7.000 Arbeitsplätze bei VW in Gefahr

VW will den Umbruch Richtung E-Auto-Hersteller massiv beschleunigen. Den Investitionsbedarf beziffert die Marke bis 2023 mit 19 Milliarden Euro.

Neben dem Start der Elektro-Offensive stehen vor allem Effizienzmaßnahmen in der Produktion sowie zusätzliche Produktivitätsfortschritte und Margensteigerungen auf der To-Do-Liste für die kommenden Jahre. Zudem soll ein Programm zur Ergebnisverbesserung ab 2023 zu einem nachhaltigen Beitrag von 5,9 Milliarden Euro führen.

Der Chief Operating Officer der Marke Volkswagen, Ralf Brandstätter, sagt: “Wir werden unser Transformationstempo deutlich steigern, um Volkswagen fit zu machen für das elektrische und digitale Zeitalter. Volkswagen soll effizienter, agiler und gerade in der Verwaltung als Arbeitgeber attraktiver und moderner werden. Zur Umsetzung der geplanten Digitalisierungs-Roadmap in der Verwaltung gab es bereits erste konstruktive Gespräche mit dem Betriebsrat.”

Hintergrund für diese Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern ist auch der Wegfall tausender Jobs. Bis 2023 könnten durch Automatisierung von Routinearbeiten etwa 5.000 bis 7.000 Stellen wegfallen, teilt VW mit. Der Umbau solle “entlang der demografischen Kurve” stattfinden, also überwiegend mit altersbedingt ausscheidenden Mitarbeitern gestemmt werden. Gleichzeitig sollten 2.000 neue Stellen im Bereich technische Entwicklung geschaffen werden. mid/Mst

Auffahrunfall mit zwei Sattelzügen auf A81

Ein Leichtverletzter und ein Sachschaden von rund 60.000 Euro forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Mittwoch gegen 11:45 Uhr auf der BAB 81 zwischen den Anschlussstellen Ludwigsburg-Süd und Ludwigsburg-Nord ereignete. Von Stuttgart kommend in Richtung Heilbronn musste ein 39 Jahre alter Sattelzuglenker verkehrsbedingt auf dem rechten von insgesamt drei Fahrstreifen anhalten. Ein nachfolgender 49-Jähriger erkannte das Stauende mutmaßlich zu spät und prallte mit seinem Sattelzug auf das Heck seines Vordermanns. Der 49-Jährige erlitt hierbei leichte Verletzungen. Er musste anschließend durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Darüber hinaus war sein Sattelzug nicht mehr fahrbereit und wurde abgeschleppt. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten war der rechte Fahrstreifen bis etwa 14:00 Uhr gesperrt. Hierdurch bildete sich ein Rückstau von mehreren Kilometern.

Vermuteter Gasaustritt in der Sporthalle erwies sich als Fehlalarm

Die Sporthalle der Kelterschule in Neckarrems wurde am Mittwochmorgen geräumt, nachdem im Bereich eines Herdes ein unangenehmer Geruch in der Luft lag. Da vermutet wurde, dass es sich um Gas handeln könnte, wurden die Freiwillige Feuerwehr Remseck am Neckar, der Rettungsdienst und die Polizei kurz nach 10.00 Uhr alarmiert. Die Feuerwehr führte Messungen durch, konnte jedoch keine Gaskonzentration feststellen. Vorsorglich mussten die 25 anwesenden Schüler die Halle verlassen. Das Gebäude blieb zunächst gesperrt, ein Fachmann wurde hinzugezogen. Nachdem der Gutachter die Halle freigegeben hatte, konnte der Unterricht fortgesetzt werden.

EU-Richtlinie für digitale Welt gefordert

Die Verbraucherzentrale plädiert für mehr Verbraucherrechte in der digitalen Welt. Denn den Anbietern digitaler Dienstleistungen gelinge es bisher häufig nicht, Produkte so zu gestalten, dass Verbraucher sie sicher und sorgenfrei nutzen können.

Regelmäßige Berichte über Datenlecks, Datendiebstahl oder Datenmissbrauch würden das Vertrauen von Verbrauchern in digitale Produkte erschüttern. Schlechter Datenschutz, veraltete Software ohne Updatemöglichkeit und mangelhafte Netzabdeckung würden einen sorgenfreien Zugang zur digitalen Welt erschweren, kritisieren die Verbraucherschützer. “Es wird von Seiten der Anbieter zu wenig getan, die digitale Welt verbraucherfreundlich zu gestalten”, sagt Cornelia Tausch, Vorstand der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg im Vorfeld des Weltverbrauchertages am 15. März.

“Verbraucher müssen sich darauf verlassen können, dass Produkte, und Dienstleistungen einwandfrei funktionieren und dass sie bei Problemen nicht im Regen stehen bleiben”, betont Cornelia Tausch. Die Politik sei gefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen, die Verbrauchern einen selbstbestimmten Umgang mit der digitalen Welt ermöglichen, vor Datenmissbrauch und Abzocke schützen und sicheren Zugang zum Netz gewährleisten.

Ein erster wichtiger Schritt zu mehr Verbraucherrechten in der digitalen Welt sei eine geplante EU-Richtlinie, nach der Hersteller verpflichtet werden sollen, für eine bestimmte Zeit – abhängig von der Lebens- und Nutzungsdauer der betreffenden Geräte – Softwareupdates anzubieten. Verbrauchern bliebe so erspart, funktionierende Geräte wegen mangelhafter Software vorzeitig entsorgen zu müssen.

Was können Verbraucher tun, um ihre digitale Welt sicher zu gestalten? Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg hat auf ihrer Internetseite www.vz-bw.de/wvt einige Tipps zusammengestellt. cid/wal

Brand unter Balkon eines Mehrfamilienhauses und weitere Meldungen

Ludwigsburg-Hoheneck: Brand im Bereich eines Mehrfamilienhauses

Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer alarmierte am frühen Mittwochmorgen, gegen 04.40 Uhr, Polizei und Feuerwehr nachdem er in der Marbacher Straße in Hoheneck einen Brand im Bereich eines Mehrfamilienhauses entdeckt hatte. Die Feuerwehr Ludwigsburg rückte mit vier Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften aus. Unter einem Balkon einer Wohnung im Hochparterre befand sich ein Holzlager, bestehend aus alten Holzscheiten und -latten, das aus bislang unbekannter Ursache in Brand geraten war. Die Wehrleute bekämpften das Feuer zügig. Glücklicherweise entstand am Gebäude kein Sachschaden. Das Haus musste nicht geräumt werden.

Ludwigsburg: Unfallflucht

Das Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141/18-5353, sucht Zeugen, die am Dienstag zwischen 15.50 Uhr und 16.30 Uhr eine Unfallflucht auf dem Arsenalparkplatz in der Ludwigsburger Stadtmitte beobachtet haben. Ein noch unbekannter Fahrzeuglenker beschädigte vermutlich beim Ein- oder Ausparken einen daneben stehenden Renault. Ohne sich anschließend um den Sachschaden von etwa 2.000 Euro zu kümmern, machte sich der Unbekannte aus dem Staub.

Kornwestheim: Gartenhäuser aufgebrochen

Bislang unbekannte Täter trieben zwischen Montag 13.30 Uhr und Dienstag 11.00 Uhr in einer Kleingartenanlage im Gewann “Wusele” in Kornwestheim ihr Unwesen. Das Gewann befindet sich nördlich des Wohngebiets “Kirchle” und westlich der Bundesstraße 27. Die Einbrecher machten sich an mindestens drei Gartenhäusern und Werkzeughütten zu schaffen. In zwei Fällen gelang es ihnen die Türen aufzubrechen, worauf sie die Hütten durchsuchten. Eine Tür hielt stand, so dass die Täter nicht eindringen konnten. Gestohlen wurde mutmaßlich nichts. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf mehrere hundert Euro belaufen. Weitere Geschädigte und insbesondere Zeugen werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Kornwestheim, Tel. 07154/1313-0, in Verbindung zu setzen.

Elektro-Rasur schont trockene Haut

Die klassische Nass-Rasur kann trockener Haut zusetzen. Darum raten Experten zum Elektro-Rasierer. Der Elektrorasierer sei schonender, weil er ohne Wasser auskommt und die Fettschicht der Haut nicht angreift, erklärt Simone Böckenkrüger, Apothekerin aus Würzburg, im Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau”.

Wer trotzdem nass rasiert, könne vorher etwas Rasiercreme in die Haut einmassieren und anschließend Rasierschaum darübergeben. Das Fett der Creme bilde eine zusätzliche Schutzschicht. “Thermalwasser wirkt ebenfalls reizlindernd, und der Wirkstoff Nicidin beugt bakteriellen Entzündungen vor”, sagt Böckenkrüger.

Auch Frauen rät die Apothekerin zum Elektrorasierer, beispielsweise für die sensible Bikinizone. Auf diese Weise kommt es seltener zu Schnittverletzungen, und die Haut wird weniger gereizt. “Juckt sie nach dem Entfernen der Härchen, tut eine Creme mit Aloe vera gut.” Sie beruhige und lindere den Juckreiz. Eine Zubereitung mit Ringelblume (Calendula) könne aufgrund ihrer entzündungshemmenden Wirkung ebenfalls helfen. mp/wal

Porsche Basketball-Akademie mit großer Zuwendung


Eine ausverkaufte MHPArena, eine stimmungsvolle Kulisse und ein großes Herz der Ludwigsburger Basketball-Familie: Der Porsche BBA Kids Day hat auch in der Saison 2018/2019 die Erwartungen mehr als erfüllt – und seinen Teil dazu beigetragen, dass das vielfach ausgezeichnete Nachwuchs- und Jugend-Programm einen Teil der Finanzierung gewährleisten kann.

Zahlreiche Sponsoren und Partner der MHP RIESEN Ludwigsburg und der Porsche Basketball-Akademie waren dem Aufruf von Klub und Assist!-Schirmherr Volker Kugel gefolgt und hatten bereits im Vorfeld des 23. Spieltags der easyCredit Basketball Bundesliga eine deutlich fünfstellige Spendensumme generiert.

Doch auch der Anteil der Zuschauer in der MHPArena darf keinesfalls unterschätzt werden: Im Rahmen der Partie gegen Braunschweig spendeten die 4.037 Zuschauer zum einen ihr Becherpfand in die eigens von der Blühendes Barock Landesgartenschau Ludwigsburg GmbH zur Verfügung gestellten Tonnen. Zusätzlich kamen im Innenraum und Umlauf eine weitere, durchaus beachtliche, Summe zustande. Hierdurch konnte die Spendensumme auf insgesamt 21.987,28 Euro gebracht werden.

Die finale Endsumme des Jahres 2019 wird derweil aber erst am kommenden Donnerstag stehen: Noch bis zum kommenden Mittwoch (13.03.2019, 23:59 Uhr) läuft die Versteigerung der einzigartigen und so nicht zu kaufenden fünf Blech-Bilder, welche von Top-Partner tectomove produziert und mit einer Laser-Gravur veredelt wurden. Der Erlös der Versteigerung kommt ebenfalls zu 100 Prozent der Assist!-Aktion zu Gute. Timo Probst, Nachwuchskoordinator der Porsche Basketball-Akademie: „Wir können gar nicht oft genug betonen wie wichtig die Unterstützung der Ludwigsburger Basketball-Familie für unser Akademie-Programm ist. Nur so können wir unseren Jungs beispielsweise die Teilnahme an europäischen Turnieren ermöglichen. Der Aufbau und Erhalt unseres gewachsenen Vereins- und Schulprogramms ist ebenfalls von der finanziellen Förderung von Partnern und Sponsoren abhängig. Entsprechend dankbar sind wir über die große Unterstützung und die keinesfalls selbstverständlichen Spenden. Neben dem Dank an die diesjährigen Paten und Supporter möchten wir uns auch ganz herzlich bei allen RIESEN-Fans bedanken, die am Samstag in der MHPArena kleine und große Beträge gespendet haben.“

Perfekt abgerundet wurde der Porsche BBA Kids Day durch die Jüngsten: Die rund 100 Teilnehmer des Faschingscamps zeigten in der Halbzeitpause das über drei Tage Gelernte, beeindruckten durch ihre Fähig- und Fertigkeiten und rundeten eine intensive Woche mit dem orangenen Leder damit auf der größtmöglichen Bühne der Barockstatt ab.

157 Tote – Boeing 737 Max 8 darf in Europa vorerst nicht fliegen

Nach Absturz in Afrika: 

Boeing 737 Max 8 darf in ganz Europa nicht mehr fliegen. Der Flugzeugtyp, von dem in nur fünf Monaten gleich zwei Maschinen abstürzten, ist auch in vielen weiteren Staaten gesperrt. Die US-Flugaufsicht FAA reagierte bisher nicht.

Nach dem Absturz einer Boeing 737 MAX 8 in Äthiopien mit 157 Toten hat die europäische Luftfahrtbehörde EASA den europäischen Luftraum für Maschinen des Typs gesperrt.  Der Flieger wurde auch in vielen weiteren Staaten mit einem Flugverbot belegt. Auf Nachfrage des Motor-Informations-Dienstes beim Luftfahrt-Bundesamt (LBA) teilt die Behörde mit: “Bei deutschen Fluggesellschaften werden zur Zeit noch keine Boeing 737 MAX im regelmäßigen gewerblichen Linienverkehr mit Passagieren eingesetzt.” Eine Boeing 737 MAX habe bislang nur eine vorläufige Verkehrszulassung erhalten, für sieben Flugzeuge dieses Typs liege derzeit nur eine Vormerkung für eine D-Registrierung vor, so die Informationen seitens des LBA. Beim jüngst verunfallten Modell 737 MAX 8 handelt es sich um die Konfiguration der Boeing 737 MAX mit maximal 210 Sitzplätzen und einer Länge von 39,52 Metern. Die Sperre des deutschen Luftraums für das Boeing-Modell 737 Max gilt für drei Monate. Der Flugzeugbauer Boeing hat in der Zwischenzeit angekündigt eine neue Software aufzuspielen. Viele Fachleute bezweifeln allerdings, dass das reicht.

