RKI meldet am Montag 4732 Corona-Neuinfektionen und 60 Todesfälle

Die Lage in Deutschland am Montag 01.03:

Am Montag meldete das RKI im Vergleich zur Vorwoche einen leichten Anstieg bei den Corona-Neuinfektionen. Auch die Zahl der Todesfälle ist im Vergleich zur Vorwoche fast unverändert geblieben.

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Die Gesundheitsämter haben dem Robert Koch-Institut 4.732 Corona-Neuinfektionen gemeldet. Außerdem wurden binnen 24 Stunden weitere 60 Menschen, die im Zusammenhang mit dem Coronavirus gestorben sind verzeichnet. Vor genau einer Woche waren 4.369 Neuinfektionen und 62 Todesfälle registriert worden. Gestern wurden 11.869 Fälle verzeichnet. (Stand: 01.03.)

Zu Wochenbeginn fallen die Zahlen erfahrungsgemäß niedriger aus, da am Wochenende weniger Tests durchgeführt und auch von den Gesundheitsämtern übermittelt werden.

Der Höchstwert von 1.244 neuen gemeldeten Todesfällen war am 14. Januar erreicht worden. Bei den binnen 24 Stunden registrierten Neuinfektionen war mit 33.777 am 18. Dezember der höchste Wert gemeldet worden – darin waren jedoch 3.500 Nachmeldungen enthalten.

Insgesamt haben sich seit Beginn der Corona-Krise laut RKI mindestens 2.447.068 Menschen in Deutschland nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion liegt nach RKI-Angaben bei 70.105. Das sind 60 mehr als am Vortag. Rund 2.255.500 (+7.200) Menschen haben die Infektion nach RKI-Schätzungen überstanden. (Stand: 01.03.)

Die Zahl der binnen sieben Tagen an die Gesundheitsämter gemeldeten Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner (Sieben-Tage-Inzidenz) steigt laut RKI auf 65,8. In der Vorwoche am Montag lag der Wert bei 61. Ihr bisheriger Höchststand war am 22. Dezember mit 197,6 erreicht worden.

red

Nach Tötung von Tieren im Kreis Ludwigsburg: Taucher finden wohl Tatwaffen im Enzkanal

Taucher der Wasserschutzpolizeidirektion des Polizeipräsidiums Einsatz haben am Freitag im Enzkanal zwei Äxte aufgefunden, die mutmaßlich zur Tötung von Tieren am vergangenen Wochenende auf der Vogelinsel in Besigheim verwendet wurden (Ludwigsburg24 berichtete). Die sichergestellten Äxte werden nunmehr kriminaltechnisch untersucht.

Mittlerweile abgeschlossen ist die veterinärmedizinische Untersuchung der getöteten Schafe. Danach steht für die Ermittler fest, dass die Tiere bereits tot waren, als sie in den Enzkanal geworfen wurden. Sie waren vorher vermutlich erschlagen worden.

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Die Meldung über die Tötung der Tiere hat große Betroffenheit ausgelöst. Neben einer Tierschutzorganisation haben mehrere Privatpersonen Belohnungen für Hinweise, die zur Ermittlung des oder der unbekannten Täter führen, ausgelobt. Sie summieren sich derzeit auf 5.800 Euro.

Personen, die Hinweise zur Identität des oder der Täter geben können, werden gebeten, sich beim Arbeitsbereich Gewerbe und Umwelt, Tel. 07142 405-0, zu melden.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg