Bundesregierung betreibt 415 Accounts in sozialen Medien

Die Bundesregierung betreibt insgesamt 415 Accounts in sozialen Medien. Laut der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion ist das Bundesinnenministerium mit 134 Accounts Spitzenreiter. Zwei davon sind allerdings den Angaben zufolge inaktiv.

ANZEIGE

Es folgen das Bundesverteidigungsministerium mit 54 Accounts, das Bundesgesundheitsministerium (35), das Auswärtige Amt und das Bundesfamilienministerium (jeweils 27), das Bundesumweltministerium (26) und das Bundeswirtschaftsministerium (22). Das Bundesverkehrsministerium kommt auf 18, das Bundesfinanzministerium auf 14 sowie das Bundesjustizministerium und das Bundeslandwirtschaftsministerium auf jeweils elf Accounts. Weniger als zehn Accounts haben unter anderem das Bundesbauministerium (6), das Bundesarbeitsministerium (5), das Bundesentwicklungsministerium (4) sowie das Bundesbildungsministerium (3).

Mit wenigen Ausnahmen sind die meisten Ministerien auf YouTube, Twitter, Facebook und Instagram vertreten. Das Finanzministerium und das Verteidigungsministerium haben auch einen Snapchat-Account, das Innenministerium, das Umweltministerium und das Gesundheitsministerium einen Telegram-Account. Letzteres verfügt darüber hinaus über einen Tik-Tok-Account.

red / dts

So teuer wird die Amazon-Prime-Mitgliedschaft zukünftig

Amazon erhöht die Preise für seine Stammkunden in Deutschland. Für die „Prime“-Mitgliedschaft werden künftig jährlich 89,90 anstatt 69,00 Euro fällig, ein Plus von rund 30 Prozent. Bei monatlicher Abrechnung steigen die Kosten von 7,99 auf 8,99 Euro, was einer Teuerung von 12,5 Prozent entspricht.

ANZEIGE

Die neuen Preise sollen für alle Abrechnungsperioden gelten, die nach dem 15. September starten. Grund sei eine allgemeine Erhöhung des Gesamtkostenniveaus aufgrund der Inflation, schreibt Amazon in einer E-Mail an seine Mitglieder, die in der Nacht zu Dienstag verschickt wurde. Laut Umfragen haben in Deutschland fast die Hälfte der Haushalte eine Amazon-Prime-Mitgliedschaft abgeschlossen.

Wesentliche Merkmale sind ein oft kostenloser Versand und Zugriff auf Filme. In den USA ist der Dienst noch immer deutlich teurer. Hier wurden erst im Februar die Preise angehoben, von bisher 119 Dollar auf 139 Dollar für das Jahresabo, bei monatlicher Abrechnung von 12,99 auf 14,99 Dollar.

red