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Studie: Europa holt bei 5G auf

5G nimmt in Europa Fahrt auf – nicht übermäßig rasant, aber stetig. Das geht aus dem aktuellen Ericsson Mobility Report hervor. Dessen Autoren erwarten anhand des Ist-Zustandes bis 2025 ein starkes Aufholen Westeuropas, was den Anteil von 5G an den Mobilfunkverträgen angeht.

Mit 55 Prozent, so die Prognose, liegt die Region dann direkt hinter der zweitplatzierten Region Nordostasien (56 Prozent). Führend ist Nordamerika mit 74 Prozent. Außerdem soll es Westeuropa 2025 wegen der 5G-Einführung auf Platz zwei in Sachen Datenverbrauch pro Smartphone schaffen (36 Gigabyte pro Monat). Spitzenreiter ist erneut Nordamerika (45 Gigabyte pro Monat).

Der 55-prozentige Anteil von 5G an den Mobilfunkverträgen im Jahr 2025 in Westeuropa basiert auf einem prognostizierten Gesamtvolumen von 540 Millionen Verträgen in dieser Region. Der Bericht zeigt auch, dass die meisten Anbieter, die 5G eingeführt haben, die entsprechenden Pakete zu einem Preis angeboten haben, der etwa 20 Prozent, über dem annähernd vergleichbaren 4G-Angebot liegt und den Konsumenten durchaus auch bereit sind zu zahlen.

Rudolf Huber

 

Corona-Zahlen am Samstag für den Kreis Ludwigsburg

Ludwigsburg: Am Samstag (04. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um weitere 4 Fälle auf mindestens 1.846 gestiegen. Gestern wurden 12 Neuinfizierte gemeldet. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.721 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 5,1.

Die Corona-Zahlen für Baden-Württemberg werden am Wochenende vom Ministerium nicht übermittelt.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red