Ludwigsburger Polizei löst Ansammlung von 200 Personen auf dem Akademiehof auf

Nachdem sich in den vergangenen Wochen die Vorfälle mit gewaltbereiten Gruppierungen in der Innenstadt gehäuft hatten, hat die Polizei in Ludwigsburg mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Einsatz ihre Präsenz- und Kontrollmaßnahmen insbesondere an den Wochenenden erhöht.

In der Nacht zum Samstag trafen die Einsatzkräfte auf viele kleinere Gruppen. Nach Mitternacht hielten sich rund 200 Personen auf den Akademiehof auf, die sich zunächst ruhig und kooperativ verhielten. Gegen 01:45 drohte die Stimmung nach zunehmendem Alkoholkonsum aber zu kippen. Die Polizei erteilte daraufhin Platzverweise und räumte den Akademiehof. Dabei kam es zu keinen Störungen. Ein ähnliches Bild bot sich in der Nacht zum Sonntag. Bis gegen Mitternacht wuchs die Personenzahl auf dem Akademiehof auf etwa 200 an. Viele von ihnen waren mitunter deutlich alkoholisiert. Durch die Polizeipräsenz kam es aber zu keinen Zwischenfällen und der Platz leerte sich am 00:30 Uhr.

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Quelle: Polizeipräsidium Ludwigsburg

Lungenkrebs: Vorsorge ist wichtig

Auch wenn die Lunge eines der wichtigsten Organe in unserem Körper ist, wird sie oft vernachlässigt. Anlässlich des „Tag des Lungenkrebs“ gibt der digitale Versicherungsmanager „Clark“ Tipps für die Lungengesundheit und -vorsorge.

Eine große Gefahr für die Lunge ist und bleibt das Rauchen. Vier von fünf Lungenkrebstodesfälle sind auf Nikotinkonsum zurückzuführen. Trotz der offensichtlichen Gefahren scheint der Weg zum Nichtraucher für so manchen sehr weit. Aber was bringt die Deutschen eigentlich wirklich dazu, dem Rauchen abzuschwören? Die Teilnehmer der Clark-Studie sehen gesundheitliche Gründe mit einem Anteil von 58 Prozent, gefolgt von finanziellen Gründen mit 28 Prozent als größte Anreize.

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Wenn man sich einmal dazu entschlossen hat, mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es einige Verhaltensweisen, die den Übergang zum Nichtraucher erleichtern können. Beispielsweise kann man gegen das Verlangen nach Nikotin auf Ablenkungen, wie das Lesen oder Ersatzweise das Essen eines Apfels oder Kauen eines (Nikotin-) Kaugummis zurückgreifen. Auch sollte man zur Aufrechterhaltung der Motivation kleine Erfolge, wie einen rauchfreien Tag, feiern.

Doch nicht nur der Verzicht auf Nikotin, auch die regelmäßige Vorsorge und Früherkennung kann maßgeblich zur Lungengesundheit beitragen. Für den Lungenkrebs gibt es derzeit keine jährlichen Routine Früherkennungsuntersuchungen, wie die gesetzlichen Krankenkassen beispielsweise für viele andere Krebsarten wie Brust-, Prostata-, Darm- oder Hautkrebs vorsehen. Konkrete Vorsorge gibt es nur bei nachgewiesenen Vorerkrankungen oder besonders starken Belastungen wie Asbest.

Aus diesen Gründen muss der Patient eine freiwillige Vorsorgeuntersuchung selbst bezahlen, weshalb viele diese nicht wahrnehmen. Es kann daher für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung sinnvoll sein über eine Zusatzversicherung, die diese Vorsorgeuntersuchungen abdeckt, nachzudenken oder einen Wechsel in die private Krankenversicherung in Betracht zu ziehen.

Andreas Reiners / glp