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Schotten dicht: Die Reise-Welt wird kleiner

Viele Urlaubsgebiete haben aus Angst vor dem Coronavirus dicht gemacht oder aber haben ein Einreiseverbot für Touristen aus Deutschland verhängt. Die ARAG-Experten geben einen Überblick, welche Länder das sind.

Wer sich 14 Tage vor Einreise in die USA in Deutschland oder in einem anderen Schengenstaat aufgehalten hat, darf ab sofort nicht mehr in die USA einreisen. Es ist allerdings nicht das erste Land, das die Einreise verwehrt. So dürfen Deutsche unter anderem auch in Argentinien, Grenada, Guatemala, Indien, Jamaika, Jordanien, Kasachstan, Kiribati, Kosovo, Libanon, Marshallinseln, Nepal, Norwegen, Samoa, Saudi-Arabien, Singapur und Tschechien nicht mehr einreisen.

In vielen Ländern herrscht zwar kein generelles Einreiseverbot, doch es gibt verstärkte Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen, in Einzelfällen auch Einreisesperren. Vielerorts müssen sich Einreisende direkt in eine 14-tägige Quarantäne .

Zu Staaten mit gesonderten Einreisebestimmungen auch für Deutsche zählen beispielsweise Armenien, Bosnien-Herzegowina, Burundi, China, Georgien, Hongkong, Indonesien, Liberia, Malawi, Mali, Malta, Nordmazedonien, Rumänien, Russland (gilt zurzeit nur für Moskau), Slowakei, Slowenien, Tadschikistan, Thailand, Tschad, Uganda, Usbekistan, Vietnam, Zypern.

Jegliche Einreise verboten haben zurzeit Bhutan, El Salvador, Israel, Italien, Kuweit, Malediven, Mongolei, Oman.

Ralf Loweg

 

 

Corona-Virus: Die aktuellen Zahlen in der Übersicht (Stand – 30.03)

Das Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit weiterhin aus. Eine Übersicht über die aktuelle Lage und die Zahlen der Infektionen und Todesopfer haben wir hier zusammengestellt. (Stand: 30.03. / 20 Uhr – Zahlen können abweichen)

Land / Bundesland / Landkreis Infizierte (Differenz Vortag) Todesfälle Genesene
Deutschland 63.929 (+3.270) 560 (+78)
Baden-Württemberg 12.257 (+721) 163 (+35)
Landkreis Ludwigsburg 723 (+41) 8 (+5) 
Weltweit   755.591 (+51.496) 36.211 (+2.702) 158.527 (+10.243)
Quellen: John Hopkins University /
Sozialministerium Baden-Württemberg / Landratsamt Ludwigsburg

red