Lohn-Plus und Corona-Prämie für Bauarbeiter im Kreis Ludwigsburg

Mehr Geld am Bau: Im Kreis Ludwigsburg steigen die Löhne für Bauarbeiter um insgesamt 2,6 Prozent. Das teilt die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) mit. Darüber hinaus gibt es mit der November-Abrechnung eine steuerfreie „Corona-Prämie“ von 500 Euro. Azubis erhalten 250 Euro. In einer ersten Stufe waren die Löhne bereits im Oktober um 0,5 Prozent gestiegen. Zum Jahreswechsel folgt ein Plus von 2,1 Prozent. Nach Angaben der Arbeitsagentur beschäftigt das Bauhauptgewerbe im Landkreis Ludwigsburg aktuell 4.470 Menschen.

IG BAU-Bezirksvorsitzender Mike Paul spricht von einem „Tarifabschluss, der Perspektive bringt“. „In der Tarifrunde hatten die Arbeitgeber über Monate eine Blockadehaltung an den Tag gelegt, die am Ende durchbrochen werden konnte“, so Paul. Der Präsident des Bundessozialgerichts hatte in dem Konflikt als Schlichter vermittelt.

Die IG BAU Stuttgart appelliert nun an die Beschäftigten in der Region, einen Lohn-Check zu machen. Neben der „Corona-Prämie“ im November sei das Plus von 0,5 Prozent bereits mit der Oktober-Abrechnung fällig. Anspruch auf die tarifliche Bezahlung haben Gewerkschaftsmitglieder, die unter die neuen Lohn- und Gehaltstarifverträge Bau fallen und deren Betrieb Mitglied im Arbeitgeberverband ist. Bei Problemen oder Fragen können sich Beschäftigte an die IG BAU vor Ort wenden. Auch Auszubildende sollen ihre Lohn- Abrechnung prüfen, rät die Gewerkschaft. Ihre Vergütungen steigen um 40 Euro im ersten, 30 Euro im zweiten und 20 Euro im dritten Jahr.

Carsten Burckhardt, Verhandlungsführer auf Gewerkschaftsseite, verweist zudem auf die geplante Entschädigung der sogenannten Wegezeiten: „Über die lange, meist unbezahlte Fahrerei zur Baustelle wird bis zum Juni durch die Tarifpartner unter Beteiligung des Schlichters weiter verhandelt. Dabei sollen Vorschläge für eine Entschädigung entstehen, die sich nach konkreten Strecken und echten Fahrzeiten bemisst.“

Eine Umfrage im Auftrag der Gewerkschaft hatte ergeben, dass Baubeschäftigte für die einfache Fahrt zu ihrem Einsatzort durchschnittlich 64 Kilometer zurücklegen. Zum Vergleich: In der gesamten Wirtschaft sind lediglich fünf Prozent aller Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mehr als 50 Kilometer täglich für den Weg zur Arbeit unterwegs.

red

Jubiläum „50 Jahre Berufliche Schulen in der Trägerschaft des Landkreises Ludwigsburg“

LUDWIGSBURG. Das Jubiläum „50 Jahre Berufliche Schulen in der Trägerschaft des Landkreises Ludwigsburg“ ist am Mittwochvormittag wegen der Corona-Pandemie mit deutlich reduziertem Programm gefeiert worden. Zur Veranstaltung in der Carl-Schaefer-Schule (CSS) Ludwigsburg kamen Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann, Landrat Dietmar Allgaier sowie Schulleiter*innen und Schülervertreter*innen. Landrat Allgaier zog eine positive Bilanz für die Beruflichen Schulen im Landkreis Ludwigsburg: „Ich finde, nach den 50 Jahren in der Trägerschaft können wir stolz sein auf die Entwicklung der Beruflichen Schulen im Landkreis. Die Qualität der beruflichen Bil- dung im Landkreis Ludwigsburg ist sehr hoch.“ Der Chef der Kreisverwaltung fuhr fort: „Unsere sechs Beruflichen Schulen sind bis weit über den Landkreis bekannt, zum Beispiel für die Oskar-Walcker-Schule als einzige Berufs- und Bundesfachschule in Deutschland für Orgel- und Harmoniumbau, für das Leuchtturmprojekt Lernfabrik 4.0, für die zahlreichen Bildungspartnerschaften mit Unternehmen aus dem Landkreis, für Auslandspartnerschaften und Schüleraustausche und für die neuen Bildungsgänge AVdual.“

Landrat Allgaier sah allerdings auch Parallelen zwischen der aktuellen Situation und der Situation vor der Übernahme der Trägerschaft durch den Landkreis Ludwigsburg: „Bereits Mitte der 60er gab es die Forderung nach einem Umbruch bei der Beruflichen Bildung und einer Modernisierung und Anpassung der Schulen an die Berufswelt. Der Wandel in der Arbeits- welt wird immer schnelllebiger, das Arbeiten im digitalen Zeitalter wird bestimmt von Industrie 4.0, Automatisierung und dem Einsatz von künstlicher Intelligenz. Die Beruflichen Schulen haben den Auftrag, die Schülerinnen und Schüler optimal auf die Arbeitswelt vorzubereiten. Aus diesem Grund hat die Digitalisierung eine besondere Priorität für uns als Schulträ- ger.“ Der Digitalpakt und das Sofortausstattungsprogramm für bedürftige Schüler seien, so Allgaier weiter, wichtige Bau- steine, um schneller zum Ziel zu kommen. Die Förderung allein aus dem Digitalpakt für den Landkreis betrage rund 4,5 Millionen Euro. Diese Fördersumme werde der Landkreis bis 2022 vollständig abrufen können. Der Landrat bedankte sich in diesem Zusammenhang bei Ministerin Dr. Eisenmann für die finanzielle Unterstützung des Landes.

„Unsere beruflichen Schulen und insbesondere unsere duale Ausbildung sind ein weltweites Aushängeschild und Marken- zeichen von Baden-Württemberg. Sie sind Teil der Erfolgsgeschichte unseres Landes und für unsere Wirtschaft unverzicht- bar. Die beruflichen Schulen leisten einen unschätzbaren Beitrag zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen und zu deren gesellschaftlichen Integration. All dies ist ganz maßgeblich auch der Verdienst unserer Landkreise als Schulträger. Um den hohen Qualitätsstandard zu halten und weiter auszubauen, investiert der Landkreis Ludwigsburg in enger Partner- schaft mit dem Land laufend in seine Schulen und gehört bei vielen Themen, allen voran der Digitalisierung, zu den Pionie- ren“, sagte Kultusministerin Dr. Eisenmann und fügte an: „Wenn wir heute auf die 50 Jahre Schulträgerschaft blicken, so zeigt die Pandemie, wie dringend wir die Kompetenzen benötigen, die an den beruflichen Schulen vermittelt werden – bei- spielsweise im Bereich der Erziehung oder der Pflege. Berufliche Schulen sind einfach unverzichtbar.“

Zuvor hatten Eisenmann und Allgaier bei einem Frühstück mit Schüler*innen in der CSS über das gesprochen, was diese bewegt, beispielsweise was ihnen an ihrer Schule besonders gefällt, was sie verbessern würden, wie gut sie sich durch die Berufliche Schule auf das Berufsleben vorbereitet fühlen und ob die Corona-Pandemie ihre Zukunftspläne verändert hat. Eingangs hatten Ministerin und Landrat aus ihrer eigenen Schulzeit berichtet.

Der Kreistag beschloss am 29. Mai 1970 einstimmig die Übernahme der Trägerschaft durch den Landkreis, die zum 1. Au- gust 1970 begann. Der Schulentwicklungsplan gab damals vor, verschiedene Schularten unter einem Dach zusammenzufas- sen: So kam es zum Bau der Schulzentren am Römerhügel in Ludwigsburg sowie in Bietigheim-Bissingen Anfang der 1970er Jahre. Rund 60 Millionen D-Mark hat der Landkreis allein für diese beiden Schulzentren investiert. Nachdem die Schülerzahlen im ersten Jahrzehnt stark anstiegen, kam in den 80er und 90er Jahren ein erneuter Modernisierungs- und Ausbauschub. Die ehemalige High-School in Pattonville wurde 1995 durch Beschluss des Kreistags für 8,7 Millionen D- Mark gekauft und ab 1996 dort die Erich-Bracher-Schule eingerichtet. Es wurde aber nicht nur baulich, sondern auch für das Bildungsangebot viel getan. Die Schülerzahlen stiegen von 1970 bis 2020 von gut 7.000 auf knapp 10.000.

Allein die Investitionen für die Gebäude der Beruflichen Schulen ohne laufenden Unterhalt summieren sich in den 50 Jah- ren auf rund 137 Millionen Euro. „Auch wenn mit dieser Zahl kostenmäßig nicht alles erfasst wurde, finde ich diese Summe beachtlich. Das zeigt, dass sowohl der Kreistag als auch die Kreisverwaltung ausdrücklich hinter den Beruflichen Schulen stehen“, sagte Landrat Dietmar Allgaier.

red

Neun weitere RadSERVICE-Punkte im Landkreis Ludwigsburg

LUDWIGSBURG. Bald kommen Radfahrer*innen im Kreis Ludwigsburg noch sicherer und flexibler an ihr Ziel: Gemeinsam mit der Initiative RadKULTUR des Verkehrsministeriums Baden-Württemberg finanziert der Landkreis neun neue RadSERVICE-Punkte in seinen Kommunen. Damit steigt deren Gesamtzahl auf 14.

Die frei zugänglichen Reparaturstationen sind ideale Anlaufstellen für alle, deren Fahrrad unterwegs einen Boxenstopp braucht. Ob platter Reifen, lockere Schraube oder falsch eingestellter Sattel: “An den neuen RadSERVICE-Punkten lassen sich kleinere Ausbesserungen am Fahrrad ganz einfach selbst durchführen – kostenlos und rund um die Uhr”, erläutert Lisa Röthinger, Radverkehrsbeauftragte des Landkreises Ludwigsburg, den Nutzen der Stationen.

Damit die Reparatur leicht von der Hand geht, ermöglicht eine Haltevorrichtung das Aufbocken des Rades. An Werkzeug findet sich neben Inbusschlüssel, Schraubendreher & Co auch eine mit einem Manometer ausgestattete Luftpumpe für alle gängigen Ventile – so kann auch der Reifendruck von Kinderwagen, Anhängern oder Rollstühlen reguliert werden.

22 Kommunen hatten sich um einen RadSERVICE-Punkt beworben, deren Installation der Landkreis mit circa 9.500 Euro fördert – die andere Hälfte der Summe übernimmt das Land Baden-Württemberg im Rahmen des großen RadKULTUR-Förderpakets. Bei der Auswahl der Kommunen kam es nicht zuletzt darauf an, die Stationen gleichmäßig und mit einem maximalen Mehrwert für die Radfahrer*innen im Landkreis zu verteilen. Den Zuschlag erhielten Asperg, Besigheim, Freiberg am Neckar, Gerlingen, Kornwestheim, Oberstenfeld, Remseck am Neckar, Steinheim und Tamm. Aktuell werden die Reparatursäulen bedruckt, bevor sie ausgeliefert und aufgestellt werden.

“Unabhängig von unserer Förderung freuen wir uns darüber, wenn sich auch weitere Kommunen dafür entscheiden, RadSERVICE-Stationen aufzustellen”, unterstreicht Landrat Dietmar Allgaier. “Der Landkreis steht ihnen gern als Ansprechpartner zur Verfügung.”

Informationen zu RadKULTUR:
Für eine fahrradfreundliche Mobilitätskultur in Baden-Württemberg

Baden-Württemberg macht sich stark für die Entwicklung einer modernen und nachhaltigen Mobilität. Das Fahrrad und der Radverkehr nehmen dabei eine zentrale Rolle ein. Um das Mobilitätsverhalten im Land dauerhaft zukunftsfähig zu gestalten und den Anteil des Radverkehrs am Gesamtverkehr zu steigern, setzt sich die im Jahr 2012 vom Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg gestartete Initiative RadKULTUR für eine fahrradfreundliche Mobilitätskultur im Land ein. Gemeinsam mit den vom Land geförderten RadKULTUR-Kommunen bietet sie ein vielfältiges Programm, um den Spaß am Fahren zu fördern und die Menschen zu motivieren, in ihrem Alltag ganz selbstverständlich aufs Rad zu steigen.
Weitere Informationen unter: www.radkultur-bw.de

Spontandemo in Ludwigsburg: OB Knecht kritisiert Corona-Leugner scharf

Am vergangenen Freitagabend kam es nach einer Versammlung am Ludwigsburger Forum zu einem spontanen Aufzug der Teilnehmer durch die Ludwigsburger Innenstadt. Oberbürgermeister Dr. Matthias Knecht nahm die spontane Demonstration von 800 Corona-Leugnern (wir berichteten) in der Ludwigsburger Innenstadt zum Anlass für einen Appell an die Ludwigsburger Bürgerinnen und Bürger und kritisierte die Demonstrationsteilnehmer dabei scharf.

Hier der Appell im genauen Wortlaut: 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

die spontane Demonstration von 800 Corona-Leugnern am vergangenen Freitag in unserer Innenstadt hat mich sehr empört. Wir sind zu Recht stolz auf unsere Grundrechte, auf unsere demokratischen Errungenschaften. Wenn aber eine Gruppe wie jene der Corona-Leugner diese Versammlungsfreiheit ausnutzt, um ohne Rücksicht auf die eigene und die Gesundheit unserer Mitmenschen durch die Ludwigsburger Straßen zu ziehen, dann fehlt mir dafür jedes Verständnis.

Gerade in diesen extrem schwierigen Zeiten, in denen die Infektionszahlen auf hohem Niveau verharren, möchten wir dennoch die Versammlungsfreiheit als hohes demokratisches Gut gewährleisten. Zum Schutz der Gesundheit gilt es, bei Kundgebungen während dieser Corona-Pandemie entsprechende Auflagen zu beachten: Mund-Nasen-Schutz, Abstand, Hygiene. Wer sich nicht daran hält, der verletzt unseren demokratischen Grundkonsens und gefährdet den sozialen Frieden.

Dieses Verhalten ist unsolidarisch gegenüber all jenen, die sich täglich in Krankenhäusern, Pflegeheimen und allen anderen Orten aufopfernd für die Gesundheit der Menschen einsetzen. Und respektlos gegenüber Polizei und städtischen Ordnungsbehörden, die unsere demokratische Grundordnung verteidigen. Und verächtlich gegenüber den vielen Ludwigsburgerinnen und Ludwigsburgern, die sich an die Auflagen halten und dazu beitragen, dass sich das Virus nicht weiter verbreitet.

Mit zum Teil drastischen Maßnahmen versuchen wir mühevoll, Infektionsketten zu durchbrechen, um so schnell wie möglich wieder ein normales Leben zu führen: bedenkenlos bummeln und einkaufen oder gemütlich essen gehen. Aber solche Demos der Corona-Leugner verhöhnen unsere Anstrengungen, einen Durchbruch bei der Bekämpfung der Infektion zu erzielen.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, ich appelliere an Sie, weiterhin in einem fairen, solidarischen und menschlichen Umgang miteinander alles zu tun, um die Coronakrise zu überwinden. Unsere gemeinsamen Werte sind stärker. Halten wir weiter zusammen!

red

Rückgang der Corona-Neuinfektionen im Kreis Ludwigsburg hält an

Die Lage am Donnerstag im Landkreis Ludwigsburg: 

Die Zahl der Neuinfektionen im Landkreis Ludwigsburg geht weiter zurück. Es stecken sich immer weniger Menschen mit dem Coronavirus an. Trotzdem bleibt die Lage auch in den Krankenhäuser angespannt. Die Zahl der Toten stieg binnen eines Tages um acht auf insgesamt 124.

Binnen 24 Stunden meldete das Gesundheitsamt in Ludwigsburg +122 neue Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Donnerstag vor einer Woche sank die Zahl der Neuinfektionen um 32. Damals waren 154 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Gestern waren es 139 Fälle. Der bis dato höchste Wert seit Beginn der Corona-Pandemie im Kreis Ludwigsburg lag bei 305. (Stand: 26.11.)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 8.712 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um acht auf 124. Rund 7.402 (+98Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 26.11)

Laut den RKH Kliniken sind 54 (+/-0) COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 36 (+/- 0) Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 18 (+/- 0Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 15 (+/- 0) beatmet werden. (Stand: 26.11)

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt laut dem Landratsamt am Donnerstag bei 102,2 (Stand: 26.11.) Gestern lag der Wert bei 107,5. Damit setzt sich der Abwärtstrend zwar weiterhin fort, liegt jedoch immer noch sehr deutlich über der kritischen Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100. 000 Einwohner.

Nach dem am Mittwoch (14.10.) der Grenzwert von 50 Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg überschritten wurde, gilt der Kreis zum Risikogebiet. Das Landratsamt hat aufgrund dieser Entwicklung eine Allgemeinverfügung erlassen, die seit Donnerstag (15.10.) gültig ist. In der Innenstadt der Stadt Ludwigsburg gilt zusätzlich seit dem 15. Oktober eine Maskenpflicht.

Aktuell Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 26.11)

( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 60 | 1 )
Asperg ( 214 | 3 )
Benningen am Neckar ( 76 | 1 )
Besigheim ( 176 | 5 )
Bietigheim-Bissingen ( 953 | 11 )
Bönnigheim ( 178 | 2 )
Ditzingen ( 329 | 3 )
Eberdingen ( 126 | -1 )
Erdmannhausen ( 60 | 0 )
Erligheim ( 61 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 198 | 1 )
Freudental ( 91 | 0 )
Gemmrigheim ( 83 | 0 )
Gerlingen ( 263 | 3 )
Großbottwar ( 98 | 2 )
Hemmingen ( 109 | 0 )
Hessigheim ( 21 | 0 )
Ingersheim ( 79 | 2 )
Kirchheim am Neckar ( 127 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 328 | 4 )
Kornwestheim ( 627 | 10 )
Löchgau ( 80 | 5 )
Ludwigsburg ( 1.530 | 35 )
Marbach am Neckar ( 244 | 4 )
Markgröningen ( 192 | 1 )
Möglingen ( 247 | 3 )
Mundelsheim ( 50 | 0 )
Murr ( 94 | 2 )
Oberriexingen ( 42 | 0 )
Oberstenfeld ( 102 | -1 )
Pleidelsheim ( 97 | 1 )
Remseck am Neckar ( 375 | 6 )
Sachsenheim ( 332 | 6 )
Schwieberdingen ( 144 | 4 )
Sersheim ( 118 | 1 )
Steinheim an der Murr ( 152 | 2 )
Tamm ( 165 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 436 | 2 )
Walheim ( 49 | 0 )

red

Erneut deutlich weniger Corona-Neuinfektionen im Kreis Ludwigsburg

Die Lage am Mittwoch im Landkreis Ludwigsburg: 

Binnen 24 Stunden meldete das Gesundheitsamt in Ludwigsburg +139 neue Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Mittwoch vor einer Woche sank die Zahl der Neuinfektionen um 41. Damals waren 180 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Gestern waren es 133 Fälle. Der bis dato höchste Wert seit Beginn der Corona-Pandemie im Kreis Ludwigsburg lag bei 305. (Stand: 25.11.)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 8.590 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um zwei auf 116. Rund 7.304 (+163Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 25.11)

Laut den RKH Kliniken sind 54 (-3) COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 36 (-5) Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 18 (+2) Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 15 (+2) beatmet werden. (Stand: 25.11)

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt laut dem Landratsamt am Montag bei 107,5 (Stand: 25.11.) Gestern lag der Wert bei 120,4. Damit liegt der Landkreis weiterhin sehr deutlich über der kritischen Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100. 000 Einwohner erreicht.

Nach dem am Mittwoch (14.10.) der Grenzwert von 50 Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg überschritten wurde, gilt der Kreis zum Risikogebiet. Das Landratsamt hat aufgrund dieser Entwicklung eine Allgemeinverfügung erlassen, die seit Donnerstag (15.10.) gültig ist. In der Innenstadt der Stadt Ludwigsburg gilt zusätzlich seit dem 15. Oktober eine Maskenpflicht.

Aktuell Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 25.11)

( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 59 | 0 )
Asperg ( 211 | 6 )
Benningen am Neckar ( 75 | 0 )
Besigheim ( 171 | 3 )
Bietigheim-Bissingen ( 942 | 14 )
Bönnigheim ( 176 | 3 )
Ditzingen ( 326 | 5 )
Eberdingen ( 127 | 1 )
Erdmannhausen ( 60 | 0 )
Erligheim ( 61 | 1 )
Freiberg am Neckar ( 197 | 2 )
Freudental ( 91 | 0 )
Gemmrigheim ( 83 | 0 )
Gerlingen ( 260 | 2 )
Großbottwar ( 96 | 1 )
Hemmingen ( 109 | 5 )
Hessigheim ( 21 | 0 )
Ingersheim ( 77 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 125 | 3 )
Korntal-Münchingen ( 324 | 2 )
Kornwestheim ( 617 | 11 )
Löchgau ( 75 | 2 )
Ludwigsburg ( 1.495 | 27 )
Marbach am Neckar ( 240 | 2 )
Markgröningen ( 191 | 3 )
Möglingen ( 244 | 3 )
Mundelsheim ( 50 | 1 )
Murr ( 92 | 4 )
Oberriexingen ( 42 | 0 )
Oberstenfeld ( 103 | 1 )
Pleidelsheim ( 96 | 1 )
Remseck am Neckar ( 369 | 11 )
Sachsenheim ( 326 | 2 )
Schwieberdingen ( 140 | 3 )
Sersheim ( 117 | 3 )
Steinheim an der Murr ( 150 | 5 )
Tamm ( 164 | 0 )
Vaihingen an der Enz ( 434 | 12 )
Walheim ( 49 | 0 )

red

Deutlich weniger Corona-Neuinfektionen im Kreis Ludwigsburg

Die Lage am Dienstag im Landkreis Ludwigsburg: 

Binnen 24 Stunden meldete das Gesundheitsamt in Ludwigsburg +133 neue Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Dienstag vor einer Woche sank die Zahl der Neuinfektionen um fast 40. Damals waren 172 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Gestern waren es 30 Fälle. Der bis dato höchste Wert seit Beginn der Corona-Pandemie im Kreis Ludwigsburg lag bei 305. (Stand: 24.11.)

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 8.451 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um zwei auf 114. Rund 7.141 (+152Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 24.11)

Laut den RKH Kliniken sind 57 (+2) COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 41 (+1) Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 16 (+1) Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 13 (+/-0) beatmet werden. (Stand: 24.11)

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt laut dem Landratsamt am Montag bei 120,4 (Stand: 24.11.) Gestern lag der Wert bei 129,5. Damit liegt der Landkreis weiterhin sehr deutlich über der kritischen Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100. 000 Einwohner erreicht.

Nach dem am Mittwoch (14.10.) der Grenzwert von 50 Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg überschritten wurde, gilt der Kreis zum Risikogebiet. Das Landratsamt hat aufgrund dieser Entwicklung eine Allgemeinverfügung erlassen, die seit Donnerstag (15.10.) gültig ist. In der Innenstadt der Stadt Ludwigsburg gilt zusätzlich seit dem 15. Oktober eine Maskenpflicht.

