Vergleichsportale im Vergleich

Sonderangebote oder Rabattaktionen sind recht und schön. Doch am besten finden sich gute Preise für die Weihnachtsgeschenke mit Preissuchmaschinen. Zu diesem Schluss kommt der Geldratgeber Finanztip, nachdem er die 15 größten Online-Preisvergleichsportale verglichen hat.

Durchschnittlich 500 Euro pro Kopf wollen die Deutschen dieses Jahr für Fest-Präsente ausgeben. „Wer schlau ist, schont sein Budget und vergleicht vor dem Kauf die Preise“, heißt es bei Finanztip. Beim Test der Vergleichsseiten konnten sich Idealo und billiger.de ganz vorne platzieren. Sie fanden nahezu alle gesuchten Produkte, spürten gute Preise auf und in der Regel war das Produkt auch tatsächlich beim Händler zum angegebenen Preis zu haben – beileibe keine Selbstverständlichkeit.

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Wichtige Aspekte bei der Schnäppchenjagd im Netz: Die Versandkosten sollten im Preis enthalten, das Produkt sofort lieferbar sein und der Händler sollte eine vernünftige Bewertung vorweisen können. Weil bei der Untersuchung kein Anbieter immer den besten Preis gefunden hatte, empfiehlt es sich, bei größeren Ausgaben auf beiden Sieger-Portalen zu suchen.

Rudolf Huber / glp

Medizinische Masken in Bus und Bahnen werden ab Montag Pflicht

Die neue Corona-Verordnung des Landes sieht eine Tragepflicht von medizinischen Masken (FFP2- oder OP-Masken) im öffentlichen Personennahverkehr und beim Einkaufen vor. Ab Montag, 25. Januar, 0 Uhr, gilt in allen Bahnhöfen und Haltestellen im gesamten VVS die neue Regelung. Stoffmasken, Kinnvisiere, Schals, Buffs und ähnliches sind damit während der Fahrt und beim Warten nicht mehr erlaubt. Medizinische Masken filtern Viren und haben deshalb haben eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken sowohl für den Träger selbst und auch für andere. Dies ist gerade vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Mutationen des Virus entscheidend.

VVS, S-Bahn, SSB und die regionalen Busunternehmen werden Fahrgäste über ihre Medien, in der Dynamischen Fahrgastinformation (DFI) und mit Durchsagen auf die Pflicht hinweisen.

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Die Bahnen und Busse im VVS fahren weiterhin in vollem Umfang (nur mit geringen Einschränkungen im Nacht- und Schülerverkehr). Damit können wichtige Wege zum Einkaufen, zum Arzt oder zur Apotheke auch weiterhin mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt werden. Auch Fahrgäste in systemrelevanten Berufen sowie Pendler können sich damit auf Bus und Bahn verlassen. S- Bahnen und viele Stadtbahnen werden viel weniger genutzt als früher, vor allem auch weil keine Schüler fahren. Teilweise sind Bahnen und Busse nur noch zu einem Drittel besetzt. Dadurch haben Fahrgäste sehr viel Platz in den Fahrzeugen und können weitgehend den Abstand untereinander einhalten.

red