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Zu haben: Autos mit hohem Promi-Faktor

Interesse an einem Auto, das einen prominenten Vorbesitzer hatte? Kein Problem: Auf mobile.de stehen einige Promi-Autos zum Verkauf, die jedes Fan-Herz höherschlagen lassen.

So hat zum Beispiel Ex-Weltmeister und Ausnahmekicker Mesut Özil einen Mercedes-Benz G 63 AMG gefahren, der jetzt zum Verkauf steht. Zwar muss man weltmeisterliche 145.000 Euro für das SUV hinlegen, im Preis inbegriffen sind aber einige exklusive Umbauten von HAMANN Tuning – für das sportliche Feeling.

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Auf eine lange Fußballkarriere blickt auch der zweite prominente Vorbesitzer eines Audi RS6 Avant zurück: Nachdem Uli Hoeneß seine aktiven Kicker-Jahre Ende der 70er beendet hat, ging es als Manager und schließlich Präsident des FC Bayern München weiter.

Klamauk-Musiker und Multitalent Helge Schneider veröffentlichte zuletzt seinen neuen Song “Ich setz mein Herz bei eBay rein”. “Ach, es tat so schrecklich weh, neu¬lich bei mobile.de” heißt es in der zweiten Strophe – ob es sich bei dem besungenen Verlust um den Ferrari 412 handelt, ist allerdings unklar.

Drums sind aus dem Sound der Deutschen Band Rammstein nicht wegzudenken. Aktuell ist der Berliner Christoph “Doom” Schneider für die Drums bei der Band “Rammstein” verantwortlich. Genauso extravagant wie der Rufname des Musikers ist auch sein Geschmack in Sa¬chen Pkw: ein Citroën 11 B Traction Avant, aus dem Vorbesitz des Hard-Rockers steht für 17.800 Euro zum Verkauf.

Einst war Francis Buchholz Bassist der Scorpions, einer der erfolgreichsten Bands der Musikgeschichte, und zu Zeiten von “Winds of Change” auf den großen Bühnen der Welt unterwegs. Hard-Rock-Fans mit Affinität zu besonderen Sportwagen kön¬nen sich jetzt freuen: Eine mit 45.000 Kilometern nur wenig gefahrene Corvette C3 aus dem Fuhrpark des ehemaligen Scorpions steht derzeit zum Verkauf.

Andreas Reiners

Immer mehr Menschen können sich keine Krankenversicherung leisten

Die Zahl der Menschen ohne Krankenversicherung ist in Deutschland in den vergangenen fünf Jahren deutlich gestiegen. 2019 hatten 143.000 Menschen keine Krankenversicherung, 2015 waren es noch rund 79.000. Das geht aus Daten hervor, die das Statistische Bundesamt veröffentlicht hat. In den alten Bundesländern waren es zuletzt 117.000, in den neuen Ländern 26.000 Betroffene. 78,94 Millionen Krankenversicherte gab es demnach 2019, berichtet “tagesschau.de” und die “Saarbrücker Zeitung’ in ihrer Freitagsausgabe.

Die AOK verbuchte im ersten Halbjahr 2020 einen Überschuss. Einem Bericht des “RedaktionsNetzwerks Deutschland” (RND) zufolge erzielten die AOK-Kassen bis Ende Juni ein Plus von 320 Millionen Euro, nach einem Defizit von 435 Millionen im ersten Quartal. Ursache sei ein bisher noch nie dagewesener Einbruch bei der Inanspruchnahme von medizinischen Leistungen nach Beginn der Pandemie.

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So seien im Frühjahr 2020 praktisch alle planbaren Operationen verschoben worden, um Intensivbetten für Corona-Patienten frei zu halten. Aus Angst vor einer Ansteckung hätten zudem viele Versicherte den Arzt-Besuch vermieden. Die Daten der anderen gesetzlichen Kassen fehlen noch. Im Mai hatten die Krankenkassen noch wegen der Corona-Krise mehr Ausgaben und weniger Einnahmen durch Arbeitslosigkeit oder Kurzarbeit erwartet.

Ralf Loweg / wid