Aktuell Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 24.11)

( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 59 | 1 )
Asperg ( 205 | 3 )
Benningen am Neckar ( 75 | 0 )
Besigheim ( 168 | 4 )
Bietigheim-Bissingen ( 928 | 6 )
Bönnigheim ( 173 | 2 )
Ditzingen ( 321 | 4 )
Eberdingen ( 126 | 2 )
Erdmannhausen ( 60 | 0 )
Erligheim ( 60 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 195 | 4 )
Freudental ( 91 | 0 )
Gemmrigheim ( 83 | 2 )
Gerlingen ( 258 | 0 )
Großbottwar ( 95 | 2 )
Hemmingen ( 104 | 2 )
Hessigheim ( 21 | 0 )
Ingersheim ( 77 | 4 )
Kirchheim am Neckar ( 122 | 2 )
Korntal-Münchingen ( 322 | 3 )
Kornwestheim ( 606 | 10 )
Löchgau ( 73 | 0 )
Ludwigsburg ( 1.468 | 34 )
Marbach am Neckar ( 238 | 6 )
Markgröningen ( 188 | 5 )
Möglingen ( 241 | 5 )
Mundelsheim ( 49 | 0 )
Murr ( 88 | 1 )
Oberriexingen ( 42 | 0 )
Oberstenfeld ( 102 | 0 )
Pleidelsheim ( 95 | 3 )
Remseck am Neckar ( 358 | 6 )
Sachsenheim ( 324 | 6 )
Schwieberdingen ( 137 | 1 )
Sersheim ( 114 | 2 )
Steinheim an der Murr ( 145 | 6 )
Tamm ( 164 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 422 | 6 )
Walheim ( 49 | 0 )

red

Corona-Fallzahlen am Montag, 23. November im Kreis Ludwigsburg

Die Lage am Montag im Landkreis Ludwigsburg: 

Binnen 24 Stunden meldete das Gesundheitsamt in Ludwigsburg +30 neue Corona-Infizierte. Im Vergleich zum Montag vor einer Woche sank die Zahl der Neuinfektionen um eins. Damals waren 31 neue Corona-Infektionen gemeldet worden. Gestern waren es 29 Fälle. Der bis dato höchste Wert seit Beginn der Corona-Pandemie im Kreis Ludwigsburg lag bei 305. (Stand: 23.11.) Die Zahlen am Sonntag und Montag sind erfahrungsgemäß niedriger als an den anderen Wochentagen, da am Wochenende weniger getestet wird.

Seit Beginn der Corona-Krise haben sich laut dem Landratsamt mindestens 8.318 Menschen im Landkreis Ludwigsburg nachweislich mit dem Virus Sars-CoV-2 infiziert. Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion stieg um zwei auf 112. Rund 6.989 (+169Menschen haben die Infektion nach Schätzungen vom Landratsamt überstanden. (Stand: 23.11)

Laut den RKH Kliniken sind 55 (+/- 0) COVID-19 Patienten in stationärer Behandlung im Klinikum Ludwigsburg untergebracht. 40 (+/- 0) Patienten werden auf der Normalstation behandelt. 15 (+2) Patienten befinden sich auf der Intensivstation, von denen 13 (+/-0) beatmet werden. (Stand: 23.11)

Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt laut dem Landratsamt am Montag bei 129,5 (Stand: 23.11.) Gestern lag der Wert bei 139,8. Damit liegt der Landkreis weiterhin sehr deutlich über der kritischen Grenze von 50 Neuinfektionen pro 100. 000 Einwohner erreicht.

Nach dem am Mittwoch (14.10.) der Grenzwert von 50 Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg überschritten wurde, gilt der Kreis zum Risikogebiet. Das Landratsamt hat aufgrund dieser Entwicklung eine Allgemeinverfügung erlassen, die seit Donnerstag (15.10.) gültig ist. In der Innenstadt der Stadt Ludwigsburg gilt zusätzlich seit dem 15. Oktober eine Maskenpflicht.

Aktuell Infizierte nach Gemeinde (Quelle: Landratsamt Ludwigsburg – Stand: 23.11)

( Bestätigte Fälle | Differenz zum Vortag )

Affalterbach ( 58 | 0 )
Asperg ( 202 | 2 )
Benningen am Neckar ( 75 | 0 )
Besigheim ( 164 | 1 )
Bietigheim-Bissingen ( 922 | 4 )
Bönnigheim ( 171 | 0 )
Ditzingen ( 317 | 0 )
Eberdingen ( 124 | 0 )
Erdmannhausen ( 60 | 0 )
Erligheim ( 60 | 0 )
Freiberg am Neckar ( 191 | -1 )
Freudental ( 91 | 1 )
Gemmrigheim ( 81 | 1 )
Gerlingen ( 258 | 0 )
Großbottwar ( 93 | 0 )
Hemmingen ( 102 | 0 )
Hessigheim ( 21 | 0 )
Ingersheim ( 73 | 0 )
Kirchheim am Neckar ( 120 | 0 )
Korntal-Münchingen ( 319 | 1 )
Kornwestheim ( 596 | 3 )
Löchgau ( 73 | 0 )
Ludwigsburg ( 1.434 | 7 )
Marbach am Neckar ( 232 | 0 )
Markgröningen ( 183 | 2 )
Möglingen ( 236 | 2 )
Mundelsheim ( 49 | 0 )
Murr ( 87 | 1 )
Oberriexingen ( 42 | 0 )
Oberstenfeld ( 102 | 0 )
Pleidelsheim ( 92 | 0 )
Remseck am Neckar ( 352 | 2 )
Sachsenheim ( 318 | 1 )
Schwieberdingen ( 136 | 1 )
Sersheim ( 112 | 0 )
Steinheim an der Murr ( 139 | 1 )
Tamm ( 163 | 1 )
Vaihingen an der Enz ( 416 | 0 )
Walheim ( 49 | 0 )

red

Gewerkschaft appelliert an Betriebe im Kreis Ludwigsburg: Kurzarbeit zur Weiterbildung nutzen

Damit Kurzarbeit keine verlorene Zeit ist: Betriebe im Landkreis Ludwigsburg sollen sich stärker als bislang um die berufliche Weiterbildung ihrer Mitarbeiter kümmern. Dazu ruft die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) auf. „Während der Corona-Pandemie können viele Beschäftigte gar nicht oder nur sehr eingeschränkt arbeiten. Die Firmen sind gut beraten, jetzt die hohen staatlichen Zuschüsse für die Qualifizierung abzurufen“, so NGG-Geschäftsführer Hartmut Zacher.

Die Gewerkschaft verweist auf aktuelle Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. Danach wurden über das 2019 eingeführte Qualifizierungschancengesetz, das erstmals hohe Zuschüsse für die Weiterbildung von Beschäftigten vorsieht, in ganz Baden-Württemberg bis Mitte des laufenden Jahres lediglich 4.368 Menschen gefördert. „Das ist eine ernüchternde Bilanz. Hier müssen die Firmen dringend nachlegen“, betont Zacher. Im ersten, von der Pandemie geprägten Halbjahr wurde laut Arbeitsagentur im Südwesten die Weiterbildung von 1.020 Beschäftigten bezuschusst – das sind vier Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

„Für Hotels, Pensionen und Gaststätten, die sehr hart von Corona getroffen wurden, ist das Gesetz eine große Chance. Unter Servicekräften und Hotelangestellten ist in puncto Weiterbildung viel Luft nach oben. Denn in den letzten Boom-Jahren war für viele Betriebe dafür kaum Zeit“, unterstreicht Zacher. Aber auch für Branchen wie die Ernährungsindustrie, in der die Digitalisierung rasant voranschreite und mancherorts auch Arbeitsplätze bedrohe, seien die staatlichen Angebote relevant. Fortbildungen müssten dabei auch unter Pandemie- Bedingungen organisiert werden – etwa per Online-Seminar, so die NGG. Nach Angaben der Arbeitsagentur beschäftigt das Gastgewerbe allein im Kreis Ludwigsburg rund 7.000 Menschen, in der Ernährungsindustrie arbeiten 3.800 Beschäftigte.

Mit dem Qualifizierungschancengesetz können Unternehmen seit 2019 staatliche Zuschüsse für Weiterbildungsmaßnahmen ihrer Beschäftigten erhalten. In Betrieben mit weniger als zehn Mitarbeitern übernimmt die Arbeitsagentur die Kosten für die Kurse komplett – ebenso das Gehalt. In Betrieben bis 249 Beschäftigten ist es die Hälfte der Kosten. Die Kurse müssen mindestens vier Wochen Vollzeit-Unterricht umfassen, jedoch nicht zwangsläufig am Stück, sondern passend zum Bedarf der Unternehmen. Wer sich in seiner Freizeit weiterbilden will, wird unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls gefördert. Weitere Infos und Angebote vor Ort gibt es im Netz unter: https://kursnet-finden.arbeitsagentur.de/kurs/

red

Verkehrsbericht Ludwigsburg: Welche Straßen diese Woche gesperrt sind

Verkehrsbericht gültig ab Montag, 23. November

Am Reitweg
Hier besteht bis voraussichtlich Ende November eine Vollsperrung des Fahrwegs entlang der Lärmschutzwand bis zur Carl-Benz-Straße.

Brahmsweg (Schlösslesfeldschule)
Hier besteht eine Vollsperrung zwischen der Max-Reger-Straße und der Bücherei der Schlösslesfeldschule. Der Gehweg auf der Westseite ist offen.

Bönnigheimer Straße
Hier besteht bis voraussichtlich Ende November eine Vollsperrung mit einer örtlichen Umleitung.

Dieselstraße
Hier besteht voraussichtlich bis Mitte Dezember zwischen der Friedenstraße 76 und der Dieselstraße 6 eine Vollsperrung in den jeweiligen Bauabschnitten. Die Zufahrt in die Dieselstraße ist für die Anwohner aus der Daimlerstraße möglich.

Friedrich-Ebert-Straße
Hier besteht voraussichtlich bis Mitte Dezember eine halbseitige Sperrung zwischen der Oststraße und der Schubartstraße.

