IW-Studie: Steuerrabatte für ausländische Fachkräfte kosten bis zu 600 Millionen Euro jährlich

Köln – Die geplanten Steuervergünstigungen für ausländische Fachkräfte könnten Kosten im dreistelligen Millionenbereich verursachen. Das geht aus neuen Zahlen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die am Dienstag veröffentlicht wurden.

Im ersten Jahr würde der Staat für diese Rabatte demnach auf 300 Millionen Euro verzichten. Nach drei Jahren – wenn der erste Jahrgang nur noch zehn Prozent Rabatt bekäme und neue Fachkräfte dazugekommen wären, würden die Kosten auf bis zu 600 Millionen Euro im Jahr ansteigen. Die Kosten könnten noch höher ausfallen – je nachdem, wie gut ausländische Fachkräfte ausgebildet sind und wie viel sie verdienen. Sie könnten niedriger liegen, wenn Fachkräfte in den drei Jahren wieder zurückwandern oder niedriger Qualifizierte kommen.

Würde der 30-Prozent-Steuerrabatt dagegen für die gesamte Bevölkerung gelten, lägen die Steuerausfälle nach Angaben des Instituts bei etwa 160 Milliarden Euro. Das sind fast 40 Prozent der gesamten Steuereinnahmen aus der Einkommensteuer. Selbst wenn zehn Prozent Steuern erlassen werden, müsste der Staat immer noch mit einem Verlust von 60 Milliarden Euro rechnen, was 14 Prozent der Einnahmen entspricht.

Ziel der Ampel ist es, mit den umstrittenen Steuerrabatten ausländische Fachkräfte nach Deutschland zu locken. Die Idee: Für ausländische Fachkräfte sollen im ersten Jahr 30 Prozent des Bruttolohnes steuerfrei sein, im zweiten Jahr 20 Prozent und im dritten Jahr zehn Prozent. Diese Regelung würde laut IW etwa 70.000 Personen aus Nicht-EU-Ländern betreffen, die zum ersten Mal eine Aufenthaltserlaubnis für Arbeitszwecke erhalten haben.

red

OVG-Urteil: Bundesregierung muss Luftreinhalteprogramm schärfen

Berlin – Die Bundesregierung muss ihr Luftreinhalteprogramm überarbeiten und teilweise nachschärfen. Das entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (OVG) nach einer Klage der Deutschen Umwelthilfe (DUH).

Demnach reichen die derzeitigen Maßnahmen noch nicht für eine Gewährleistung der europäischen Ziele bei der Reduzierung des Ausstoßes von Luftschadstoffen aus.

Das nationale Luftreinhalteprogramm Deutschlands war nach Beschluss durch das Bundeskabinett erstmals 2019 beschlossen worden. Eine Aktualisierung wurde im Mai 2024 auf den Weg gebracht. Darin werden eine erfolgreiche Verkehrswende sowie die Fortsetzung der Energiewende als der Schlüssel zur Einhaltung der Reduktionsverpflichtungen bezeichnet.

Das Urteil des OVG ist noch nicht rechtskräftig – eine Revision beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig ist möglich.

red

Teure EM-Reisen: Regierungsausgaben übersteigen eine halbe Million Euro

Berlin – Für die Flugreisen der Bundesregierung zu Spielen der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-Europameisterschaft sind Kosten von insgesamt 531.008,86 Euro angefallen. Das geht aus der Antwort des Bundesverteidigungsministeriums auf eine schriftliche Frage der Linke-Gruppe im Bundestag hervor, über die die “Welt” berichtet.

Unter anderem flogen Bundeskanzler Olaf Scholz, Gesundheitsminister Karl Lauterbach, Innenministerin Nancy Faeser (alle SPD) und Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) mit der Flugbereitschaft des Verteidigungsministeriums zu den EM-Spielen der deutschen Nationalmannschaft.

