KSK-Open: Revolverheld kommt nach Ludwigsburg

2020 feiern die KSK music open Jubiläum – Zehn Jahre voller Gänsehautfeeling, Fanmomente, Feierfreude und Mitsinggelegenheiten. Eine Dekade geprägt von nationalen und internationalen Künstlern, von Schlagerstars über Popkönige bis hin zu Metalmeistern und Rap-Göttern. Damit der Sommer 2020 auch ein unvergesslicher wird und da Vorfreude bekanntlich die schönste Freude ist, steht nun bereits der zweite Act für die zehnte Ausgabe fest: Revolverheld statten dem Residenzschloss am 1. August 2020 zum zweiten Mal einen Besuch ab.

2016 waren sie bereits bei den KSK music open im Ludwigsburger Schloss zu Gast. Seitdem ist viel passiert: auf Ihre MTV Unplugged Tour folgten weitere Tourneen und Festivals, um dann eine wohlverdiente Erholungspause zur kreativen Schaffungsphase umzuwandeln und ihr aktuelles Album „Zimmer mit Blick“ zu veröffentlichen. Ihrem Sound sind sie dabei treu geblieben und das Endergebnis zeigt sich in „Zimmer mit Blick“, welches inzwischen Gold-Status erreicht hat. 2020 gehen REVOLVERHELD auf auserwählte Festivaltour, mit im Gepäck haben sie nicht nur die Hits ihres fünften Studioalbums wie „Immer noch fühlen“ oder „Liebe auf Distanz“, sondern auch weitere Meilensteine ihres Schaffens à la „ Halt dich am mir fest“, „Lass uns gehen“, „Spinner“ oder „Ich lass für dich das Licht an“, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. So kann sich das Publikum am 01.08.2020 auf Revolverheld freuen, denn sie selber sind wahre Freunde von Open Airs und mansieht das immer dann, wenn man sie auf der Bühne erlebt. Ausgelassen, in bester Spiellaune und mit einer unglaublichen Portion Humor begeistern sie ihr Publikum immer wieder auf’s Neue. Johannes Strate sagt nicht umsonst: „Wir sind eine Band, die immer schon unheimlich viel positive Energie hatte. Wenn wir Konzerte spielen, dann gehen die Leute mit einem guten Gefühl nach Hause. Was uns also ausmacht ist, dass wir den Menschen etwas Positives mit auf den Weg geben: Wir machen Leute froh.
Diese Gelassenheit und Lockerheit, all das, was in den letzten Jahren passiert ist: Das wollten wir einfangen und bestmöglich umsetzen.”
Und wenn die Jungs dann „und wir tanzen wie beim ersten Mal“ singen, ist es doch ganz egal wie es aussieht, solange das Publikum Spaß dabei hat und den haben sie zu 100 Prozent. Das zeigt den neuen und doch bekannten Spirit einer Band, die es einfach liebt, Musik für sich selbst und die Fans da draußen zu machen.

Seit Sarah Connor sich 2015 erstmals an Musik in ihrer „Muttersprache“ traute, hat sie nicht mehr zurückgeschaut. „Es war eine Herausforderung und die größte Befreiung. Meine Geschichten, Ideen, Sorgen und Ängste flossen in meine Lieder. Keiner – und ich zu allerletzt – hätte erwartet, dass es später so viele Menschen berühren würde.“, so die Vollblutmusikerin. Ihr zweites deutschsprachiges Album „HERZ KRAFT WERKE“ und die zugehörige Tour knüpfen an den Erfolg an und garantieren am Samstag den 08.08.2020 viele emotionale, elektrisierende und berührende Momente bei ihren Fans. Tickets sind ab sofort an allen bekannten Vorverkaufsstellen oder online bei Eventim, Easy Ticket und Reservix erhältlich.

So wenig Verkehrstote wie noch nie

 Autos werden immer sicherer. Und das lässt sich jetzt auch eindrucksvoll an Zahlen ablesen. Im Jahr 2019 starben laut vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts (Destatis) 3.059 Menschen im Straßenverkehr. Eines vorweg: Natürlich ist jeder Tote einer zuviel. Aber: Im Vergleich zu 2018 ist das ein Rückgang um deutliche 6,6 Prozent. Das bedeutet: Damit gab es seit der Erfassung von Verkehrsunfällen vor über 60 Jahren nie weniger Verkehrstote in einem Jahr. Auch die Zahl der Verletzten sank um drei Prozent auf 384.000.

“Noch nie mussten so wenige Menschen im Straßenverkehr Ihr Leben lassen. Das ist erfreulich und zeigt, wie wichtig eine gute Präventionsarbeit ist”, sagt Prof. Klaus Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht (DVW).

Rund 2,7 Millionen Unfälle registrierte die Polizei 2019, das entspricht einem Plus von 1,9 Prozent. Damit ereignete sich laut der Statistiker etwa alle zwölf Sekunden ein Unfall auf Deutschlands Straßen. Bodewig merkt daher auch kritisch an: “Die Unfallzahlen sind insgesamt zu hoch. Besonders Radverkehr bleibt eine Herausforderung. Hier dürfen wir nicht nachlassen.”

Ralf Loweg