Gaststättenkontrollen in Ludwigsburg führen zu 29 Anzeigen

Bei Gaststättenkontrollen am Wochenende im Stadtgebiet von Ludwigsburg, stellte die Polizei nach eigenen Angaben insgesamt 29 Anzeigen.

ANZEIGE

Während des vergangenen Wochenendes kontrollierten Beamte des Polizeireviers Ludwigsburg insgesamt sieben Gaststätten im Stadtgebiet sowie in vier Stadtteilen. Durchschnittlich stellten die Beamten vier Verstöße pro Gaststätte fest, die zu Ordnungswidrigkeitenanzeigen führten. Insgesamt 29 Anzeigen wurden durch die Polizisten gefertigt. Es handelt sich hierbei um Verstöße gegen das Jugendschutzgesetz, die Spielverordnung im Zusammenhang mit aufgestellten Geldspielautomaten, die derzeit geltende Corona-Verordnung sowie das Gaststättengesetz und den Brandschutz.

Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Ohne Führerschein unterwegs: Smart-Fahrerin baut in Eglosheim Unfall und macht sich zunächst aus dem Staub

Eine 59 Jahre alte Smart-Fahrerin hinterließ in Eglosheim einen Sachschaden in Höhe von insgesamt rund 8.000 Euro, als sie am Dienstag gegen einen geparkten VW fuhr und sich anschließend zunächst aus dem Staub machte.

ANZEIGE

Den bisherigen Erkenntnissen zufolge war die 59-Jährige um 15:15 Uhr gemeinsam mit ihrem 26 Jahre alten Beifahrer auf der Geisinger Straße in Eglosheim unterwegs. An der Einmündung zur Karl-Massa-Straße stoppte sie ihr Fahrzeug, bevor sie mutmaßlich das Gas- und Bremspedal miteinander verwechselte und auf einen auf einem Parkplatz geparkten VW auffuhr. Nach der Kollision fuhr die 59-Jährige davon, ohne sich um den verursachten Schaden zu kümmern. In dem VW saßen zum Unfallzeitpunkt ein 35-Jähriger, eine 20-Jährige sowie ein fünf Monate alter Säugling. Der Mann und die Frau wurden leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Während der polizeilichen Unfallaufnahme kehrte die 59-Jährige an die Unfallstelle zurück, wobei sich zunächst ihr 26 Jahre alter Beifahrer, der bei Kollision ebenfalls leicht verletzt wurde, als Fahrer ausgab. Grund hierfür könnte gewesen sein, dass die Smart-Fahrerin nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist. Eine Zeugin, die den Unfall zuvor beobachtete hatte, konnte diese Falschangabe jedoch berichtigen.

red