
Abgeklärt, effizient und defensiv stabil: Der SC Freiburg gewinnt bei Celta Vigo und zieht verdient ins Halbfinale der Europa League ein.
Von der Redaktion – 07.30 Uhr
Vigo. Der SC Freiburg hat souverän das Halbfinale der Europa League erreicht. Die Breisgauer gewannen das Viertelfinal-Rückspiel bei RC Celta mit 3:1 und ließen dabei kaum Zweifel am Weiterkommen aufkommen.
Geduld zahlt sich aus
Zu Beginn zeigte sich Celta Vigo engagiert, doch zwingende Chancen blieben aus. Freiburg verteidigte kompakt und wartete geduldig auf seine Möglichkeiten.
In der 33. Minute schlugen die Gäste dann zu: Igor Matanovic traf nach einer Kopfballablage sehenswert aus der Distanz zur Führung. Nach kurzer VAR-Überprüfung wurde der Treffer anerkannt.
Nur sechs Minuten später legte Yuito Suzuki nach und erhöhte auf 0:2 (39.).
Frühe Entscheidung nach der Pause
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Freiburg die kontrollierende Mannschaft. In der 50. Minute sorgte erneut Suzuki für die Vorentscheidung, als er einen Angriff zum 0:3 abschloss.
Celta fand offensiv kaum Mittel gegen die stabile Freiburger Defensive.
Spätes Gegentor ohne Bedeutung
Erst in der Nachspielzeit gelang den Gastgebern noch Ergebniskosmetik: Williot Swedberg traf zum 1:3-Endstand (90.+1).
Am souveränen Auftritt der Freiburger änderte das nichts mehr.
Halbfinale erreicht
Mit dem Erfolg zieht der SC Freiburg verdient ins Halbfinale der Europa League ein – ein weiterer Meilenstein in der Vereinsgeschichte.