“Wer für sechs angebliche Dienstreisen Kosten von über einer halben Million Euro verursacht, ist entweder völlig verantwortungslos oder endgültig abgehoben”, sagte Sören Pellmann, Vorsitzender der Linke-Gruppe im Bundestag, der “Welt”. Die Flugbereitschaft dürfe “nicht die alternative Reisemöglichkeit für ein abendliches Unterhaltungsprogramm der Bundesregierung sein”, so Pellmann. Vermutlich aber sei die Flugbereitschaft aufgrund der kaputtgesparten Bahn für die Minister und den Kanzler das “angenehmere Reisemittel”.

Die Linke kritisiert zudem, dass Scholz von seiner Ehepartnerin Britta Ernst zu den EM-Spielen begleitet wurde. Die “Ehrenkarten”, die Ernst sowie die Kabinettsmitglieder nutzten, stünden nur Repräsentanten der deutschen Verfassungsorgane zu. Die Uefa stellte jene Eintrittskarten der Bundesregierung zur Verfügung, die sie sich wiederum mit dem Bundestag teilte. In einem internen Schreiben der Bundestagsverwaltung heißt es, die “Ehrenkarten” seien “ausschließlich personengebunden und nicht übertragbar, auch nicht spontan”. Zudem heißt es: “Eine persönliche oder dienstliche Begleitung ist nicht möglich.”

Die Bundesregierung schreibt in der Antwort auf eine Frage der Linken-Gruppe: Es sei “seit Jahrzehnten tradierte Staatspraxis”, dass sich die Spitzen der Verfassungsorgane der Bundesrepublik bei Veranstaltungsbesuchen von ihren Partnern begleiten lassen könnten. Eine Regierungssprecherin sagte der Zeitung jedoch: “Zur Frage der Begleitung oberster Repräsentanten der Verfassungsorgane des Bundes gibt es keine schriftlichen Regelungen.” Das Schreiben der Bundestagsverwaltung richte sich nur an Mitglieder des Bundestags, so ein Regierungssprecher.

“Während echte Fans tief in die Tasche greifen mussten, saß die Kanzler-Gattin mehrfach auf Premiumplätzen – und das kostenlos beziehungsweise auf Kosten der Allgemeinheit”, sagte Christian Görke, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der Linke-Gruppe, der “Welt”. Einen dienstlichen Grund für die Begleitung des Bundeskanzlers zu den Spielen habe es nicht gegeben.

Görke fordert Scholz` Ehefrau Ernst auf, “die Premiumkarten, einschließlich die mehrfache Nutzung der Flugbereitschaft, aus der privaten Tasche” nachträglich zu zahlen. “Der Fußball lebt in Deutschland von Millionen Normalos, die jedes Jahr die Tribünen füllen, und nicht von Ehepartnern von Mitgliedern der Bundesregierung auf Logenplätzen”, so Görke.

red

Park-Vorfall in Marbach: Entblößter 40-Jähriger wirft Dosen und wedelt obszön

Marbach am Neckar – Ein lauer Freitagabend im L’Isle-Adam-Park wurde jäh gestört, als ein 40-jähriger Mann für einen handfesten Skandal sorgte. Gegen 19:45 Uhr eskalierte ein Streit zwischen ihm und einer Gruppe jüngerer Männer derart, dass der Tatverdächtige nicht nur beleidigend wurde, sondern auch Getränkedosen warf. Doch das war erst der Anfang.

Der Höhepunkt der Auseinandersetzung war erreicht, als der 40-Jährige sein Geschlechtsteil entblößte und durch obszöne Hüftbewegungen damit herumwedelte, was bei den Umstehenden für Fassungslosigkeit sorgte, berichtet die Polizei. Eine Familie mit Kleinkind, die sich in der Nähe aufhielt, verließ daraufhin offenbar entsetzt den Park.

Polizei schreitet ein und nimmt Tatverdächtigen fest

Die alarmierte Polizei nahm den mutmaßlich alkoholisierten Tatverdächtigen vorläufig fest. Während des Transports im Streifenwagen und später im Polizeirevier Marbach am Neckar beleidigte der Mann einen Polizeibeamten mehrfach, spuckte nach ihm und trat ihn. Der 40-Jährige musste die Nacht in der Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers verbringen.

Ermittlungen und Zeugenaufruf

Gegen den Tatverdächtigen wird nun unter anderem wegen exhibitionistischer Handlungen und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg bittet Zeugen und insbesondere die Familie, die den Park verließ, sich zu melden. Hinweise werden unter der Telefonnummer 0800 1100225 oder per E-Mail an hinweise.kripo.ludwigsburg@polizei.bwl.de entgegengenommen.

red

Sommernachtskonzerte in Ludwigsburg: KSK musicOpen verwandeln Residenzschloss in Open-Air-Bühne

Ludwigsburg – In Ludwigsburg wird es wieder musikalisch. Vom 26. Juli bis zum 3. August verwandelt sich der Ehrenhof des Residenzschlosses in eine beeindruckende Open-Air-Bühne. Bei der 12. Auflage der KSK musicOpen erwartet die Besucher an sieben Abenden eine bunte Mischung aus Rock, Elektro und Hip-Hop. Schon jetzt beginnen die Vorbereitungen für das Festival, das sich fest im kulturellen Kalender der Stadt etabliert hat.

Klangvolle Nächte unter freiem Himmel

Es ist eine besondere Atmosphäre, wenn Musikgrößen wie Status Quo, Paul Kalkbrenner und PUR im barocken Ambiente des Residenzschlosses auftreten. Stephan Hurst, Leiter der Schlossverwaltung Ludwigsburg, freut sich: „Die KSK musicOpen bieten eine wunderbare Gelegenheit, das Schloss und seine einzigartige Atmosphäre auf besondere Weise zu erleben.“

Die Aufbauarbeiten für Bühne, Ton- und Lichttechnik sind bereits im vollen Gange. Während der Konzerttage müssen Besucher jedoch mit einigen Änderungen bei den Führungs- und Öffnungszeiten rechnen. „Selbstverständlich bemühen wir uns, die Änderungen bei den Schlossführungen so gering wie möglich zu halten“, versichert Hurst.

Ein Line-up, das keine Wünsche offen lässt

Das Programm startet am 26. Juli mit einem Paukenschlag: Status Quo, unterstützt von der Spider Murphy Gang, eröffnen das Festival. Am 27. Juli bringen die Fantastischen Vier ihre Fans zum Tanzen. Der Creator Day by Lewinray am 28. Juli wird Social-Media-Stars und ihre Anhänger zusammenbringen. Das „Rabatz und Rabauken Festival“ am 31. Juli verspricht ein besonderes Erlebnis für Familien mit Auftritten von Kool Katz und Heavysaurus. PUR und Wincent Weiss begeistern die Besucher am 1. und 2. August, bevor Paul Kalkbrenner am 3. August das Festival mit elektronischen Beats beschließt.

Schlossbesichtigungen und Verkehrsführung angepasst

An den Konzerttagen gelten geänderte Zeiten für die Schlossführungen:

    1. und 27. Juli sowie 1. und 2. August: letzte Führung um 15:30 Uhr
    1. Juli: letzte Führung um 12:30 Uhr
    1. Juli: letzte Führung um 14:30 Uhr
    1. August: letzte Führung um 15:00 Uhr

Der Busparkplatz im Vorderen Schlosshof ist an den Konzerttagen nicht verfügbar. Der Durchgang zum Blühenden Barock über den mittleren Schlosshof ist nach der letzten Führung für den Tag geschlossen. Alle aktuellen Führungszeiten und Öffnungszeiten sind unter www.schloss-ludwigsburg.de abrufbar.

Ein Festival für die Sinne

Die KSK musicOpen sind längst mehr als nur ein Konzert – sie sind ein Erlebnis für alle Sinne. Das Zusammenspiel von Musik, historischen Mauern und sommerlicher Abendstimmung sorgt für unvergessliche Momente. Ob unter dem klaren Sternenhimmel oder bei lauen Sommernächten – das Festival lockt jährlich zahlreiche Musikliebhaber nach Ludwigsburg.

Für alle, die dabei sein möchten, gibt es noch einige Resttickets. Der Kartenvorverkauf läuft über Eventstifter: https://ticket.eventstifter.de/

red

Ein Jahrhundert voller Erinnerungen: Kornwestheimerin Marianne Spiegel wird 100

Kornwestheim – Im Jakob-Sigle-Heim wurde ein besonderes Jubiläum gefeiert: Marianne Spiegel, gebürtige Kornwestheimerin, beging am Mittwoch ihren 100. Geburtstag. Mit Krone und Schärpe genoss sie den Tag in bester Laune im Kreise ihrer Familie, Freunde und Bekannten.

