Rückschlag für den VfB im Rennen um die Champions League

Bremen – Rückschlag für den VfB Stuttgart im Rennen um die Champions-League-Teilnahme: Am 30. Spieltag der Fußball-Bundesliga hat der VfB Stuttgart bei Werder Bremen 1:2 verloren.

In einer munteren ersten Halbzeit konnten sich die Hausherren nach 28 Minuten für ihren Aufwand belohnen. Marvin Ducksch traf per Elfmeter zum 1:0. Zuvor hatte Jamie Leweling Felix Agu zu Fall gebracht. Für Ducksch war es das erste Ligator nach über zwei Monaten. Den Stuttgartern fehlte im ersten Durchgang zu oft die Präzision, um mehr Gefahr für das Werder-Tor zu erzeugen.

Daran änderte sich nach dem Seitenwechsel zunächst wenig. Stattdessen erhöhte Ducksch in der 49. Minute nach Flanke von Romano Schmid auf 2:0. Die Schwaben machten anschließend mehr Druck und kamen in der 72. Minute durch Deniz Undav zum Anschlusstreffer. Zum Ausgleich reichte es für Stuttgart allerdings nicht mehr.

Am kommenden Samstag geht es für Werder Bremen in Augsburg weiter. Der VfB muss dann am Abend beim designierten Meister Bayer Leverkusen antreten

red

Guirassy, Undav und Leweling: VfB Stuttgart triumphiert souverän gegen Frankfurt

Stuttgart – In der Samstagabendbegegnung des 29. Spieltags der Bundesliga zeigte der VfB Stuttgart eine beeindruckende Leistung und sicherte sich in der ausverkauften MHP-Arena einen souveränen 3:0-Sieg gegen Eintracht Frankfurt. Mit diesem Erfolg sind die Schwaben ihrem Ziel, sich für die Champions League zu qualifizieren, einen weiteren Schritt näher gekommen.

Schon in der 11. Minute brachte Serhou Guirassy den VfB mit einem präzisen Treffer in Führung. Nur sechs Minuten später erhöhte Deniz Undav aus etwa 15 Metern Entfernung auf 2:0. Die ersatzgeschwächte Frankfurter Mannschaft konnte dem hohen Tempo der Stuttgarter nicht standhalten und wirkte defensiv ungeordnet. Kurz vor der Halbzeitpause setzte Jamie Leweling mit einem weiteren Tor in der 37. Minute noch einen drauf.

Obwohl die Frankfurter zu Beginn der zweiten Halbzeit besser ins Spiel fanden, übernahmen die Schwaben allmählich wieder die Kontrolle. Zwar konnte sich die Eintracht-Defensive besser behaupten als in der ersten Hälfte, dennoch blieb ein weiterer Treffer aus.

Mit diesem überzeugenden Sieg hat der VfB Stuttgart die Qualifikation für die Europa League bereits rechnerisch sicher.

Am nächsten Samstag steht für Frankfurt das Heimspiel gegen Augsburg an, während Stuttgart am Sonntag nach Bremen reist.

red

Brutal wichtiger VfB-Sieg gegen Dortmund – jetzt punktgleich mit FC Bayern

Dortmund – VFB-Stuttgart auf bestem Weg in die Champions-League: In der Samstagabendbegegnung des 28. Spieltags der Fußball-Bundesliga hat der VfB Stuttgart mit 1:0 gegen Borussia Dortmund gewonnen.

Die Partie kam nur zögerlich in Fahrt. Besonders die Defensivakteure beider Teams konnten anfänglich überzeugen.

Erst Mitte der zweiten Hälfte kam langsam Feuer in die Begegnung. In der 64. Minute brachte Serhou Guirassy den VfB in Führung. Anschließend entwickelte sich ein spannender Schlagabtausch mit Chancen auf beiden Seiten. Zahlreiche Wechsel sorgten für ein anhaltend hohes Spieltempo. Der BVB warf alles nach vorn, um den Ausgleich noch zu erzielen. Trotz neun Minuten Nachspielzeit blieb ein weiterer Treffer jedoch aus.

Am nächsten Samstag tritt Dortmund in Gladbach an, Stuttgart empfängt Frankfurt

red

Spektakuläres Remis: VfB Stuttgart und Heidenheim liefern packendes Duell

Stuttgart – In der ersten Sonntagabendpartie des 27. Bundesliga-Spieltags hat der VfB Stuttgart in einer turbulenten Partie gegen den FC Heidenheim mit einem 3:3 unentschieden gespielt.

Die Stuttgarter hatten die Partie über weite Strecken fest im Griff: Serhou Guirassy legte für die Gastgeber in der 41. Minute vor, Angelo Stiller legte in der 53. Minute nach, und der VfB hatte noch viel mehr Möglichkeiten, da schien eigentlich nichts mehr schiefgehen zu können.

Doch nach einem Eigentor von Stuttgarts Alexander Nübel in der 62. Minute kam das psychologische Korsett sichtbar ins Wanken. Heidenheims Tim Kleindienst besorgte in der 84. Minute zuerst den Ausgleich und zwei Minuten später den überraschenden Führungstreffer (86. Minute) – die Partie war gedreht.

Während bei den Stuttgartern die Nerven blank lagen, wollte Heidenheim nicht mauern und warf alles rein, machte aber auch Räume auf, was Deniz Undav in der achten Minute der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer für den VfB ermöglichte.

Stuttgart bleibt auf Platz drei der Tabelle, hinter Leverkusen und den Bayern, Heidenheim bleibt auf Rang elf.

red

VfB lässt Hoffenheim keine Chance: Erster Auswärtssieg seit über 10 Jahren

Sinsheim – Im mit Spannung erwarteten Baden-Württemberg-Derby zwischen der TSG Hoffenheim und dem VfB Stuttgart dominierte das Team von Cheftrainer Sebastian Hoeneß das Spiel und gewann verdient: Am 26. Spieltag der Fußball-Bundesliga musste die TSG Hoffenheim eine bittere 0:3-Niederlage gegen den VfB Stuttgart hinnehmen. Mit diesem Sieg festigt Stuttgart seinen Tabellenplatz drei und hält den Anschluss an die Zweitplatzierten aus München.

Die Schwaben begannen das Spiel mit einer beeindruckenden Kontrolle und gingen bereits in der 16. Minute durch einen Treffer von Enzo Millot in Führung. Hoffenheim hingegen wirkte ideenlos und konnte nur selten gefährliche Situationen heraufbeschwören. Kurz vor der Halbzeitpause erhöhte Serhou Guirassy die Führung für den VfB in der 45. Minute. VfB-Stürmer Undav war an beiden Treffern beteiligt.

Auch nach dem Seitenwechsel setzte sich das Bild aus der ersten Hälfte fort: Stuttgart beherrschte das Spielgeschehen, während Hoffenheim zwar bemüht, aber zu ungefährlich agierte. In der 68. Minute baute Jamie Leweling die Führung des VfBs nach einer Ecke weiter aus. In der Folge zog sich das Gästeteam tief in die eigene Hälfte zurück und ließ kein Risiko mehr zu.

Am kommenden Samstag reist Hoffenheim nach Leverkusen, während Stuttgart am Sonntag Heidenheim zu Hause empfängt.

red

Gegen Frankreich und Niederlande: Nagelsmann beruft drei VfB-Neulinge ins DFB-Team

Frankfurt – Nachdem bereits die Gerüchteküche kräftig am Brodeln war, ist es nun offiziell: Bundestrainer Julian Nagelsmann hat für die kommenden Länderspiele gleich sechs Neulinge nominiert. Gegen Frankreich und die Niederlande werden erstmals Waldemar Anton, Maximilian Mittelstädt, Deniz Undav (alle VfB Stuttgart), Aleksandar Pavlovic (FC Bayern München), Jan-Niklas Beste (1. FC Heidenheim) und Maximilian Beier (TSG Hoffenheim) dabei sein, wie der Deutsche Fußball-Bund am Donnerstag mitteilte.

Beier konnte in der laufenden Saison bereits zwölf Tore für die TSG erzielen. Zuletzt hatte er sich gegen Borussia Dortmund und Werder Bremen jeweils als Doppelpacker empfohlen. Pavlovic bekam von Nagelsmann am Donnerstag ein Sonderlob. Er sei aktuell wohl der “stabilste” Spieler beim FC Bayern.

Zudem kehren die Weltmeister Toni Kroos (Real Madrid) und Manuel Neuer (FC Bayern München) in die Nationalelf zurück. Außerdem wurden Chris Führich (VfB Stuttgart), Robin Koch (Eintracht Frankfurt), Bernd Leno (FC Fulham) und Jamal Musiala (FC Bayern München), die zuletzt aus unterschiedlichen Gründen im Kader der Nationalmannschaft gefehlt hatten, wieder nominiert.

Am 23. März trifft das deutsche Team in Lyon auf Vizeweltmeister Frankreich. Anschließend empfangen die DFB-Kicker am darauffolgenden Dienstag in Frankfurt die Niederlande.

red

Aufsichtsrat-Beben beim VfB Stuttgart: Vogt entthront – Gönner übernimmt

Stuttgart – Während die Bundesligaspieler des VfB Stuttgart auf dem Spielfeld weiterhin beeindruckende Erfolge feiern, kündigt sich abseits des Rasens eine einschneidende Veränderung an: Claus Vogt wurde als Aufsichtsratsvorsitzender abgewählt, wie der Cannstatter Verein am Dienstagabend bekannt gab.

Die imposante sportliche Erfolgsserie des VfB Stuttgart erfährt bis dato keine Unterbrechung, jedoch zeichnet sich im Hintergrund eine bedeutsame Veränderung in der Führungsebene ab. Tanja Gönner, ehemalige Ministerin in Baden-Württemberg, wird als erste Frau den Posten der Aufsichtsratsvorsitzenden beim VfB Stuttgart übernehmen. Diese Neubesetzung folgt auf die Abwahl von Claus Vogt in einer außerordentlichen Sitzung. In ihrer ersten öffentlichen Äußerung betonte Gönner: “Ich freue mich über das große Vertrauen und die neue Herausforderung. Ich versichere allen Mitgliedern, in engem Austausch mit ihnen die Interessen des Vereins bei allen wichtigen Entscheidungen zu vertreten.”

Peter Schymon wurde als Stellvertreter bestätigt, während Claus Vogt als einfaches Mitglied im elfköpfigen Gremium verbleibt. Der Anteilseigner Porsche hatte sich für eine personelle Veränderung an der Spitze des Aufsichtsrats ausgesprochen, was letztlich zur Abwahl von Vogt führte. Obwohl Vogt noch bis 2025 als Präsident des Hauptvereins gewählt ist, gab es von ihm noch keine offizielle Stellungnahme.

Trotz der Hintergrundentwicklungen bleibt der Fokus auf dem beeindruckenden sportlichen Erfolg der Mannschaft unter Cheftrainer Sebastian Hoeneß. Die kommenden Wochen und Monate werden zeigen, wie sich die neue Führungskonstellation auf den Verein auswirken wird. Es bleibt zu hoffen, dass die Bundesliga-Profis weiterhin auf dem Spielfeld brillieren und sich von den Machtspielchen im Hintergrund nicht beeinflussen lassen.

red

VfB holt nächsten Dreier: Guirassy und Führich sorgen für souveränen Sieg gegen Union Berlin

Stuttgart – Der VfB Stuttgart ist weiter auf Champions-League-Kurs: Zum Auftakt des 25. Spieltags der 1. Bundesliga hat der VfB Stuttgart am Freitagabend gegen den 1. FC Union Berlin 2:0 gewonnen. Die Schwaben kommen nach dem Sieg vorerst bis auf einen Punkt an den zweitplatzierten FC Bayern ran. Die Eisernen aus Berlin bleiben auf Rang 14.

Stuttgart konnte einen hohen Ballbesitz verzeichnen und dominierte die Partie klar, wenngleich die Mannschaft sich einige Fehler leistete. Dennoch konnten die Eisernen nicht punkten. Serhou Guirassy erzielte in der 19. Minute den Führungstreffer für Stuttgart. Chris Führich erhöhte in der 65. Minute auf 2:0. Der Berliner Schäfer sah nach einem bösen Foul an Vagnoman in der 69. Minute die rote Karte.

red

Hoeneß verlängert beim VfB Stuttgart bis 2027

Stuttgart – Fußball-Bundesligist VfB Stuttgart hat vorzeitig mit Cheftrainer Sebastian Hoeneß verlängert. Der ursprünglich bis 2025 datierte Vertrag werde bis zum 30. Juni 2027 ausgeweitet, teilte der Verein am Freitag mit. Auch Co-Trainer David Krecidlo band sich demnach für diesen Zeitraum an den Club.

“Wir haben es gemeinsam geschafft, den VfB auf einen guten Weg zu führen. Unser Ziel muss sein, diesen Weg nachhaltig zu beschreiten, um den VfB wieder dauerhaft in der oberen Tabellenhälfte zu etablieren”, ließ sich Hoeneß zitieren.

Den Job an der Seitenlinie der Schwaben hatte Hoeneß im April 2023 übernommen. In den letzten Wochen der Saison führte er die Stuttgarter über die Relegation zum Klassenerhalt.

In der laufenden Saison konnte das Team dann die Entwicklung fortführen und sich von Beginn an in den Spitzenplätzen etablieren. Aktuell befindet sich der drittplatzierte VfB auf Champions-League-Kurs.

Zuvor war Hoeneß bei der zweiten Mannschaft des FC Bayern München in der 3. Liga tätig. Anschließend konnte er bei der TSG Hoffenheim seine ersten Bundesliga-Erfahrungen sammeln.

red

VfB Stuttgart triumphiert in Wolfsburg: Guirassy schießt erneut die Wölfe ab

Wolfsburg – In der Samstagabendbegegnung des 24. Spieltags der Fußball-Bundesliga hat der VfL Wolfsburg mit 2:3 gegen den VfB Stuttgart verloren. Die Schwaben bekräftigen mit dem Sieg ihren Anspruch, im nächsten Jahr in der Champions-League mitmischen zu wollen und sind weiter auf Tuchfühlung mit dem zweiplatzierten FC Bayern.

Bereits in der 14. Minute ging der VfB durch einen Kopfball-Treffer von Serhou Guirassy in Führung. Die Niedersachsen spielten weiterhin mutig auf, schafften es jedoch zunächst nicht, gefährliche Torchancen zu kreieren.

Kurz nach dem Wiederanpfiff glich Joakim Maehle für Wolfsburg aus und brachte die Spannung zurück in die Begegnung. Nur zwei Minuten später verwandelte Guirassy einen Foulelfmeter für Stuttgart. Josha Vagnoman baute die Führung der Gäste in der 77. Minute weiter aus. Der VfL hielt dagegen und konnte in der 83. Minute den Anschlusstreffer durch Lukas Nmecha verbuchen.

Am nächsten Freitag empfängt der VfB Union Berlin, Wolfsburg tritt am Sonntag in Leverkusen an.

red

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