
Ein schwerer Verkehrsunfall auf der Landesstraße 1141 hat am Montagnachmittag zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte und erheblichen Verkehrsbehinderungen geführt. Nach ersten, noch unbestätigten Informationen kollidierten im Kreuzungsbereich zum Laiblinger Weg drei Fahrzeuge miteinander, wobei mehrere Personen verletzt wurden. Neben einem Großaufgebot an Rettungswagen war auch ein Rettungshubschrauber vor Ort, während die Polizei mit der Klärung der noch unklaren Unfallursache befasst ist.
Von der Redaktion – 21.38 Uhr
Das ist bisher bekannt:
Schwieberdingen. Ein Trümmerfeld im Kreuzungsbereich und kilometerlange Staus: Auf der L1141 bei Schwieberdingen ereignete sich am späten Montagnachmittag ein folgenschwerer Verkehrsunfall. Gegen 16:05 Uhr kollidierten zwei BMW und ein Mercedes Vito auf Höhe des Laiblinger Wegs aus bislang ungeklärter Ursache.
Obwohl eine offizielle Bestätigung durch das Polizeipräsidium Ludwigsburg zum genauen Hergang noch aussteht, zeichnete sich vor Ort ein dramatisches Bild. Die Wucht des Aufpralls war so massiv, dass alle drei Fahrzeuge schwer beschädigt wurden und nicht mehr fahrbereit waren. Zur medizinischen Versorgung der Verletzten eilten drei Rettungswagen zur Unfallstelle; zusätzlich wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, um eine schnelle notärztliche Versorgung sicherzustellen.
Feuerwehr sichert Unfallstelle großräumig ab
Die Freiwillige Feuerwehr Schwieberdingen war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz, um den Brandschutz an den Unfallwagen zu gewährleisten und auslaufende Betriebsstoffe abzubinden. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten musste der Kreuzungsbereich fast zweieinhalb Stunden lang weiträumig gesperrt werden. Lediglich der Abzweig von Markgröningen in Richtung Laiblinger Weg blieb für den Verkehr passierbar.
Die Sperrung, die bis etwa 18:30 Uhr andauerte, löste im Feierabendverkehr erhebliche Behinderungen aus. Betroffen war nicht nur die Landesstraße selbst, sondern auch die Zufahrtswege im angrenzenden Industriegebiet. Die drei Unfallfahrzeuge mussten von einem Abschleppdienst geborgen werden. Sobald der offizielle Polizeibericht vorliegt, wird mit weiteren Erkenntnissen zum Unfallhergang und dem Grad der Verletzungen zu rechnen sein.