Erster Bürgermeister Daniel Güthler ließ es sich nicht nehmen, der Jubilarin persönlich zu gratulieren. Er überbrachte die herzlichsten Glückwünsche der Stadt Kornwestheim, überreichte eine von Ministerpräsident Winfried Kretschmann unterzeichnete Urkunde und eine Orchidee als Überraschung.

Marianne Spiegel, die als Eisenbahnerkind viele Veränderungen in Kornwestheim miterlebt hat, zog vor vier Jahren in das Jakob-Sigle-Heim, nur wenige Meter von ihrer früheren Wohnung in der Neuffenstraße entfernt. Am Mittwoch erwartete sie ein festlich geschmückter Tisch in der Rosensteinstraße mit Torte und Kaffee. „Ein 100. Geburtstag ist etwas ganz Besonderes“, betonte Bürgermeister Güthler. „Wenn man ihn so fit erleben darf, ist das noch außergewöhnlicher. Wir wünschen Frau Spiegel nur das Beste und weiterhin viel Gesundheit“, fügte er hinzu.

red

Der Nachrichtenüberblick: Was in Ludwigsburg und der Region los war

Exhibitionist nahe der Anschlussstelle Stuttgart-Zuffenhausen: Polizei sucht Zeugen

Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Ludwigsburg ermittelt derzeit gegen einen noch unbekannten Mann, der am Sonntag (21.07.2024) gegen 08.30 Uhr nahe der Anschlussstelle Stuttgart-Zuffenhausen als Exhibitionist auftrat und in diesem Zusammenhang auch einen sexuellen Missbrauch von Kindern verwirklicht haben dürfte. Gegen 08.30 Uhr befuhr ein 45 Jahre alter Mann gemeinsam mit einer 37 Jahre alten Frau und einem achtjährigen Mädchen in einem PKW die Anschlussstelle Stuttgart-Zuffenhausen, um auf die BAB 81 in Richtung Heilbronn zu gelangen. Im dortigen Bereich wird die Schwieberdinger Straße über die Autobahn geführt. Hinter einem der Brückenpfeiler kam, als der PKW diesen passierte, der bislang unbekannte Mann hervor. Er war nackt, trug eine FFP2-Maske über Mund und Nase und soll masturbiert haben. Alle Personen im Fahrzeug konnten dies beobachten. Eine sofort durchgeführte polizeiliche Fahndung nach dem Tatverdächtigen blieb ohne Ergebnis. Der Mann wurde als 170 bis 180 cm groß, 50 bis 60 Jahre alt und mit leichtem Bauchansatz beschrieben. Er soll kurze, graue Haare haben. Die Polizei, Tel. 0800 1100225 oder E-Mail: hinweise.kripo.ludwigsburg@polizei.bwl.de, sucht nun weitere Zeugen, die den Mann gesehen haben oder ebenfalls Opfer seines Exhibitionismus wurden.

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Dritter Brand in drei Wochen an Kornwestheimer Schule

Zum dritten Mal innerhalb von drei Wochen brannte am Sonntag (21.07.2024) gegen 17.30 Uhr auf dem Schulgelände der Realschule in der Theodor-Heuss-Straße in Kornwestheim ein 1.100 Liter fassender Papiermüll-Container. Derzeit muss davon ausgegangen werden, dass es zwischen den drei Bränden ein Zusammenhang gibt. Zum erstem Mal brannte der Container am Sonntag, 30. Juni gegen 19.45 Uhr. Die zweite Tat verübte der noch unbekannte Täter am Samstag, 6. Juli gegen 18.40 Uhr. In allen drei Fällen musste die Feuerwehr ausrücken und die Brände bekämpfen. Insgesamt dürfte ein Sachschaden von rund 1.500 Euro entstanden sein. Zeugen, die Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter Tel. 07154 1313-0 oder per E-Mail: kornwestheim.prev@polizei.bwl.debeim Polizeirevier Kornwestheim zu melden.

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Einbruch in Lagerhalle in Heimerdingen

Noch unbekannte Personen hebelten zwischen Mittwoch, 18:00 Uhr und Donnerstag, 14:00 Uhr (17./18.07.2024) ein Fenster auf der Rückseite einer Lagerhalle in der Einsteinstraße in Heimerdingen auf und gelangten so in einen Büroraum des Gebäudes. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ist noch unklar, ob durch die Unbekannten etwas entwendet wurde. Der Polizeiposten Schwieberdingen (07150 383753-0 oder ditzingen.prev@polizei.bwl.de) hat die Ermittlungen aufgenommen.

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Hund beißt 13-Jährige in Vaihingen an der Enz

Eine 13-Jährige wurde am Donnerstag (18.07.2024) gegen 15.15 Uhr in der Kehlstraße in Vaihingen an der Enz auf dem Gelände des oberen Einkaufsmarkts von einem Hund gebissen. Der Hunde, ein mittelgroßer Vierbeiner mit schwarzem, kurzem und lockigem Fell, war im Bereich der Einkaufswagen angebunden. Das Mädchen ging an dem Hund vorbei, als er es biss und es leicht verletzte. Die 13-Jährige rannte hierauf nach Hause und erstattete anschließend gemeinsam mit ihrer Mutter Anzeige bei der Polizei. Das Polizeirevier Vaihingen an der Enz, Tel. 07042 941-0 oder E-Mail: vaihingen-enz.prev@polizei.bwl.de, hat die Ermittlungen wegen fahrlässiger Körperverletzung aufgenommen und sucht Zeugen.

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Einbruch in Hofladen in Münchingen

Zwischen Donnerstag (18.07.2024) 19.00 Uhr und Freitag (19.07.2024) 06.00 Uhr trieb ein noch unbekannter Täter auf dem Gelände eines landwirtschaftlichen Anwesens im Esslinger Weg in Münchingen sein Unwesen. Er versuchte mehrere Türen des Hofladens aufzuhebeln und gelangte letztlich über eine Tür in einem Rolltor, die er aufbrach, doch noch ins Innere. Der Täter brach einen Schrank auf und stahl eine Wechselgeldkasse, in der sich mehrerer Hundert Euro Bargeld befanden. Der hinterlassene Sachschaden wurde auf rund 6.000 Euro geschätzt. Hinweise nimmt der Polizeiposten Korntal-Münchingen, Tel. 0711 839902-0 oder E-Mail: ditzingen.prev@polizei.bwl.de, entgegen.

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Schwerer Unfall auf der K1643 bei Häfnerhaslach

Schwere Verletzungen erlitt ein 66 Jahre alter Yamaha-Fahrer, der am Donnerstag (18.07.2024) gegen 11.00 Uhr auf der Kreisstraße 1643 zwischen Zaberfeld und Häfnerhaslach in einen Unfall verwickelt war. Ein 19 Jahre alter Sattelzuglenker, der in die Gegenrichtung, also Richtung Zaberfeld unterwegs war, befuhr eine enge Linkskurve, in der ihm der Motorradfahrer entgegen kam. Vermutlich befuhr der 66-Jährige die Fahrbahn nicht so weit wie möglich rechts und prallte gegen das Sattelzuggespann. Der Zweiradfahrer musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf 5.500 Euro. Während der Unfallaufnahme war die Kreisstraße bis gegen 13.40 Uhr gesperrt.

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red

Verwendete Quellen: Polizeipräsidium Ludwigsburg

 

Warnung vor Bürgergeld-Verschärfung: DGB und DIW plädieren für bessere Qualifizierung statt Sanktionen

Berlin – Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) warnt vor einer Verschärfung der Bürgergeld-Regeln. “Schärfere Sanktionen beim Bürgergeld helfen niemandem wirklich”, sagte die DGB-Vorständin Anja Piel der Funke-Mediengruppe (Dienstagsausgaben).

