Vollsperrung in Remseck-Hochdorf: Das ändert sich für Verkehr und Anwohner ab dem 04. August

Die Sanierung der Ortsdurchfahrt Hochdorf geht in die letzte Phase. Ab Dienstag, 4. August, wird die Kreuzung Hochberger Straße und Bittenfelder Straße vollständig gesperrt. Für Fahrgäste richtet die Stadt einen Pendelbus ein, Autofahrer müssen großräumig ausweichen.

Von der Redaktion – 10.09 Uhr

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Remseck-Hochdorf. Die Arbeiten an der Kreisstraße K 1668 gehen nach Angaben des Landratsamts Ludwigsburg planmäßig voran. Am Dienstag, 4. August, beginnt der letzte Bauabschnitt. Er soll voraussichtlich bis in die zweite Augusthälfte dauern.

Betroffen ist der Kreuzungsbereich Hochberger Straße und Bittenfelder Straße. Während der Arbeiten kann dort kein Verkehr passieren.

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Seit Mai lässt der Landkreis die Fahrbahn der Ortsdurchfahrt erneuern. Gleichzeitig tauscht die Stadt Remseck die Wasserleitung aus und saniert Teile des Gehwegs. Der zweite Bauabschnitt soll bis Montag, 3. August, abgeschlossen sein.

Pendelbus verbindet Hochdorf mit Nachbarorten

Die Vollsperrung wurde bewusst in die Sommerferien gelegt. Weil in dieser Zeit keine Schulbusse verkehren, sollen die Auswirkungen auf den öffentlichen Nahverkehr geringer ausfallen.

Die regulären Bushaltestellen können während der Bauphase dennoch nicht bedient werden. Als Ersatz richtet die Stadt Remseck einen Pendelbus zwischen Hochdorf, Poppenweiler und Hochberg ein. Fahrzeiten und Haltestellen will die Stadt vor Beginn des dritten Bauabschnitts gesondert bekannt geben.

Verkehr wird großräumig umgeleitet

Autofahrer aus Richtung Hochberg werden über die K 1667, Bittenfeld sowie die K 1909 und K 1673 nach Hochdorf geführt. Eine weitere Umleitung verläuft über die L 1100, Poppenweiler und die K 1673. Beide Strecken werden in beide Fahrtrichtungen ausgeschildert.

Zufahrt zu Grundstücken zeitweise nicht möglich

Für Anwohner kann die Baustelle erneut Einschränkungen bringen. Nach Angaben des Landratsamts sind einzelne Grundstücke während der Arbeiten zeitweise nur eingeschränkt oder überhaupt nicht mit dem Fahrzeug erreichbar.

Die Gesamtmaßnahme wurde deshalb in mehrere kürzere Abschnitte aufgeteilt. Dadurch sollen jeweils nur wenige Anlieger gleichzeitig betroffen sein.