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Was in Ludwigsburg und in der Region los war

Freiberg am Neckar: Zeugen nach Unfall mit Kleintransporter gesucht

Am Dienstag gegen 11:45 Uhr ereignete sich in Freiberg am Neckar in der Württemberger Straße ein Verkehrsunfall mit einem Kleintransporter, zu dem die Polizei nach Zeugen sucht. Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker wendete seinen Kleintransporter im Bereich des Rathauses. Hierzu musste er nach rechts einem Linienbus ausweichen und stieß dabei an einen silbernen VW, der dort geparkt war. Der verursachte Sachschaden wurde auf circa 5.000 Euro geschätzt. Der Kleintransporter fuhr danach einige Meter weiter und hielt dann an. Der Fahrer stieg aus und ging zu dem beschädigten VW. Er soll dabei auch telefoniert haben. Danach entfernte er sich von der Unfallstelle. Der Kleintransporter soll weiß gewesen sein und mutmaßlich einen Kühlaufbau gehabt haben. Das Polizeirevier Marbach nimmt unter Tel. 07144 900 0 Zeugenhinweise entgegen.

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Tamm: VW drängt Radfahrer von der Fahrbahn, Zeugen gesucht

Ein Radfahrer wurde am Dienstag gegen 14:50 Uhr von einem VW Golf in Tamm in der Straße “Alter Weg” von der Fahrbahn gedrängt. Der Radfahrer befuhr die Straße, als ihm in einer Kurve auf Höhe des Fußwegs zum Bahnhof ein VW Golf mit vermutlich überhöhter Geschwindigkeit auf seiner Fahrspur entgegenkam. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, musste der 41-jährige Radfahrer nach rechts ausweichen und kollidierte in der Folge mit einer dortigen Stange eines Geländers. Bei dem Unfall wurde der 41-Jährige leicht verletzt. Der Pkw entfernte sich von der Unfallstelle. Es soll sich um einen schwarzen VW Golf 5 mit dem Teilkennzeichen Ludwigsburg (LB) gehandelt haben. Der bislang unbekannte Fahrzeuglenker soll ein älterer Mann gewesen sein. Zeugen, die etwas zu dem Unfall beobachtet haben, werden gebeten sich beim Polizeirevier Bietigheim-Bissingen unter Tel. 07142 4050 zu melden.

Ludwigsburg: Zeugen nach Unfallflucht gesucht

Ein bislang unbekannter Fahrzeuglenker beschädigte vermutlich beim Ein- oder Ausparken am Mittwoch zwischen 6:50 Uhr und 16:05 Uhr einen in Ludwigsburg in der Groenerstraße geparkten Mercedes. Der entstandene Sachschaden wurde auf circa 3.000 Euro geschätzt. Das Polizeirevier Ludwigsburg bittet Zeugen sich unter Tel. 07141 18 5353 zu melden.

Die aktuellen Corona-Zahlen im Landkreis nach dem Wochenende

Die Lage in Ludwigsburg:

9 bestätigte Neuinfektionen binnen 24 Stunden meldete am Montag das Landratsamt für den Landkreis Ludwigsburg. Die Zahl der Gesamtinfizierten im Kreis stieg am Montag (21.09. 17.00Uhr) somit auf mindestens 2.508. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt weiterhin mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird vom Amt mit ungefähr 2.244 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden 22,5 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst. Der Grenzwert liegt bei 50 Neuerkrankungen.

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Die Lage in Baden-Württemberg:

Am Montag meldete das Landesgesundheitsamt weitere 246 bestätigte Infektionen mit dem Coronavirus. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 47.345, davon sind ungefähr 41.431 Personen wieder genesen. Die Zahl der COVID-19-Todesfälle bleibt unverändert bei 1.871 (Datenstand: 21.9. – 17Uhr).

Die Reproduktionszahl beziehungsweise der 7-Tages-R-Wert wird vom RKI für Baden-Württemberg mit R 1,03 angegeben.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red