“Arbeitsverweigerung war noch nie ein Massenphänomen und wird absehbar auch keins werden”, mahnte die Gewerkschafterin. Deshalb sei es unsinnig und zynisch, die Spielregeln für ein gutes Sozialsystem am Fehlverhalten einiger weniger neu auszurichten. Klar sei aber: “In jedem Fall müssen wir besser werden, arbeitslose Menschen in Arbeit zu bringen. Dafür brauchen aber die Jobcenter mehr Geld für die Vermittlung und nicht mehr Sanktionsmöglichkeiten.”

Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat unterdessen die Politik davor gewarnt, bei den Reformen des Bürgergelds “mit populistischen und falschen Behauptungen” verletzliche Gruppen gegeneinander auszuspielen. “Das größte Potenzial um langfristig die Anzahl der Bezieher des Bürgergelds zu reduzieren, sind Maßnahmen der Qualifizierung, als auch eine Erhöhung des Mindestlohns, da dies die Zahl der Aufstocker reduzieren würde”, so Fratzscher.

Die größte Herausforderung bei den arbeitslosen Bürgergeldbeziehern seien fehlende Qualifizierung und gesundheitliche Probleme. “Mehr als zwei Drittel dieser Bezieher haben keine abgeschlossene Berufsausbildung oder relevante Qualifizierung.” Nach Ansicht der Arbeitgeber sollte künftig das “Prinzip des Förderns und Forderns mit dem Ziel einer Arbeitsaufnahme” eine zentrale Rolle spielen, sagte der stellvertretende DIHK-Hauptgeschäftsführer Achim Dercks. Entscheidend sei auch die Bezahlung. “Ein zu geringer Abstand zwischen unteren Lohngruppen und Bürgergeld dämpft die Anreize zur Aufnahme oder Ausweitung der Beschäftigung.” So sei auch wichtig, so Dercks: “Wer im Bürgergeldbezug eine Arbeit aufnimmt und eigenes Geld verdient, muss davon mehr behalten können.”

Der stellvertretende FDP-Fraktionsvorsitzende im Bundestag befürwortet unterdessen eine Verschärfung der Regelungen für das Bürgergeld. “Das Bürgergeld muss Anreize zur Arbeitsaufnahme enthalten, es darf keine soziale Hängematte sein”, sagte Christoph Meyer der Funke-Mediengruppe. “Wir müssen darüber reden, mehr Menschen in Arbeit zu bringen, damit sie von ihrem erarbeiteten Lohn leben können. Hier hat Arbeitsminister Hubertus Heil die klare Aufgabe, zu liefern und dadurch die Sozialausgaben zu begrenzen.”

SPD-Fraktionschef Rolf Mützenich hatte zuvor der Funke-Mediengruppe gesagt, dass die Reformen zum Bürgergeld nach dem Beschluss durch den Bundestag “mehr und anderes umfassen” werde als es die Regierung vorgeschlagen habe. Das Bürgergeld werde “nicht abgeschafft, sondern fortentwickelt”. Dazu brauche es eine “maßvolle Sanktionstreppe”.

red

Gesundheitspolitiker von SPD und Grünen fordern Zuckersteuer

Berlin – Im Deutschen Bundestag fordern Gesundheitspolitiker von SPD und Grünen eine Zuckerabgabe. “Lebensmittel mit einem hohen Zuckergehalt sind nachweislich schädlich für unsere Gesundheit”, sagte der SPD-Gesundheitspolitiker Christos Pantazis dem “Tagesspiegel”. Es sei an der Zeit, Maßnahmen gegen den übermäßigen Zuckerkonsum zu ergreifen.

In Großbritannien habe die Abgabe bei bestimmten Produkten zu einer Zuckerreduzierung von 30 Prozent geführt, so Pantazis.

Der gesundheitspolitische Sprecher der Grünen-Fraktion, Janosch Dahmen, sagte dem “Tagesspiegel”: “Wir müssen in Deutschland mehr für Primärprävention tun.” Er verwies darauf, dass allein durch Tabak, Alkohol und übermäßigen Zuckerkonsum der gesetzlichen Krankenversicherung jedes Jahr Kosten in dreistelliger Milliardenhöhe entstünden. Hinzu komme ein erheblicher und wachsender volkswirtschaftlicher Schaden.

