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Ravensburger Kinderwelt in Kornwestheim: 2019 war das beste Jahr

Mehr als 43.500 Besucher zählte das Ravensburger Kinderland Kornwestheim 2019. Somit war das vergangene Jahr das beste seit Eröffnung 2013. Doch damit gibt sich die Indoor-Erlebniswelt, die sich als pädagogische Einrichtung versteht, nicht zufrieden. Für 2020 sind wieder weitere Attraktionen mit dem Ferienprogramm, einer Osteraktion, dem Musikpädagogischen Nachmittag oder dem Bewegungstag geplant, um noch mehr Familien für einen Besuch in der Spielewelt zu animieren. 

Kornwestheims Oberbürgermeisterin Ursula Keck ließ es sich nicht nehmen, die jährliche Pressekonferenz der Ravensburger Kinderwelt zu eröffnen. Damit unterstrich Keck die gute Zusammenarbeit, die sie auch zukünftig nicht nur durch eine jährliche Bezuschussung in Höhe von 500.000 Euro fortsetzen möchte. „Hier geht es nicht nur um das Spielen selbst, sondern um das Miteinander, um Gemeinschaft und Solidarität, aber auch um das Lernen und Begreifen. Es ist der Bildungsaspekt, der uns von anderen Indoor-Spielplätzen unterscheidet. Wir sind als Stadt Kornwestheim ein Vorreiter in der Region“, betonte Keck und hob in diesem Zusammenhang auch die Arbeit des wöchentlichen Asyl-Projekts besonders hervor. Sinn und Zweck des Projektes ist neben der Integration die Sprachförderung von Kindern und ihren Eltern, die seit diesem Jahr durch eine Grundschullehrerin zusätzlich unterstützt wird. Die ausländischen Familien lernen neben der Sprache auch, wie Gemeinwesen funktioniert und wie die Wertekultur in Deutschland aussieht. Keck sagte, sie freue sich, dass das Konzept der neuen Spielewelt Geschäftsführerin Siglinde Nowack aufgehe und somit im vergangenen Jahr ein Besucherzuwachs von 32 Prozent verzeichnet werden konnte, der sich auch finanziell bemerkbar mache. Jährlich werde eine Umwegrentabilität von zirka einer Million Euro erzeugt, die in die Region fließe. 

Auch Siglinde Nowack zeigte sich zufrieden mit der jüngsten Entwicklung der Spielewelt. So verwies sie auf 260 Kindergeburtstage, die 2019 im Indoor-Spielplatz gefeiert wurden sowie auf 180 durchgeführte Workshops. Besonders beliebt seien die Workshops, in denen die Kinder ihre Kreativität ausleben und eigene Ideen für neue Spiele entwickeln dürften. Zugleich kündigte Nowack weitere Highlights für das laufende Jahr an. „In den Osterferien wird es eine tolle Glücksrad-Aktion mit tollen Preisen für die Gäste geben. Am 26. April werden wir unseren beliebten Bewegungstag ausrichten, in den Faschingsferien gibt es täglich ein abwechslungsreiches Programm mit Kinderschminken und anderen Aktionen wie beispielsweise Memory oder Basteln.“ Eine weitere Attraktion wird der Kletterturm sein, der mit einem Buzzer ausgestattet wird für eine geplante Kletterturm-Challenge. Auch preislich lassen sich die Macher der Kinderwelt so einiges einfallen. Es wird Familienwochen geben, in denen bis zu fünf Mitglieder zu einem Spezialpreis die Kinderwelt besuchen dürfen. Im Mai können kleine Besucher freitags einen Freund umsonst mitbringen und im Sommer gibt es das 30-Grad-Ticket. Wenn dann nämlich das Thermometer auf 30 Grad und mehr steigt und es für Outdooraktivitäten zu heiß wird, können sich die Kinder mit einem 30-Prozent-Rabatt auf den Eintrittspreis in den klimatisierten Räumen der Ravensburger Spielewelt so richtig austoben.

Patricia Leßnerkraus

Autokino Kornwestheim bleibt erhalten: Stadt verlängert Pachtvertrag

Am vergangenen Donnerstag, den 6. Februar 2020, hat Oberbürgermeisterin Ursula Keck den Pachtvertrag mit dem Geschäftsführer der Firma DWJ GmbH, Axel Wahmke, für das Autokino Kornwestheim um weitere zwei Jahre verlängert.

Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 12. Dezember 2019 der Verlängerung des Pachtverhältnisses mit der DWJ GmbH für zunächst zwei weitere Jahre und einer Verlängerungsoption um weitere drei Jahre zugestimmt. Die entsprechenden Verträge dazu wurden nun in den Räumlichkeiten des Autokinos in Kornwestheim unterzeichnet. Fester Bestandteil der neuen Vertragsbedingungen ist auch ein Floh- und Trödelmarkt, der jeden Samstag von 9-16 Uhr auf dem Gelände des Autokinos stattfindet.

