
Die Stadt Vaihingen an der Enz nimmt Abschied von einer prägenden Persönlichkeit ihrer Geschichte. Gemeinsam mit der Familie lädt sie zu einem öffentlichen Trauergottesdienst für den verstorbenen Ehrenbürger und früheren Oberbürgermeister Heinz Kälberer ein. Weggefährten aus Politik und Gesellschaft würdigen sein jahrzehntelanges Engagement für die Stadt.
ag/red – 15.04 Uhr
Die Stadt Vaihingen an der Enz lädt gemeinsam mit der Familie Kälberer die Bürgerinnen und Bürger zum Trauergottesdienst für ihren verstorbenen Ehrenbürger und früheren Oberbürgermeister Heinz Kälberer ein. Der Gottesdienst findet am Freitag, 6. Februar 2026, um 14:30 Uhr in der Evangelischen Stadtkirche Vaihingen an der Enz statt.
Heinz Kälberer, der die Stadt von 1981 bis 2006 als Oberbürgermeister prägte und am 17. Januar 2026 im Alter von 83 Jahren verstarb, wird in einem feierlichen Gottesdienst verabschiedet. Die Stadt möchte allen Menschen, die ihm verbunden waren, die Möglichkeit geben, gemeinsam Abschied zu nehmen.
Der Gottesdienst wird von Dekan i.R. Hartmut Leins geleitet. Für die musikalische Gestaltung sorgen Bezirkskantor Sören Gieseler an der Orgel sowie der Musikverein Vaihingen/Enz unter der Leitung von Michaela Hiry.
Die Nachrufe sprechen Karin Karcheter, die Tochter des Verstorbenen, sowie Uwe Skrzypek-Muth, Oberbürgermeister der Stadt Vaihingen an der Enz. Darüber hinaus kommen Dietmar Allgaier, Landrat des Landkreises Ludwigsburg, Wolfgang Faißt, Landesvorsitzender der Freien Wähler Baden-Württemberg, und Günther Oettinger, ehemaliger Ministerpräsident von Baden-Württemberg und EU-Kommissar, zu Wort. Oettinger war ein langjähriger Freund von Heinz Kälberer.
Oberbürgermeister Uwe Skrzypek-Muth betont: „Der Trauergottesdienst soll ein Moment des gemeinsamen Gedenkens sein. Wir möchten Heinz Kälberer in Dankbarkeit verabschieden und sein großes Engagement für unsere Stadt noch einmal sichtbar würdigen.“
Aufgrund der begrenzten Platzkapazität der Stadtkirche kann nicht für alle Besucherinnen und Besucher ein Sitzplatz garantiert werden. Die Stadtverwaltung bittet gegebenenfalls hierfür um Verständnis.



