VW-Konzern: 170.939 Stromer ausgeliefert

Der VW-Konzern sieht sich in Sachen Elektromobilität auf einem guten Weg. So wurden in den ersten sechs Monaten 2021 weltweit 170.939 reine Stromer ausgeliefert, mehr als doppelt so viele wie im Vorjahreszeitraum. Und mit 171.300 ausgelieferten Plug-in-Hybriden wurde das 2020er-Ergebnis verdreifacht.

Im ersten Halbjahr wurden ID.4 und ID.6, Skoda Enyaq iV, Audi Q4 e-tron, Q4 Sportback e-tron, e-e-tron GT und Porsche Taycan Cross Turismo neu eingeführt. „Im Jahresverlauf wird sich der Hochlauf durch das ausgebaute Modellangebot weiter beschleunigen“, so die Wolfsburger.

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Aufgeschlüsselt nach Regionen, lag bei den Elektroauto-Auslieferungen Europa im ersten Halbjahr mit 128.078 Fahrzeugen oder 74,9 Prozent klar an der Spitze. Der VW-Konzern war hier mit einem BEV-Marktanteil von rund 26 Prozent Marktführer, heißt es. Mit 18.514 BEV (Battery Electric Vehicles) kam der Konzern in den USA auf einem Anteil von 10,8 Prozent seiner weltweiten Auslieferungen. Knapp dahinter liegt China mit 18.285 Auslieferungen, das entspricht einem Anteil von 10,7 Prozent.

Rudolf Huber / glp

Lungenkrebs: Vorsorge ist wichtig

Auch wenn die Lunge eines der wichtigsten Organe in unserem Körper ist, wird sie oft vernachlässigt. Anlässlich des „Tag des Lungenkrebs“ gibt der digitale Versicherungsmanager „Clark“ Tipps für die Lungengesundheit und -vorsorge.

Eine große Gefahr für die Lunge ist und bleibt das Rauchen. Vier von fünf Lungenkrebstodesfälle sind auf Nikotinkonsum zurückzuführen. Trotz der offensichtlichen Gefahren scheint der Weg zum Nichtraucher für so manchen sehr weit. Aber was bringt die Deutschen eigentlich wirklich dazu, dem Rauchen abzuschwören? Die Teilnehmer der Clark-Studie sehen gesundheitliche Gründe mit einem Anteil von 58 Prozent, gefolgt von finanziellen Gründen mit 28 Prozent als größte Anreize.

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Wenn man sich einmal dazu entschlossen hat, mit dem Rauchen aufzuhören, gibt es einige Verhaltensweisen, die den Übergang zum Nichtraucher erleichtern können. Beispielsweise kann man gegen das Verlangen nach Nikotin auf Ablenkungen, wie das Lesen oder Ersatzweise das Essen eines Apfels oder Kauen eines (Nikotin-) Kaugummis zurückgreifen. Auch sollte man zur Aufrechterhaltung der Motivation kleine Erfolge, wie einen rauchfreien Tag, feiern.

Doch nicht nur der Verzicht auf Nikotin, auch die regelmäßige Vorsorge und Früherkennung kann maßgeblich zur Lungengesundheit beitragen. Für den Lungenkrebs gibt es derzeit keine jährlichen Routine Früherkennungsuntersuchungen, wie die gesetzlichen Krankenkassen beispielsweise für viele andere Krebsarten wie Brust-, Prostata-, Darm- oder Hautkrebs vorsehen. Konkrete Vorsorge gibt es nur bei nachgewiesenen Vorerkrankungen oder besonders starken Belastungen wie Asbest.

Aus diesen Gründen muss der Patient eine freiwillige Vorsorgeuntersuchung selbst bezahlen, weshalb viele diese nicht wahrnehmen. Es kann daher für Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung sinnvoll sein über eine Zusatzversicherung, die diese Vorsorgeuntersuchungen abdeckt, nachzudenken oder einen Wechsel in die private Krankenversicherung in Betracht zu ziehen.

Andreas Reiners / glp