Trotz Wintersturm: Bundesnetzagentur sieht Gasversorgung gesichert

Trotz Wintersturm und eisiger Temperaturen sieht die Bundesnetzagentur keine Gefahr für die Gasversorgung in Deutschland. Behördenchef Klaus Müller verweist auf gut gefüllte Speicher, zusätzliche LNG-Importe und stabile Lieferketten – auch für mögliche weitere Kälteperioden im Spätwinter.

Von Lea Brandt – 06.47 Uhr

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Bonn – Der Präsident der Bundesnetzagentur (BNetzA), Klaus Müller, hält Deutschlands Gasversorgung trotz Wintersturm und Kälteeinbruch für gesichert.

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„Die winterlichen Witterungsverhältnisse bereiten uns aktuell trotz der niedrigen Temperaturen keine größeren Sorgen“, sagte Müller dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). Selbst wenn es im Februar oder März noch einmal zu Kälteperioden kommen sollte, könnten die deutschen Versorgungsunternehmen seinen Angaben zufolge den Bedarf an Erdgas aus den Speichern und über den Weltmarkt dank der LNG-Terminals decken.

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„Die Anstrengungen der letzten Jahre zahlen sich jetzt aus“, sagte Müller. „Durch zusätzliche Importmöglichkeiten und die Umstellung der Gasflüsse ist die Gasversorgung in Deutschland stabil. Die Versorgungssicherheit ist gewährleistet.“


Erstellt mit Material von dts Nachrichtenagentur