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Tesla stellt neues Model Y vor

Tesla: XY gelöst!

Das nächste elektrische SUV steht in den Startlöchern. US-Elektroautobauer Tesla will sein neues Model Y am 14. März 2019 vorstellen. Model Y werde ein Geländewagen sein, der etwa zehn Prozent größer als das Modell 3 sei und etwa zehn Prozent mehr koste, kündigte Konzernchef Elon Musk via Twitter an. Das SUV werde bei gleicher Batterie eine etwas geringere Reichweite haben. In der Shanghai Gigafactory sollen das Model 3 und das Model Y mit einer Jahreskapazität von 250.000 Fahrzeugen gebaut werden, berichtet das “Handelsblatt”.

Das Model Y ist das zweite SUV von Tesla. Das Model X als erstes dieser Art baut auf dem größeren Model S auf. Tesla verpasste dem Model X aufsehenerregende Flügeltüren an den Rücksitzen, deren Konstruktion jedoch zunächst viele Probleme bereitete.

Die Zeiten für Tesla bleiben stürmisch. Um die Verluste in den Griff zu bekommen, werden die E-Autos weltweit künftig nur noch online vertrieben. Dadurch soll dann auch das neue Volumenmodell Model 3 zum versprochenen Basispreis von umgerechnet knapp 31.000 Euro angeboten werden.

Als weiteres neues Modell bereitet Tesla einen Pick-up-Truck vor. Diese Fahrzeuge sind vor allem auf dem US-Markt sehr gefragt. Auch dieser Wagen soll 2019 vorgestellt werden, schreibt Musk: “Vielleicht wird er zu futuristisch für die meisten Leute sein, aber mir gefällt er.” mid/rlo

++++Update+++++ Medizinischer Notfall führt zu Verkehrsunfall – Ein Mensch stirbt

Am Samstagmorgen gegen 10:30 Uhr kam es zu einem Verkehrsunfall in Steinheim an der Murr, bei dem der 67-jährige Lenker eines Dacia die Ludwigsburger Straße in Richtung Rielingshausen befuhr. Als er nach bisherigem Ermittlungsstand aufgrund eines medizinischen Notfalls die Kontrolle über seinen Pkw verlor, fuhr er auf den an einer roten Ampel stehenden Ford eines 51-Jährigen auf. Ein geistesgegenwärtiger Verkehrsteilnehmer erkannte die Situation sofort und zog den bewusstlosen Mann aus dessen Fahrzeug, um mit Wiederbelebungsmaßnahmen zu beginnen. Der Rettungsdienst führte die Reanimationsmaßnahmen fort, jedoch konnte der mittels Rettungshubschrauber eingeflogene Notarzt nur noch den Tod des 67-Jährigen feststellen. Der Ford-Fahrer wurde durch den Aufprall nicht verletzt. Der Dacia wurde durch einen Abschleppdienst von der Unfallstelle abgeschleppt, der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 6000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Ludwigsburger Straße kurzzeitig gesperrt und der Verkehr umgeleitet werden..