Das Autokino kann auf eine sehr lange Tradition in Kornwestheim zurückblicken. So wurde der erste Pachtvertrag für den Betrieb bereits 1968 unterzeichnet. Der Kino-Betrieb wurde ein Jahr später aufgenommen. Im Sommer vergangenen Jahres feierte das “Drive-In-Autokino” somit sein 50-jähriges Bestehen in Kornwestheim. Die DWJ GmbH aus Starnberg ist bereits seit über 20 Jahren (seit 1998) Betreiber des Kornwestheimer Autokinos.

Einbrecher von zurückkehrenden Bewohner überrascht

Während die Bewohnerin schlief, drang am frühen Dienstagmorgen gegen 02.15 Uhr ein bislang unbekannter Täter gewaltsam in die Erdgeschosswohnung eines Einfamilienhauses im Stadtzentrum von Kornwestheim ein und durchsuchte die Räumlichkeiten nach Wertsachen. Der Einbrecher erbeutete Bargeld in Höhe eines dreistelligen Betrages. Als er im weiteren Verlauf seiner Tat schließlich ins Obergeschoss eingedrungen war, wurde er dort durch den gerade nach Hause zurückkehrenden Bewohner überrascht. Der Eindringling flüchtete durch ein Fenster und über das angrenzende Garagendach unerkannt ins Dunkel der Nacht. Eine sofort eingeleitete polizeiliche Fahndung mit mehreren Streifenwagenbesatzungen verlief negativ. Die Spurensicherung am Tatort wird von der Kriminalpolizei Ludwigsburg übernommen. Zeugen, welche sachdienliche Angaben zur Tat oder Flucht des Täters machen können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Kornwestheim unter der Telefonnummer 07154/1313-0 zu melden.

41-Jähriger geht äußerst brutal gegen Ex-Freundin vor

Mit einem äußerst aggressiven 41-Jährigen hatte es am Montag in Kornwestheim Polizeibeamte zu tun.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand wollte der 41-Jährige Mann gegen 9:45 Uhr seine Ex-Freundin aufsuchen. Ebenfalls in der Wohnung anwesend war eine 48-jährige Frau, die als Haushaltshilfe für die Ex-Freundin dort beschäftigt war. Der 41-Jährige befand sich offensichtlich in einem psychischen Ausnahmezustand und trat von Beginn an äußerst aggressiv gegenüber den Frauen auf. Aus Furcht vor dem Mann wollte die 48-Jährige die Wohnung verlassen, woraufhin dieser unvermittelt mit großer Brutalität gegen sie vorging. So zerrte er sie an den Haaren aus der Wohnung und schleifte sie durchs Treppenhaus. Als die Frau im Treppenhaus am Boden liegen blieb, trat er weiter auf sie ein, kniete auf ihren Hals und biss sie mehrmals in die Hand und den Arm. Die Frau erlitt durch die Angriffe zahlreiche Verletzungen und blutete stark. Erst durch die alarmierten Polizeibeamten konnte der Mann überwältigt und gefesselt werden. Dabei leistete er den Beamten erheblichen Widerstand. Der Rettungsdienst brachte die 48-Jährige und den 41-Jährigen zur Behandlung der Verletzungen bzw. des psychischen Ausnahmezustands in Krankenhäuser. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart führten Kriminalbeamte den Tatverdächtigen am Dienstag einem Haftrichter beim Amtsgericht Ludwigsburg vor, der ihn mit einem Unterbringungsbefehl in eine psychiatrische Einrichtung einwies.

Bei Spritztour mit gestohlenem Roller erwischt

Wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls werden sich ein 20-, ein 16- und ein 14-Jähriger verantworten müssen, die am Mittwoch kurz nach 18.00 Uhr in der Eberstraße in Kornwestheim mit einem gestohlenen Roller unterwegs war.

Die drei Tatverdächtigen fielen auf, da sie zu dritt auf dem Roller saßen, keine Helme trugen und das Licht am Fahrzeug nicht eingeschaltet war. Beamte des Polizeireviers Kornwestheim unterzogen das Trio einer Kontrolle. Im Laufe der Maßnahme gaben die drei zu, dass der Roller kurzgeschlossen worden sei und sich nicht ausschalten lasse. Außerdem teilte der 20-Jährige, der den Roller gelenkt hatte, mit, dass er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Zeitgleich stellte sich heraus, dass sich der Besitzer des Fahrzeugs gerade beim Polizeirevier befand, um Anzeige wegen Diebstahls zu erstatten. Dieser kümmerte sich im weiteren Verlauf um sein Gefährt. Die drei Tatverdächtigen wurden nun zum Polizeirevier gebracht und durchsucht. Bei dem 20-Jährigen fanden die Polizisten eine kleine Menge Betäubungsmittel auf. Der 16 Jahre alte Jugendliche hatte ein verbotenes Springmesser und Zubehör zum Betäubungsmittelkonsum in seiner Jackentasche. In einer Bauchtasche, die der Jüngste mitführte, wurde Werkzeug aufgefunden. Die Gegenstände wurden beschlagnahmt. Anschließend kontaktierten die Beamten die Erziehungsberechtigten der beiden Jugendlichen, die von ihren Müttern abgeholt wurden. Der 16-Jährige wird zusätzlich mit einer Anzeige wegen Verstoß gegen das Waffengesetz und das Betäubungsmittelgesetz rechnen müssen. Der 20-Jährige, der über den Diebstahl hinaus auch wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt wird, wurde nach der Durchführung der polizeilichen Maßnahmen ebenfalls auf freien Fuß entlassen.

Diebe klauen Parfüm und verletzen Mitarbeiterin

Am Dienstag stahlen gegen 14:15 Uhr zwei bislang unbekannte Täter in einem Drogeriemarkt in der Wildermuthstraße in Marbach am Neckar mehrere Packungen Parfüm. Die Täter entnahmen ihre Beute der Auslage und packten sie in eine mitgeführte schwarze Tasche. Als die Beiden den Drogeriemarkt mit der Tasche verlassen wollten, versuchte ihnen eine Mitarbeiterin den Weg zu verstellen. Die Täter stießen sie jedoch im Rennen zur Seite und konnten das Gebäude mit der Beute verlassen. Dabei wurde die Mitarbeiterin leicht verletzt. Das Diebesgut hatte einen Wert von über 2.300 Euro. Die Kriminalpolizei Ludwigsburg nimmt Zeugenhinweise unter 07141 18 9 entgegen.

7000 Jahre altes Skelett verabschiedet sich

Bei einem offiziellen Übergabetermin haben vor kurzem einige Objekte aus dem Bestand der Stadtgeschichtlichen Sammlung die Besitzer gewechselt. Konkret handelt es sich um einige Papiernoten-Rollen für selbstspielende Klaviere und ein Skelett. Die Objekte wurden aufgrund ihrer besonderen Beschaffenheit an spezialisierte Institutionen in Baden-Württemberg abgegeben.

Die Musikrollen aus der Stadtgeschichtlichen Sammlung gehen in den Besitz des Musikautomaten-Museums in Bruchsal über. Ulrike Näther, die Leiterin des Museums, nahm die Objekte in Empfang. Die Papiernoten-Rollen ergänzen in dem Museum eine bereits bestehende Sammlung. Darüber hinaus umfasst die Sammlung passende, selbstspielende Klaviere, auf denen die Musikrollen abgespielt werden können.

Das rund 7.000 Jahre alte Skelett wurde bei einer Ausgrabung im Viesenhäuser Hof 1982 geborgen. Aufgrund der besonderen ethischen und musealen Anforderungen an menschliche Überreste wurde das Skelett an das Landesamt für Denkmalpflege ausgehändigt. Das Landesamt hatte damals bei der Grabung schon weitere Skelette geborgen. Es wird vermutet, dass es sich bei diesem Skelett aus der Grabung um eine Leihgabe des Landesamts für Denkmalpflege für die Stadtgeschichtliche Sammlung handelte, sodass das Skelett nun wieder seinem ursprünglichen Besitzer zugeführt wurde.

Bevor Objekte aus dem Sammlungsbestand abgegeben werden, wird anhand eines festgelegten Kriterienkatalogs unter anderem geprüft, ob diese in das präzisierte Sammlungsprofil passen. Zum Beispiel werden Objekte ohne direkten Kornwestheim-Bezug an spezialisierte Museen und Einrichtungen abgegeben. Ebenso werden Objekte mit speziellen Anforderungen,  wie im Falle des Skeletts oder den Musikrollen, an fachlich spezialisierte Institutionen abgegeben.

Oberbürgermeisterin Ursula Keck meinte zur Übergabe: “Ich bin sehr stolz darauf, dass Kornwestheimer Exponate in Zukunft in baden-württembergischen Museen präsentiert werden. Das zeigt die Besonderheit einzelner Objekte aus unserem Sammlungsbestand.”

Illegale Müllentsorgung

Vermutlich aus einer Hausrenovierung stammt eine größere Anzahl von weißen Holzfenstern und Fensterrahmen, die unbekannte Täter in den vergangenen Tagen bei der Kläranlage Kornwestheim neben dem Radweg in Richtung Viesenhäuser Hof illegal entsorgt haben.Die Müllablagerung wurde am Montag entdeckt. Personen, die Hinweise zur Herkunft der Fenster geben können, werden gebeten, sich beim Arbeitsbereich Gewerbe und Umwelt des Polizeipräsidiums, Tel. 07142/405-0, zu melden.

