen Kräfte beginnt damit nun der Dienst in ihren jeweiligen Einheiten.


Verwendete Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg