Demenz: Erste Zeichen schon ab 40

Demenz ist eine Erkrankung, die vor allem alte Menschen treffen kann. Doch es gibt Vorboten – schon mit Mitte 40. Zum Glück kann unser Hirn einzelne Defizite 15 bis 20 Jahre lang so gut kompensieren, dass der Betroffene und die Umwelt dies zunächst nicht bemerken.

Obwohl es kein Medikament gegen Demenz gibt, kann sich eine Früherkennung lohnen. So sieht es jedenfalls Dr. med. Sebastian Horn von www.demenz-test.com. Man stelle sich vor, man sitzt in einem Schiff, das gerade untergeht – würde man dann nicht eine Schwimmweste haben wollen und einen Platz im Rettungsboot? Mit anderen Worten: wenn sich nicht-modifizierbare Risiken (Schiff geht unter) materialisieren, lenkt man intuitiv seine volle Aufmerksamkeit auf die modifizierbaren Risikofaktoren – Schwimmweste anziehen und ins Rettungsboot setzen – was ansonsten wohl kaum jemand machen würde.

So auch bei Demenz – das Erkennen eines vorliegenden Risikos bewegt die meisten Menschen dazu, es durch gezielte Massnahmen aktiv zu reduzieren. Eine frühe Diagnose mit frühestmöglicher Intervention ist entscheidend für die bestmögliche Behandlung oder Prävention. Dies wünschen sich zudem über 90 Prozent der Patienten. Und in anderen Ländern (z.B. USA, Kanada, Großbritannien) ist Demenz schon lange fester Bestandteil der regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen.

Parallel dazu fand man in diesen Ländern über die letzten Jahre eine Abnahme der Neuerkrankungen und damit auch eine Abnahme der notwendigen Heimunterbringungen – ein win-win Situation, sowohl für die betroffenen Patienten als auch für die Kosten im Gesundheitswesen. mp/wal

SG BBM meldet nächsten Neuzugang

Deutscher Meister sichert sich Dienste von Schweizer Nationalspielerin

Kurz vor der offiziellen Saisonvorbereitung vermelden die Frauen der SG BBM Bietigheim mit der Schweizer Nationalspielerin Daphne Gautschi einen weiteren Neuzugang.  Die Rückraumspielerin, die heute ihren 19. Geburtstag feiert, wechselt auf Leihbasis vom französischen Spitzenclub Metz Handball zum Deutschen Meister und Champions League-Teilnehmer ins Schwabenland. Mit dieser Personalie hat die SG BBM ihren Kader nun breiter aufgestellt, um für die Aufgaben der kommenden Spielzeit besser gewappnet zu sein.

 Gautschi gilt als das Toptalent der Eidgenossen. Bereits in jungen Jahren holte die aktuelle Spielerin des Jahres der Schweiz zahlreiche Titel und Auszeichnungen. Bemerkenswerterweise gab sie ihr Champions League-Debüt 2017 ausgerechnet gegen ihr neues Team. 

 SG BBM-Cheftrainer Martin Albertsen, der Gautschi in seiner Funktion als Schweizer Nationaltrainer bestens kennt, freut sich über den Wechsel: „Daphne hat sich großartig entwickelt. Sie ist sehr talentiert und spielt für ihr junges Alter extrem routiniert. Für sie ist nun der richtige Zeitpunkt für einen Wechsel.“

 Daphne Gautschi sagt über ihren Wechsel: „Ich freue mich sehr darüber, ab sofort für den Deutschen Meister spielen zu können und bin bereit, mich dieser Herausforderung zu stellen. Für eine erfolgreiche Bundesligasaison und das Weiterkommen in der Champions League werde ich all meine Kräfte einsetzen.“

Personalkarussell der Riesen nimmt Fahrt auf

Ein „Lefty“ für Ludwigsburg: Khadeen Carrington

John Patrick und die MHP RIESEN Ludwigsburg treiben die Personalplanungen für die Spielzeit 2019/2020 weiter voran und haben eine der wichtigsten Positionen neu besetzt: Khadeen Carrington wechselt aus Belgien nach Schwaben und hat einen Einjahresvertrag unterzeichnet. Gleichzeitig steht fest, dass Lamont Jones nicht nach Ludwigsburg zurückkehren wird. 

Das lange Warten der RIESEN-Fans nach personellen Neuigkeiten hat endlich ein Ende: Denn aus der Geschäftsstelle der Schwaben kann wieder „Vollzug“ vermeldet werden. Die sprichwörtliche Tinte ist trocken – und bringt die Verpflichtung von Khadeen Carrington mit sich. Der 23-jährige US-Amerikaner, der im Juli im Rahmen der NBA Summer League für die Oklahoma City Thunder auflaufen wird, wechselt von Limburg United aus der belgischen EuroMillions Basketball League, nach Ludwigsburg. Bei den MHP RIESEN hat der Guard einen Einjahresvertrag unterzeichnet.

„Khadeen ist ein scorender Point Guard, der jede Menge Athletik und Schnelligkeit mitbringt. Er ist noch jung und hat viel Entwicklungspotenzial, welches er zuletzt in Limburg unter anderem in den Playoffs zeigen konnte“, kommentiert Headcoach John Patrick die Verpflichtung des New Yorkers, der in Belgien pro Partie 14.1 Punkte, 4.8 Assists und 3.6 Rebounds markierte.

Die MHP RIESEN Ludwigsburg werden für Carrington die insgesamt dritte Karriere-Station in Übersee werden. Denn in der vergangenen Spielzeit lief der US-Amerikaner nicht nur in Belgien, sondern auch in Montenegro auf. Für Mornar Bar erzielte Carrington in Liga und EuroCup durchschnittlich 6.9 Punkte und 1.6 Assists. Patrick ergänzt: „In Bar lief es für Khadeen nicht ideal. Nach seinem Wechsel nach Limburg hat er aber seine Entwicklung in den vergangenen Monaten sehr gut fortgesetzt. Er ist sehr ambitioniert, wird deshalb in der NBA Summer League spielen und so den bestmöglichen Wettbewerb haben, bevor er nach Deutschland kommt.“

Lamont Jones kehrt nicht zurück

Während mit Carrington ein weiterer Neuzugang feststeht, gibt es bezüglich eines letztjährigen RIESEN ebenfalls Gewissheit: Der Vertrag von Lamont Jones der im vergangenen Jahr aus Weißenfels nach Ludwigsburg wechselte und in insgesamt 40 Partien auf 12.0 Punkte, 2.3 Assists und 2.3 Rebounds kam, wird nicht verlängert. Die MHP RIESEN wünschen dem 29-Jährigen für seine berufliche und private Zukunft alles Gute.

Profil

Khadeen Carrington
Geburtsdatum: 03.10.1995
Größe / Gewicht: 1,93 m / 88 kg
Position: Guard
Nationalität: US-Amerikaner

Falscher Polizeibeamter ergaunert über 60.000 Euro – Opfer ist eine ältere Frau

Eine ältere Frau aus dem nördlichen Kreis Ludwigsburg wurde in den vergangenen Tagen Opfer eines Telefonbetrügers und verlor dabei über 60.000 Euro. Der Unbekannte hatte zu Beginn der vergangenen Woche Kontakt aufgenommen und sie mit der üblichen Masche angesprochen: Man habe nach einem Einbruch in der Nachbarschaft Tatverdächtige festgenommen und bei einem der Festgenommenen einen Zettel mit ihrer Anschrift aufgefunden. In den Folgetagen meldete sich derselbe „Polizeibeamte“ mehrfach und brachte die völlig verunsicherte Frau dazu, insgesamt drei Mal größere Bargeldbeträge von ihrem Konto abzuheben und jeweils am späten Abend vor ihrer Haustür zur Abholung abzulegen. Erst am Montag dieser Woche erkannte die Frau den Betrug, nachdem sie sich bei der echten Polizei gemeldet hatte und dort den falschen Polizisten sprechen wollte.

Diese Politiker sind die größten Umweltsünder

Politiker sind ständig auf Achse. Dabei ist das Flugzeug als Reisemittel oft erste Wahl, so wie jetzt beim G20-Gipfel der wichtigsten Industrienationen im japanischen Osaka. Doch welcher Staatschef hat durch seine bisherigen Flugreisen die größten CO2-Emissionen verursacht? Die Reiseplattform fromAtoB hat in einer aktuellen Analyse alle 259 Auslandsflugreisen der G20-Präsidenten aus dem Jahr 2018 analysiert und die damit verbundenen CO2-Emissionen der verschiedenen Flugzeugmodelle errechnet.

Der japanische Premierminister Shinzo Abe führt die Liste der untersuchten G20-Politiker in den Punkten zurückgelegte Distanz und verursachte CO2-Emissionen an. Seine Boeing 747-400 hat rund 207.000 Kilometer zurückgelegt und dabei 14.500 Tonnen CO2 ausgestoßen. Aus Kostengründen wurde der Jumbo-Jet jetzt durch eine Boeing 777-300ER ersetzt.

Auf Platz zwei der größten CO2-Verschmutzer rangiert US-Präsident Donald Trump mit 11.490 Tonnen. Trump hat mit 131.000 Kilometern zwar nur 60 Prozent der Strecke des erstplatzierten Abe zurückgelegt, kommt allerdings auf 80 Prozent dessen CO2-Ausstoßes. Der Grund: Die Air Force One hat unter allen analysierten Flugzeugen den höchsten CO2-Emissionswert pro Kilometer (88 Kilogramm).

Moon Jae-in aus Südkorea kommt mit 11.461 Tonnen bei 164.000 gereisten Kilometern 2018 auf die drittschlechteste Umweltbilanz.

Auf 36 Staatsreisen im Jahr 2018 legte Angela Merkel 171.000 Kilometer zurück und steht damit auf Platz drei der G20-Staatschefs mit den meisten Reisekilometern. Hierbei kommt die CDU-Politikerin auf 7.325 Tonnen ausgestoßenes CO2 – Platz acht im Emissionen-Ranking. Pro Kilometer bedeutet das für den Airbus A340-300 der Bundeskanzlerin eine Umweltbelastung von durchschnittlich 42 Kilogramm CO2.

Umweltfreundlicher ist Justin Trudeau: Obwohl der kanadische Premierminister die fünftweiteste Strecke zurückgelegt hat, kann der 47-Jährige den viertbesten CO2-Wert vorweisen – lediglich 3.300 Tonnen.

Am klimafreundlichsten reisen die Staatschefs mit den kleineren Maschinen. Besonders vorbildlich taten das Mariano Rajoy und Pedro Sanchéz, die 2018 beide das Amt des spanischen Ministerpräsidenten bekleideten. Obwohl die Spanischen Regierungschefs 40.000 Kilometer mehr reisten als Donald Trump, verursachten sie nur 8,5 Prozent seiner CO2-Verschmutzung und belegen mit 985 Tonnen den letzten Platz des Rankings.

Mit rund 1.080 Tonnen können die Niederländer die zweitbeste CO2-Reisebilanz vorweisen: Mark Rutten ist 2018 von allen untersuchten Politikern am wenigsten geflogen: Nur 61.000 Kilometern. Auch sein Emissionswert pro Kilometern stellt den zweitbesten Wert dar (17 Kilogramm pro Kilometer). Auf dem drittletzten Platz landet der brasilianische Ex-Präsident Michel Terner mit 1,662 Tonnen (19 Kilogramm pro Kilometer).

Da Australien, Mexiko, Indonesien und die Schweiz die Auskunft zu den Reisedaten verweigert haben, wurden die Flugreisen der übrigen 16 G20-Nationen ausgewertet. Der König und Premierminister Saudi-Arabiens hat zwischen Oktober 2017 und Februar 2019 keine Staatsreisen ins Ausland unternommen und fällt von daher ebenfalls aus dem Ranking heraus. mid/Rio

Deutscher Pkw-Markt auf der Überholspur

In stürmischen Zeiten kann sich die Halbzeit-Bilanz auf dem deutschen Pkw-Markt durchaus sehen lassen. In den sechs Monaten 2019 wurden mehr als 1,8 Millionen Pkw neu zugelassen, das entspricht einem Plus von rund 1,0 Prozent. Dies ist nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) das höchste Marktvolumen in einem ersten Halbjahr in diesem Jahrzehnt überhaupt.

32,9 Prozent der neu zugelassenen Fahrzeuge werden mit Diesel angetrieben. Dieser Anteil ist ein wenig höher als im Vorjahreszeitraum (32,1 Prozent). Im Juni wurden 325.200 Pkw neu zugelassen (-5 Prozent). Allerdings standen drei Arbeitstage weniger zur Verfügung als im Vorjahresmonat.

Da drei von vier in Deutschland gefertigten Pkw exportiert werden, wirkt sich im ersten Halbjahr der schwächere Auftragseingang aus dem Ausland auf Produktion und Export aus: Die deutschen Pkw-Hersteller haben bis Juni 2,5 Millionen Pkw gefertigt (-12 Prozent).

Im Juni 2019 liefen, auch bedingt durch die geringere Anzahl an Arbeitstagen, 374.700 in Deutschland produzierte Neuwagen vom Band (-24 Prozent). Entsprechend entwickelte sich der Export: Seit Januar wurden knapp 1,9 Millionen neue Pkw ausgeführt (-15 Prozent), im Juni waren es 273.00 Pkw (-25 Prozent). mid/rlo

So realistisch sind Gesundheitsziele

An guten Vorsätzen mangelt es nicht, wenn es um unsere Gesundheit geht. Mit dem Rauchen aufhören, abnehmen und Sport treiben – dieser Dreikampf steht bei vielen Menschen ganz oben auf der Agenda. Doch wie sieht es mit der Umsetzung aus?

Eher trostlos: Vier von zehn Bundesbürgern sind schon mal mit ihren Bemühungen um einen gesunden Lebensstil gescheitert: 39,2 Prozent der Frauen und Männer in Deutschland geben laut einer Umfrage des Gesundheitsmagazins „Apotheken Umschau“ an, dass sie schon mal versucht haben, möglichst gesund zu leben, das aber nicht lange durchgehalten haben.

Jeder Dritte (33,9 Prozent) ist überzeugt, aktuell viel zu wenig Zeit zu haben, um sich um einen wirklich gesunden Lebensstil zu kümmern. 26,6 Prozent argumentieren, sich einen gesünderen Lebensstil finanziell einfach nicht leisten zu können.

19,6 Prozent beklagen, von Familie und Freunden nicht genug unterstützt zu werden, um gesünder zu leben. Und 46,3 Prozent sind der Meinung, dass sie ein möglichst gesunder Lebensstil dazu zwingen würde, auf viele Dinge zu verzichten, die ihnen wichtig sind.

„Ausreden können uns jahrelang von der Erfüllung unserer Wünsche abhalten“, sagt Gabriele Oettingen, Professorin für Psychologie an der Universität Hamburg und der New York University. Nur wer sich die eigenen Ausreden klarmacht, kann eine Präventionsstrategie finden, die zu einem passt. „Man muss sich intensiv mit den eigenen Wünschen beschäftigen, aber auch mit dem, was der Umsetzung im Wege steht“, so die Psychologin. mp/rlo

Radfahrer prallt in Kreisverkehr gegen Pkw; Ludwigsburg: Pkw beschädigt Verkehrszeichen und flüchtet

Steinheim an der Murr: Radfahrer prallt in Kreisverkehr gegen Pkw

Der 70 Jahre alter Fahre eines BMW missachtete am Montag, gegen 19.40 Uhr beim Einfahren in den Kreisverkehr in der Ludwigsburger Straße die Vorfahrt eines 26-jährigen Radfahrers. Dieser stieß mit dem Pkw zusammen und verletzte sich dabei leicht. Er wurde vom Rettungsdienst vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht. Am BMW entstand ein Schaden von etwa 800 Euro; am Fahrrad beläuft er sich auf etwa 900 Euro.

Ludwigsburg: Pkw beschädigt Verkehrszeichen und flüchtet

Der unbekannte Fahrer eines weißen Kastenwagens wurde am Montag, gegen 12.50 Uhr beobachtet, wie er beim Rückwärtsfahren ein Verkehrsschild in der Straße Am Sonnenberg beschädigte und aus der Halterung riss. Der Fahrer stieg aus und versuchte vergeblich, das Schild wieder zu reparieren. Anschließend fuhr er zusammen mit einer weiteren Person davon. Der Fahrer wird folgendermaßen beschrieben: ca. 30 Jahre alt, etwa 1,80 m groß, normale Statur, kurze dunkelbraune Haare. Die Person trug ein graues T-Shirt und eine kurze schwarze Hose. Sachdienliche Hinweise nimmt das Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141/18-5353, entgegen.

Daten löschen bei Google? So geht’s

Dass IT-Giganten wie Facebook oder Google auch Daten sammeln, ist kein Geheimnis mehr. Welche Informationen oder wie viele es sind, ist den meisten jedoch unklar, da Google sie beispielsweise speichert, ohne dass Anwender es direkt bemerken können.

Bislang konnten Nutzer die erfassten Daten manuell löschen, doch nun wird es einfacher. Ab sofort kann im Google-Konto festgelegt werden, dass die gespeicherten Informationen zu besuchten Webseiten und Orten automatisch und regelmäßig gelöscht werden. Dabei kann man zwischen einem Zeitraum von drei und 18 Monaten wählen. Wer dies nicht will, kann seine Daten auch weiterhin unbefristet hinterlegt lassen. Ein kompletter Widerspruch gegen das Sammeln der Daten ist nach wie vor möglich.

Google bietet den Service der Datenlöschung an, betont aber auch, dass die persönlichen Informationen das Nutzererlebnis verbessern und ohne diese Daten, eine Personalisierung der Webseite unmöglich sei. So müsse der Nutzer auf ausgewählte Empfehlungen in Zukunft verzichten. Nutzer hatten jedoch immer wieder um mehr Transparenz gebeten und sich einen einfacheren Weg gewünscht, Daten zu verwalten oder zu löschen. Der neue Service soll für alle Nutzer zugänglich sein und genau das ermöglichen. cid/rlo

43-Jähriger wird auf Spielplatz attackiert – Zeugen werden gesucht

Ludwigsburg: Körperverletzung auf Spielplatz

Am Sonntag gegen 19.45 Uhr erkannte ein 43-Jähriger auf einem Spielplatz im Falkenweg einen bislang unbekannten Täter wieder, der ihn bereits einige Tage zuvor geschlagen hatte und sprach ihn an. Daraufhin ging der Unbekannte erneut auf ihn los und schlug ihm mit der Faust gegen den Kopf. Er fiel zu Boden und wurde mit weiteren Faustschlägen und Fußtritten malträtiert. Der Täter flüchtete anschließend in Begleitung von zwei Frauen. Der 43-Jährige wurde leicht verletzt. Zeugen, die den Vorfall beobachten konnten werden gebeten, sich beim Polizeirevier Ludwigsburg, Telefon: 07141/185353 zu melden.