Respektlos: Jugendliche beleidigen Polizisten

Extreme Respektlosigkeit schlug am Donnerstagvormittag fünf Beamten des Polizeireviers Kornwestheim entgegen, die sich in der Straße “Berliner Platz” im Bereich einer Schule aufhielten. Die zivil gekleideten Polizisten befanden sich gegen 11.15 Uhr nach einer Dienstsportveranstaltung auf dem Rückweg zum Streifenwagen. Der Schulhof einer nahegelegenen Schule war mit Schülern, die sich in der Pause befanden, gefüllt. Aus einer Schülergruppe heraus fielen plötzlich zielgerichtete Beleidigungen gegen die Beamten. Da bereits am Morgen bei der Ankunft der Polizisten vom Schulhof aus abfällige Bemerkungen laut geworden waren, wollten die Beamten nun Kontakt zu der Personengruppe aufnehmen. Als dies von den Jugendlichen bemerkt wurde, entfernten sich plötzlich zwei Tatverdächtige und versuchten vermutlich in der Menge der Schülerschaft unterzutauchen. Die Polizisten konnten diese beiden Jugendlichen jedoch im Auge behalten und hielten sie schließlich auf dem Schulhof auf. Die zwei 15- und 16-Jährigen begannen sofort eine Diskussion mit den Polizisten, die sich als solche auswiesen, und reagierten provokant und uneinsichtig auf die Kontrolle. Unverzüglich bildete sich eine Menschentraube, bestehend aus rund 50 Schülern, um die Beamten und die beiden Jugendlichen. Teilweise versuchten die Schüler die polizeiliche Maßnahme zu stören, was die Kontrolle erschwerte. Gegen einen weiteren 16-jährigen Jugendlichen sprachen die Polizisten aufgrund seines Verhaltens mehrfach einen Platzverweis aus, dem er jedoch keine Folge leistete. Als ihn schließlich einer der Polizeibeamten am Arm packte und wegschieben wollte, wehrte er sich hiergegen. Der Jugendliche reagierte auch verbal aggressiv und schlug schließlich gegen die Hand des Beamten. Zeitgleich mischte sich ein weiterer 15-jähriger Schüler ein, indem er sich zwischen den Beamten und den 16-Jährigen stellte. Im weiteren Verlauf wurde ein Lehrer auf die Situation aufmerksam. Die vier 15 und 16 Jahre alten Schüler wurden in die Schule gebracht. Nachdem alle vier zunächst weiterhin die Konfrontation mit den Polizisten suchten, gaben zwei der Jugendlichen schlussendlich zu, die Polizeibeamten beleidigt zu haben. Diese beiden 15 -und 16-Jährigen werden mit einer Anzeige wegen Beleidigung rechnen müssen, während gegen den zweiten 16 Jahre alte Tatverdächtige wegen Widerstands gegen Polizeibeamten ermittelt wird.

Elisabeth Kölz wird Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen

Kornwestheim. Am Donnerstag, 26. September 2019, wurde im Rahmen der städtischen Kultur- und Sportlerehrung das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an Elisabeth Kölz verliehen.

Bei der Verleihung und der Laudatio ging Oberbürgermeisterin Ursula Keck auf das außerordentliche ehrenamtliche Engagement von Frau Kölz ein. Kölz hatte sich in den vergangenen Jahrzehnten vor allem in der Suchtgruppe für alkoholkranke Menschen des AWO Seniorenzentrums in Kornwestheim engagiert und die Gruppe zeitweise sogar geleitet. Sie hat die Mitglieder der Suchtgruppe nicht nur bei den wöchentlichen Treffen, sondern auch außerhalb in ihrem Leben begleitet und war stets deren zentrale Ansprechpartnerin. Ihre Mitmenschen sind für Elisabeth Kölz, oder auch Elly genannt, besonders wichtig und deren Unterstützung war und ist ihr eine Herzensangelegenheit. So geht Kölz noch heute mit Bewohnerinnen und Bewohnern spazieren oder begleitet sie zu Arztbesuchen.
Bei einem verheerenden Brand kamen 2016 Kölz‘ Ehemann und Tochter ums Leben. In dieser Zeit zeigte sich, dass die zahlreichen Menschen in ihrem Umfeld auch ihr beiseite stehen. Kölz erlebte in dieser schweren Zeit einen so starken Rückhalt, der ihr damit und dank ihres ehrenamtlichen Engagements geholfen hat, den Halt und die Sinnhaftigkeit des Lebens nicht zu verlieren. Für Kölz ist geben wichtiger als nehmen. In diesem selbstlosen Wirken hat sie ihre Bestimmung gefunden. 2005 wurde Kölz dafür bereits mit der Gedenkmünze für besonderes soziales Wirken der Stadt Kornwestheim ausgezeichnet.

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