Alfa Romeo Racing: Dieser Alfa ist ein Saubermann

Aus dem Sauber-Rennstall ist zur Saison 2019 das Team Alfa Romeo Racing hervorgegangen. Ein großer Name ist zurück in der Formel 1. Ein Talent aus Italien und ein alter Hase sollen “Stelvio” und “Giulia” in Szene setzen. Beim ersten Testtag in Barcelona ist das gelungen.

Die Formel 1 bereitet sich mit Hochdruck auf die Saison 2019 vor. Mittendrin statt nur dabei: ein bekanntes Team mit neuem Namen – Alfa Romeo Racing. Der formals unter dem Namen von Teamgründer Peter Sauber firmierende Rennstall kooperiert seit 2018 mit Alfa Romeo und ist seit dieser Saison ganz und gar italienisch. Zumindest auf dem Papier. Denn das Chassis kommt weiterhin von der Schweizer Mannschaft. Frédéric Vasseur, Teamdirektor Alfa Romeo Racing und CEO Sauber Motorsport AG: “Wir sind stolz darauf, den neue Alfa Romeo Racing C38 zu präsentieren – das Auto ist das Ergebnis der gewissenhaften Arbeit jedes einzelnen Teammitglieds in unserer Basis in der Schweiz und an der Rennstrecke.”

Die Motoren allerdings könnten italienischer kaum sein. Ferrari, wie Alfa Romeo Teil des Fiat-Imperiums, liefert die Aggregate. Dieser Kooperation geht eine lange Historie voraus. Denn die Wege von Alfa Romeo und Ferrari sind insbesondere auf der Rennstrecke eng miteinander verknüpft. Enzo Ferrari war in den 1920ern der erfolgreichste Werksfahrer von Alfa Romeo und nach der Gründung der Scuderia Ferrari im Jahr 1929 Konkurrent und Kunde – Ferrari fuhr zunächst mit Alfa-Romeo-Rennwagen.

Natürlich sind die Tifosi nicht zu vergessen, die in der Formel 1 mangels anderer Idole zwar häufig in Ferrari-Rot jubeln, was aber keine Pflicht ist. Man denke an den Sieg eines Newcomers namens Sebastian Vettel 2008 in Monza mit Toro Rosso, der ganz Italien in Verzückung versetzte, obwohl beim Team ein österreichischer Brausehersteller den Hut auf hat. Die werden in Zukunft auch für Alfa Romeo jubeln, so ist der Plan des Herstellers. Und Werbung wird nebenbei auch gemacht:”Stelvio” und “Giulia” ist auf den Rennwagen zu lesen. Die Serienautos der Marke sind also auch in der Formel 1 präsent.

Und zuletzt ist Kimi Räikkönen zu nennen, der Heimkehrer, der bei Sauber seine Karriere begann und nun – inzwischen 39 Jahre alt und der Opa der Rennserie – allen zeigen möchte, dass er es auch nach Jahren als Nummer 2 bei Ferrari hinter Vettel noch drauf hat.

Marc Surer, ehemaliger Formel-1-Pilot und TV-Experte: “Das Sauber-Team, das jetzt Alfa Romeo heißt, hat ja 2018 schon gezeigt, dass es einen großen Schritt nach vorne gemacht hat. Ich erwarte, dass sie da weitermachen. Kimi wird mit seiner Erfahrung Konstanz bringen, davon bin ich überzeugt. Und Giovinazzi wird sicherlich dafür sorgen, dass Kimi nicht einschläft.”

Der Wachmacher Giovinazzi hat bereits als Test- und Ersatzfahrer bei Sauber und Ferrari F1-Erfahrung gesammelt und freut sich auf die Aufgabe als Alfa-Stammfahrer. “Ich bin stolz darauf, seit acht Jahren der erste Italiener in einem Formel-1-Cockpit zu sein”, sagt der 25-Jährige mit einem breiten Grinsen.

Grund zum Lachen hat der Italiener nach den ersten 100 Testrunden seines finnischen Teamkollegen. Alfa Romeo Racing hält lange knapp hinter Vettel im Ferrari die zweitbeste Zeit. Das Auto sorgt in Barcelona für Aufmerksamkeit. Nicht nur, weil es scheinbar schnell ist. Der Alfa Romeo C38, lackiert in weiß und Rosso Competizione mit einem blauen Streifen, der die Teamfarbe von Sauber aufgreift, ist aggressiv designed, aber umso schöner lackiert.

Das Auto könnte das Zeug dazu haben, nicht so schnell in Vergessenheit zu geraten. “Since 1910” – “Seit 1910” steht unter dem Logo des Rennteams. Die Geschichte soll noch lange weitergehen.

mid/Mst

PKW verliert Auspuff und verursacht Unfall auf A81

Gerlingen: Zeugen nach Sachbeschädigung gesucht

Das Polizeirevier Ditzingen, Telefon 07156/4352-0, sucht Zeugen, die in der Zeit von Samstag 18:00 Uhr bis Sonntag 15:45 Uhr eine Sachbeschädigung an drei Fahrzeugen im Bergheimer Weg in Gerlingen beobachten konnten. An den PKW, die entlang der Straße geparkt waren, zerkratzte ein bislang unbekannter Täter jeweils die rechte Fahrzeugseite. An dem VW, Mitsubishi und Nissan entstand insgesamt ein Sachschaden von etwa 700 Euro.

A 81/Mundelsheim: Unfall durch verlorenen Auspuff

Seinen Auspuff verlor ein bislang unbekannter Autofahrer, der am Montag gegen 16:50 Uhr auf der A81 zwischen der Anschlussstelle Mundelsheim und dem Parkplatz Kälbling-West in Fahrtrichtung Stuttgart unterwegs war. Der Auspuff wurde durch einen ebenfalls unbekannten Pkw-Lenker auf den rechten der drei Fahrstreifen geschleudert. Dort konnte ein 61-Jähriger mit seinem VW nicht rechtzeitig ausweichen und fuhr über das Hindernis. In der Folge verkeilte sich der Auspuff vorne rechts unter dem Fahrzeug. Der 61-Jährige fuhr nach dem Unfall direkt auf den Parkplatz und konnte seine Fahrt von dort nicht mehr fortsetzen. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 4.000 Euro. Aufgrund der Typenbezeichnung wird davon ausgegangen, dass der verlorene Auspuff ebenfalls zu einem VW gehört. Zeugen, die Angaben zum Unfallgeschehen machen können, werden gebeten, sich mit der Verkehrspolizeidirektion Ludwigsburg, Tel. 0711/6869-0, in Verbindung zu setzen.

A 81/Ditzingen: LKW-Unfall mit einem leicht Verletzten

Ein Verkehrsunfall am Montag gegen 15:15 Uhr auf der A 81 zwischen dem Autobahndreieck Leonberg und der Anschlussstelle Stuttgart-Feuerbach forderte einen leicht Verletzten sowie einen Sachschaden von etwa 10.000 Euro. Ein 49 Jahre alter LKW-Fahrer befuhr den mittleren Fahrstreifen in Richtung Heilbronn und kam dabei mit seinem Fahrzeug zum Teil auf den rechten Fahrstreifen der dreispurigen Autobahn ab. Dort kollidierte er mit dem linken Heck eines LKW, der durch einen 71-Jährigen gelenkt wurde. Der 27-Jährige Beifahrer des 71-Jährigen wurde hierbei leicht verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der LKW des Verursachers war nicht mehr fahrbereit. Bei der Unfallaufnahme stellten Polizeibeamte bei dem 49-Jährigen Anzeichen von Alkoholeinwirkung fest. Ein Atemalkoholtest bestätigte den Verdacht und er musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt.

red

Ertappte Unfallverursacherin flüchtet vom Tatort

Remseck am Neckar: Ertappte Unfallverursacherin türmt

Eine bislang unbekannte Autofahrerin hatte am Montagmorgen auf einem Parkplatz in der Fellbacher Straße einem Unfall verursacht und suchte das Weite, ohne sich um den entstandenen Sachschaden von mindestens 1.400 Euro zu kümmern. Die Frau parkte ihren Opel kurz vor 08:30 Uhr aus. Dabei verwechselte sie vermutlich den Vorwärts- mit dem Rückwärtsgang und stieß mit ihrem Opel gegen ein Metallgeländer davor. Das Geländer wurde aus der Verankerung gerissen und gegen zwei weitere Autos gedrückt, die ebenfalls beschädigt wurden. Die Opel-Fahrerin legte nun den Rückwärtsgang ein und wollte ihre Fahrt fortsetzen. Ein Zeuge hatte in seinem Büro den Aufprall gehört und nachgesehen. Er stoppte sie, worauf sie ausstieg und sich entschuldigte. Sie versicherte zwar, sich zum Austausch der Personalien in sein Büro zu begeben, stieg aber in ihr Auto und fuhr davon. Die Ermittlungen dauern an.

red

Einbruch in die Tobias-Mayer-Schule

Marbach am Neckar: Einbruch in Schule

Mit etwas Verspätung musste am Montagmorgen der Unterricht in der Tobias-Mayer-Schule beginnen, nachdem der Polizei gegen 06:15 Uhr ein Einbruch in das Gebäude gemeldet worden war. Unbekannte Täter hatten sich am Wochenende über ein Fenster Zutritt in die Räume verschafft, nachdem sie die Fensterscheibe eingeworfen hatten. Anschließend warfen sie auch die Scheibe zur Zugangstür des Rektorats ein und suchten in sämtlichen Schränken nach Wertvollem. Teilweise mussten sie das Mobiliar aufhebeln. Auf ihrer weiteren Diebestour öffneten die Einbrecher nahezu alle Klassenräume und durchsuchten sie. Außerdem brachen sie die Seitentür zur Sporthalle auf und verwüsteten den Regieraum. Angaben zum Diebesgut konnten noch nicht gemacht werden. Vermutlich hatten die Täter es in erster Linie auf Bargeld abgesehen. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Euro. Hinweise nimmt das Polizeirevier Marbach unter Tel. 07144/900-0 entgegen.

Ditzingen: In Imbiss eingebrochen

Diebesbeute in Höhe mehrerer hundert Euro fiel einem Einbrecher in die Hände, der zwischen Samstag 22:30 Uhr und Sonntag 07:30 Uhr eine Gaststätte in der Ditzenbrunner Straße heimsuchte. Der Täter beschädigte mit einem Stein eine Fensterscheibe, um in den Gastraum einzudringen. Dort ließ er eine Geldkassette mitgehen. Der angerichtete Sachschaden beläuft sich auf etwa 500 Euro. Das Polizeirevier Ditzingen bittet unter Tel. 07156/4352-0 um Hinweise.

red

Unbekannte schlagen PKW-Scheiben ein

Bietigheim-Bissingen: Wiederholt PKW-Scheiben eingeschlagen

Nachdem Anfang letzter Woche die Beifahrerscheiben an drei PKW im Marbacher Weg in Bissingen eingeschlagen worden waren, kam es am Sonntag zwischen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr zu einer Fortsetzung der Sachbeschädigungen in dieser Straße. Die bislang unbekannten Täter schlugen dieses Mal an 13 geparkten Fahrzeugen Heck- als auch Seitenscheiben vermutlich mit einem Nothammer ein. Die Fahrzeuge standen entlang des Marbacher Wegs, der Brunnenstraße, auf dem Parkplatz der Sporthalle am Bruchwald, in der Panoramastraße, der Maybachstraße und auf einem Firmenparkplatz in der Nähe des Waldspielplatzes. Vermutlich dieselben Täter schlugen in diesem Zeitraum Scheiben der Waldschule, der Realschule und der Sporthalle am Bruchwald ein. Es entstand ein Gesamtschaden von etwa 18.000 Euro. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142/405-0, zu melden.

Bietigheim-Bissingen: Scheiben eingeschlagen

Auch in Bietigheim registrierte die Polizei am Wochenende zwei Sachbeschädigungen. Am Freitag zwischen 14:00 und 16:45 Uhr ging in der Friedrich-Ebert-Straße ein Fenster der Schule im Sand zu Bruch, so dass ein ca. 4 cm großes Loch mit Rissen über die gesamte Fensterscheibe entstand. Die Höhe des angerichteten Sachschadens beläuft sich auf etwa 600 Euro. Zwischen Samstag 10:00 Uhr und Sonntag 10:00 Uhr warf ein Unbekannter in der Moltkestraße mit einem großen Stein die hintere, rechte Scheibe eines dort geparkten VW ein und richtete dabei Sachschaden von etwa 200 Euro an. Auch in diesen Fällen bittet das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen, Tel. 07142/405-0, um Hinweise.

red

Digitale Auto-Systeme auf dem Prüfstand

Moderne Autos sind rollende Computer. Sie sind rundum vernetzt, können miteinander kommunizieren und schon bald ganz allleine fahren. Der Mensch ist dann nur noch Passagier. Doch die ausgeklügelte Technik hat auch ihre Tücken. Denn die hochgerüsteten und mitunter sehr sensiblen Systeme können ihren Geist aufgeben, weil Sensoren defekt sind oder Hacker das Kommando übernehmen. Da das während der Fahrt geschieht, ist das natürlich eine tödliche Gefahr. Was also tun?

“Wir brauchen ein Sicherheitskonzept für die digitalen Funktionen von modernen Fahrzeugen”, sagt Dr. Michael Fübi, Präsident des TÜV-Verbands (VdTÜV), anlässlich des “Sachverständigentags 2019” in Berlin. Alle digitalen Fahrzeugsysteme sollten seiner Meinung nach wie analoge oder elektronische Komponenten bei der Hauptuntersuchung sowie bei der Zulassung neuer Modelle auf ihre Sicherheit und Funktionsfähigkeit geprüft werden.

Das sieht auch eine breite Mehrheit in der Bevölkerung so: Zwei von drei Bundesbürgern (67 Prozent) sind der Meinung, dass automatisierte Funktionen in Fahrzeugen Bestandteil der Hauptuntersuchung sein sollten. 28 Prozent halten das für nicht erforderlich, und fünf Prozent machen keine Angaben. Das hat eine Forsa-Umfrage im Auftrag des TÜV-Verbands ergeben.

Bisher sind digitale Sicherheitsprüfungen aber nicht möglich, weil die gesetzlichen Voraussetzungen fehlen. “Die Prüforganisationen müssen Zugang zu sicherheitskritischen Daten und der Software der Fahrzeuge bekommen. Nur so können sie Risiken nachvollziehbar bewerten”, sagt Michael Fübi. Und dafür sei ein erweiterter gesetzlicher Prüfauftrag dringend erforderlich.

Ähnlich beurteilt das DEKRA-Vorstandsmitglied Clemens Klinke: “Automatisierte Fahrfunktionen und andere sicherheitsrelevante elektronische Systeme können ihren Nutzen nur entfalten, wenn sie über die gesamte Nutzungsdauer des Fahrzeugs hinweg zuverlässig funktionieren.” Um das sicherzustellen, sei es unerlässlich, dass sie im Rahmen der Hauptuntersuchung geprüft würden. Seine Forderung: “Die Hauptuntersuchung muss ständig weiterentwickelt werden, damit sie der Fahrzeugtechnik angemessen ist.” mid/rlo

Abzocke mit Knöllchen aus dem Ausland

Die Abzock-Masche ist weit verbreitet: Zuerst kassiert der Autofahrer irgendwo im südöstlichen Ausland einen Strafzettel. Und der entwickelt im Lauf der Zeit eine unangenehme Eigendynamik.

Im Jargon der Betroffenen werden sie “Kroaten-Knöllchen” genannt. Und die Methode, aus einer Mücke einen sündhaft teuren Elefanten zu machen, ist sehr effektiv: Nachdem der Versuch gescheitert ist, das Ticket vor Ort zu bezahlen, herrscht erst einmal trügerische Ruhe – oft jahrelang.

Doch dann der Knall-Effekt: Ein Inkasso-Unternehmen fordert das zehn- bis 20-Fache des urspünglichen Betrags. Im rbb-Magazin Super.Markt schätzt ADAC-Vertragsanwalt Marcus Gülpen die Anzahl der Fälle auf eine halbe Million deutschlandweit: “Die Masche ist, aus einem kleinen Betrag einen Elefanten zu machen und die Leute so einzuschüchtern, dass der Elefant bezahlt wird.”

Experten empfehlen Betroffenen,die nicht vor Ort zahlen können, das Geld beim Gericht zu hinterlegen und zu einem Anwalt zu gehen, wenn Post aus dem Ausland kommt. Denn ein erstes Urteil gibt es bereits: “Das Amtsgericht Pula hat Anfang 2019 entschieden, dass ein Großteil dieser Nebenkosten zu Unrecht berechnet worden ist”, so Jurist Andre Schulze-Wethmar vom Europäischen Verbraucherzentrum. mid/rhu

Verkehrsbericht Ludwigsburg: Welche Straßen diese Woche gesperrt sind

Verkehrsbericht gültig ab Montag, 18. Februar 2019

Abelstraße
Es besteht eine Vollsperrung zwischen der Wilhelm-Keil-Straße und der Abelstraße 42.

Asperger Straße
Zwischen der Uhlandstraße und der Gartenstraße besteht eine Einbahnstraßenregelung in Richtung Marktplatz.

Bärenwiese
Datum:                           Sperrzeiten:                     Parkfläche:
19.02./20.02.2019         07.00 – 06.00 Uhr            Ost + West
20.02.2019                    07.00 – 17.00 Uhr            West
 
Gänsfußallee zwischen Schwieberdinger Straße und Belschnerstraße
Der Verkehr wird durch eine Einbahnstraße zwischen der Schwieberdinger Straße und der Gröner-/Hoferstraße in nördlicher Fahrtrichtung geregelt.

Irisweg von Sommerhalde bis Südstraße
Es besteht eine abschnittsweise Straßensperrung, ebenso herrscht ein Halteverbot.

Kallenberg´sches Areal
Die Leonberger Straße ist zwischen der Solitudeallee und dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) gesperrt. Die Solitudestraße ist halbseitig gesperrt.

Kammererstraße
Es besteht eine Vollsperrung des Abschnitts zwischen Oscar-Walker-Straße/ Kammererstraße und Kammererstraße/Zufahrt Firma Stihl.
 
Königinallee
Es besteht eine Vollsperrung zwischen dem Kreisel Aldinger Straße und dem Paulusweg.

Meraner Straße
Die Einbahnrichtung ist aufgehoben. Es besteht eine Sackgassenregelung bis zum Baustellenbereich.

Römerhügelweg
Der Verkehr von der Solitudeallee bis zum Wasserturm wird über eine Einbahnstraße geregelt.

Saarstraße
Es besteht eine Vollsperrung im Bereich der Kreuzung Saar-/Sieges-/Kammererstraße. Die Saarstraße und die Siegesstraße werden zur Sackgasse.

Salonallee
Der Verkehr ist nur auf halbseitiger Fahrbahn möglich. Es besteht eine Einbahnstraßen-regelung in Richtung Stuttgarter Straße.
 
Mülleimer sind an einem gut anfahrbaren Platz bereitzustellen.

PKW erfasst 8-jährigen und flüchtet

Ludwigsburg: Verkehrsunfallflucht mit leichtverletztem Kind — Zeugenaufruf —

Zu einem Unfall mit Personenschaden kam es am Samstagnachmittag gegen 17:15 Uhr bei der Rundsporthalle in der Kurfürstenstraße in Ludwigsburg Eglosheim. Ein achtjähriger Junge querte an einer für ihn Grün anzeigenden Fußgängerampel die Fahrbahn und wurde dabei von einem unbekannten Pkw-Lenker, der das ihm angezeigte Rotlicht missachtete, an der rechten Hüfte gestreift, woraufhin der Junge stürzte. Der Junge wurde bei dem Unfall leicht verletzt. Der Pkw-Lenker entfernte sich mit seinem schwarzen VW unerlaubt vom Unfallort. Zeugenhinweise nimmt das Polizeirevier Ludwigsburg unter der Telefonnummer 07141/185353 entgegen

Erdmannhausen: Motorrad-Unfall

Am Samstagmittag, gegen 12:15 Uhr, befuhr ein 29-jähriger Fahrer eines Motorrads der Marke Yamaha die Bahnhofstraße in Erdmannhausen in Richtung Bahnübergang und kam hierbei alleinbeteiligt zu Fall. Das Motorrad rutschte über eine Verkehrsinsel und gegen ein Verkehrsschild, welches unbeschädigt blieb. Am Motorrad entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von circa 15.000 Euro. Der 29-Jährige wurde mit leichten Verletzungen durch den alarmierten Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Zudem war die Feuerwehr mit einem Fahrzeug vor Ort, um die ausgelaufenen Betriebsstoffe abzubinden.

Bietigheim-Bissingen: Verkehrsunfall

Vermutlich aufgrund einer medizinischen Ursache kam am Freitag gegen 16:30 Uhr ein 74-jähriger Ford-Fahrer von der Fahrbahn ab, als er in Bietigheim-Bissingen die Farbstraße von Metterzimmern kommend in Richtung Auwiesenbrücke befuhr. Hierbei touchierte er eine dortige Sicherungsmauer und fuhr schlussendlich gegen einen Pfosten des Parkleitsystems, woraufhin das Fahrzeug zum Stehen kam. Am Fahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von etwa 15.000 EUR, der Schaden am Parkleitsystem wird auf 2.000 EUR geschätzt. Der Ford-Fahrer wurde durch den alarmierten Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.

Großbottwar: Verkehrsunfall mit zwei Verletzten

An der Kreuzung Wacholderstraße / Frankenstraße missachtete ein 70 Jahre alter VW-Fahrer am Samstag, gegen 15:25 Uhr, die Vorfahrt eines von rechts kommenden Leichtkraftrades, dessen Fahrer einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern konnte. Bei dem Sturz zogen sich der 17 Jahre alte Motorradfahrer und sein 21-jähriger Sozius leichte Verletzungen zu. Beide wurden vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden an den Fahrzeugen wurde auf insgesamt etwa 2.500 Euro geschätzt.

Gartenhütte brennt komplett ab

Ludwigsburg: Brand einer Gartenhütte

Am frühen Sonntagmorgen kam es im Bereich der Heilbronner Straße in Ludwigsburg zu einem Brand einer Gartenhütte. Diese brannte komplett ab. Personen wurden durch den Brand nicht gefährdet. Die Feuerwehr war mit zwei Fahrzeugen und elf Einsatzkräften vor Ort. Die Schadenshöhe ist derzeit noch unbekannt. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Bietigheim-Bissingen: Gebäudebrand

In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es in den frühen Morgenstunden zu einem Brand in der Schmidbleicherstraße in Bietigheim-Bissingen. Der einzige Bewohner konnte das Gebäude rechtzeitig verlassen. Er wurde vor Ort durch den Rettungsdienst untersucht, blieb aber unverletzt. Die Feuerwehr Bietigheim-Bissingen war mit vier Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften vor Ort und konnte den Brand innerhalb weniger Minuten löschen. Im Eingangsbereich des Gebäudes entstand Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an.

Vaihingen an der Enz: Brand einer Gartenhütte

Am Samstag gegen 18:30 Uhr geriet in der Kleingartenanlage Köpfwiesenweg in Vaihingen an der Enz ein Holzgartenhäuschen in Brand und brannte komplett ab. Der Sachschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. Bislang gibt es keine Hinweise auf Brandlegung, viel mehr wird ein abgestellter und noch heißer Grill als Brandursache angenommen. Zum Brandzeitpunkt befanden sich keine Personen auf dem Grundstück. Die umliegenden Feuerwehren waren mit 22 Einsatzkräften vor Ort und konnten den Brand schnell löschen

red