Friedrichstraße Nordseite
Hier steht bis voraussichtlich März 2021 zwischen der Solitudestraße und der Stuttgarter Straße nur jeweils eine Fahrspur in jeder Richtung zur Verfügung.

Gänsfußallee
Es besteht voraussichtlich bis Ende November eine halbseitige Sperrung der Gänsfußallee zwischen der Grönerstraße/Hoferstraße und der Brenzstraße mit Einbahnstraßenregelungen (Fahrrichtung von der Hoferstraße in Richtung Schwieberdinger Straße).

Heilbronner Straße / B 27
Hier wird die äußerste Fahrspur wegen Instandsetzungsarbeiten an der Stützwand außerhalb der Hauptverkehrszeiten abschnittsweise gesperrt.

Johannesstraße
Hier besteht bis voraussichtlich Anfang März 2021 in den jeweiligen Bauabschnitten.

Kallenberg´sches Areal
Die Leonberger Straße ist zwischen der Solitudestraße und dem Zentralen Omnibus-bahnhof (ZOB) für den Individualverkehr gesperrt. Die Solitudestraße ist halbseitig gesperrt – die Verkehrsführung erfolgt stadteinwärts zwischen der Friedrichstraße und der Leonberger Straße.

L 1140
Bedingt durch die Umbaumaßnahmen an der Ostrampe der Autobahn-Anschlussstelle Ludwigsburg-Süd sind Verkehrsbeeinträchtigungen auf der L 1140 möglich.

Neckarhalde
Hier besteht auf Höhe der Neckarhalde 39 bis voraussichtlich Ende Dezember eine Vollsperrung für den Kfz-, Fußgänger- und Radverkehr. Es besteht eine Umleitung über: Neckarhalde – Herrmann-Wißmann-Straße – Steinäckerstraße.

Neißestraße / Pregelstraße
Es besteht bis voraussichtlich Ende Februar 2021 eine Vollsperrung der Neißestraße ab der Abzweigung Pregelstraße.

Porschestraße
Hier kommt es bis voraussichtlich Ende November zu Beeinträchtigungen im Baustellenbereich auf Höhe der Porschestraße 14.

Schillerstraße
Die Schillerstraße ist für den Fahrzeugverkehr in Richtung Westen befahrbar. Der Radverkehr bleibt in beide Richtungen aufrecht erhalten. Der Fußgängerverkehr wird über den Gehweg auf der Südseite geführt. Diese Verkehrsregelung gilt für die Dauer der Bauarbeiten bis voraussichtlich Ende 2022.   

Schmiedgässle / Kronenstraße
Es besteht eine Vollsperrung in den jeweiligen Bauabschnitten bis voraussichtlich
März 2021.

Schwieberdinger Straße /Keplerstraße/ Friedrichstraße
Hier steht pro Richtung im Baufeld nur jeweils eine Fahrspur zur Verfügung. Die Zu- und Abfahrt aus den Nebenrichtungen ist eingeschränkt oder teilweise nicht möglich. Die Zu- und Abfahrt aus der Pflugfelder Straße in die Schwieberdinger Straße ist aufgrund der dortigen Baustelle nicht möglich. Die Baumaßnahmen dauern voraussichtlich bis Ende November 2020.

Seeschlossallee / Lichtäcker
Der Feldweg zwischen der Seeschlossallee und Lichtäcker 36 ist voraussichtlich bis Ende November im betroffenen Bereich voll gesperrt.

Seestraße/ Ecke Karlstraße
Hier kommt es zu geringen Behinderungen durch eine halbseitige Sperrung auf Höhe des Spielplatzes.

Uferwiesen II
Hier besteht eine Vollsperrung der Anlegestelle. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und die Dauer derzeit noch nicht genau absehbar.

Untere Kasernenstraße – Parkplatz Untere Stadt
Der Parkplatz Untere Stadt ist im Zuge der Umgestaltung des Walckerparks bis voraussichtlich Mitte/Ende Dezember gesperrt. Im Bereich der Unteren Kasernenstraße, der Oberen Kasernenstraße und der Bietigheimer Straße sind daher die öffentlichen Stellplätze in Anwohnerparkplätze umgewandelt (Bewohnerparkbereich 1).

Untere Kasernenstraße
Es besteht eine Vollsperrung zwischen der Bietigheimer Straße und dem Postgässle.

Waldäcker III
Hier sind temporäre Einschränkungen bei der Nutzung des Radweges entlang der Schwieberdinger Straße möglich. Die Arbeiten sind witterungsabhängig und die Dauer derzeit noch nicht genau absehbar.

Westrandstraße (im Bau) – Liebigstraße / Beim Bierkeller / Wöhlerstraße
Hier kann es zu Behinderungen im Bereich Liebigstraße / Beim Bierkeller kommen. Zudem bestehen Halteverbote  in der Wöhlerstraße, Liebigstraße und in der Straße Beim Bierkeller.

Quelle: Stadt Ludwigsburg