VfB dominiert – Dortmund trifft: Stuttgart kassiert späten K.o.

Der VfB Stuttgart war über weite Strecken das bessere Team – doch am Ende jubelte Dortmund. Zwei späte Treffer entschieden das Samstagabendspiel, das lange nur eine Richtung kannte.

Von der Redaktion – 21.40 Uhr

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Der VfB Stuttgart hat ein Spiel verloren, das er lange im Griff hatte. Gegen Borussia Dortmund unterlagen die Schwaben zuhause in der ausverkauften MHP-Arena mit 0:2 – beide Gegentore fielen erst in der Nachspielzeit.

Über weite Strecken bestimmte der VfB das Spiel. Stuttgart hatte mehr Ballbesitz, mehr Aktionen nach vorne und die klareren Chancen. Doch im entscheidenden Moment fehlte die Konsequenz vor dem Tor.

Dortmund hingegen setzte auf eine kompakte Defensive und lauerte auf seine Möglichkeit. Wirklich gefährlich wurde der BVB lange nicht – aber er blieb im Spiel.

VfB drückt – Dortmund trifft

Auch nach der Pause änderte sich das Bild kaum. Stuttgart suchte weiter den Weg nach vorne, Trainer Sebastian Hoeneß reagierte und brachte mit Chema Andrés Jamie Leweling und Ermedin Demirović frische Kräfte. Doch der Ertrag blieb aus.

Auf der anderen Seite brachte auch Dortmund neue Spieler und hatte am Ende das glücklichere Timing.

In der 94. Minute traf Karim Adeyemi zur Führung. Stuttgart war zu diesem Zeitpunkt bereits weit aufgerückt – und wurde kalt erwischt.

Nur zwei Minuten später machte Julian Brandt alles klar. Ein Konter, ein Treffer, die Entscheidung.

Ein Spiel, das der VfB nicht verlieren darf

Für den VfB ist es eine bittere Niederlage. Über 90 Minuten war Stuttgart die aktivere Mannschaft – am Ende steht dennoch ein 0:2.