Es gehe deshalb nicht um Verbote, so Dahmen, sondern um eine angemessene Beteiligung der “Unternehmen an dem Schaden, den Ihre Produkte zulasten von uns allen anrichten”. Es sei sachlogisch, “die entsprechenden Einnahmen in eine bessere Gesundheitsversorgung und gute Präventionsmaßnahmen zu investieren”, so Dahmen.

Zuvor hatte sich der Präsident der Bundesärztekammer, Klaus Reinhardt, für eine Zuckerabgabe ausgesprochen. Mit den Einnahmen könnten dann Präventionsprogramme im Gesundheitswesen bezahlt werden, sagte der Allgemeinmediziner der “FAZ”. Außerdem forderte er einen Defibrillator auf allen öffentlichen Plätzen und an Verkehrsstationen.

Im FDP-geführten Finanzministerium erteilt man einer Zuckersteuer mit nüchternen Worten eine Abfuhr. “Es ist derzeit weder die Erhöhung der Alkoholsteuer noch die Einführung einer Zuckersteuer geplant”, teilte ein Sprecher der Zeitung auf Anfrage mit.

red

34 Jahre Engagement gewürdigt: Robert-Franck-Schule verabschiedet Wolfgang Ulshöfer

Ludwigsburg, 19. Juli 2024 – Am vergangenen Freitag wurde Wolfgang Ulshöfer, langjähriger Schulleiter der Robert-Franck-Schule, feierlich verabschiedet. Steffen Benz wird ab dem 1. August 2024 die Nachfolge antreten.

Wolfgang Ulshöfer, der insgesamt 34 Jahre an der Robert-Franck-Schule tätig war, davon elf Jahre als Schulleiter, geht zum 31. Juli in den Ruhestand. Die Abschiedsfeier zu seinen Ehren fand am Freitag statt, bei der rund 160 Gäste anwesend waren, um den verdienten Pädagogen zu verabschieden.

Würdigung durch Landrat Dietmar Allgaier

Landrat Dietmar Allgaier lobte in seiner Rede das außerordentliche Engagement von Ulshöfer sowohl innerhalb als auch außerhalb der Schule. „Sie haben in Ihrer Amtszeit vieles erreicht und der Robert-Franck-Schule Ihren ganz persönlichen Stempel aufgedrückt“, sagte Allgaier. Er hob hervor, dass Ulshöfer als „sehr zuverlässigen, ausgesprochen freundlichen, wertschätzenden und engagierten Schulleiter“ wahrgenommen wurde. „Ihre Rolle als Schulleiter, als Vorbild für Kolleginnen und Kollegen, ebenso wie für Ihre Schülerinnen und Schüler, haben Sie dabei immer ernst genommen.“

Anerkennung von Claudia Rugart

Claudia Rugart, Abteilungspräsidentin des Regierungspräsidiums Stuttgart, betonte Ulshöfers herausragendes Engagement und seinen Beitrag zum Schüleraustausch mit Israel. „Sie haben der Schule und den Menschen an der Schule einfach gutgetan. Ihre Werte, das Eintreten für Respekt und Menschenrechte, zeigen sich auch in Ihrem unermüdlichen Engagement für den seit über 30 Jahre währenden Schüleraustausch Ihrer Schule mit der Anna-Frank-Schule im Oberen Galiläa in Israel“, sagte Rugart in ihrer Ansprache.

Steffen Benz übernimmt die Schulleitung

Wolfgang Ulshöfer bedankte sich in seiner Abschiedsrede für die vielen wertschätzenden Worte. „Meiner Schule und der beruflichen Bildung war ich immer leidenschaftlich verbunden und ich empfinde es als ein großes Privileg, dass ich auf ein sehr erfülltes Berufsleben zurückblicken kann“, sagte Ulshöfer.

Zum 1. August 2024 wird Steffen Benz die Schulleitung übernehmen. Benz war seit 2017 Abteilungsleiter des Wirtschaftsgymnasiums der Robert-Franck-Schule und unterrichtete dort Englisch sowie Geschichte mit Gemeinschaftskunde.

red

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