red/mid/Mst

Zeugen gesucht – Zwölfjähriges Mädchen bei Unfall mit PKW leicht verletzt

Ditzingen: Zwölfjähriges Mädchen bei Unfall leicht verletzt – Zeugen gesucht

Die Verkehrspolizeidirektion Ludwigsburg, Tel. 0711/6869-0, sucht Zeugen, die am Montag gegen 09:45 Uhr einen Unfall auf Höhe des Feuerwehrgerätehauses in der Münchinger Straße in Ditzingen beobachtet haben. Ein bislang unbekannter Pkw-Lenker war in einem Kreisverkehr unterwegs und wollte diesen in Richtung Münchingen verlassen. Hierbei achtete er vermutlich nicht auf eine 12-jährige Fußgängerin, die den Fußgängerüberweg von rechts nach links überqueren wollte. Im Bereich des Überweges kam es schließlich zu einer Berührung zwischen dem Mädchen und dem Pkw. Die Zwölfjährige erlitt hierbei leichte Verletzungen, die zu einem späteren Zeitpunkt ärztlich versorgt werden mussten. Ohne sich um das verletzte Mädchen zu kümmern, fuhr der Unbekannte in Richtung Münchingen davon. Der Fahrer soll ein älterer Mann mit weißem Haar und weißem Vollbart gewesen sein. Er saß vermutlich am Steuer eines grauen Kleinwagens, eventuell einem VW mit Ludwigsburger Zulassung (LB).

B 10 / Vaihingen an der Enz: Vorfahrt missachtet

Eine Schwerverletzte und ein Sachschaden von etwa 7.000 Euro forderte ein Verkehrsunfall, der sich am Dienstagmorgen gegen 05:20 Uhr auf der B 10 ereignete. An der Auffahrt Aurich / L 1125 wollte ein 26 Jahre alter Toyota-Lenker auf die B 10 in Richtung Mühlacker auffahren. Dabei übersah er vermutlich eine von links kommende, vorfahrtsberechtigte 37-Jährige, die mit einem Opel die Bundesstraße in Richtung Stuttgart befuhr. In der Folge stießen beide Fahrzeuge zusammen, wodurch die 37-jährige Frau schwere Verletzungen erlitt. Sie wurde anschließend durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Pkw waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr bis etwa 06:30 Uhr einspurig an der Unfallstelle vorbeigeleitet.

Ludwigsburg: Scheibe eines Speiselokals beschädigt

Zwischen Montag 19:00 Uhr und Dienstag 06:30 Uhr hat ein bislang unbekannter Täter in der Karlstraße in Ludwigsburg die Scheibe eines Speiselokals beschädigt. Hierzu nahm er vermutlich auf dem Gehweg einen Stehtisch des Lokals zur Hand und stößt diesen gegen die Glasscheibe, die dadurch mehrere Risse erhielt. Dabei entstand ein Sachschaden von etwa 500 Euro. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Ludwigsburg, Tel. 07141/18-5353, in Verbindung zu setzen.

Auseinandersetzung mit Küchenmesser in Flüchtlingsheim

Mehrere Streifenwagenbesatzungen waren am Dienstagmorgen, gegen 09.30 Uhr, im Lüssenweg in Schwieberdingen im Einsatz, nachdem es in einem Flüchtlingswohnheim zu einer Körperverletzung gekommen war. Ein 22-jähriger Bewohner kehrte vermutlich alkoholisiert in das Zimmer zurück, in dem er mit zwei weiteren Männern untergebracht ist. Mit dem 35 Jahre alten Mitbewohner brach er schließlich einen Streit vom Zaun, in dessen Verlauf ein Gerangel entstand und der 22-Jährige seinen Kontrahenten mit einem Küchenmesser attackierte. Der zweite ebenfalls 22 Jahre alte Mitbewohner ging schließlich dazwischen, worauf das Opfer nach draußen rannte und die Polizei alarmierte. Der 22-jährige Tatverdächtige, der sich beim Eintreffen der Polizei noch in dem Zimmer befand, wurde dort von den Beamten zu Boden gebracht, ihm wurden die Handschließen angelegt und er wurde vorläufig festgenommen. Der 35 Jahre alte Mann erlitt leichte Verletzungen. Er wurde vor Ort vom Rettungsdienst ärztlich versorgt. Der 22-Jährige wurde anschließend zur Ausnüchterung in Gewahrsam genommen.