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Polizei und Kontrolleure erwischen über 400 Schwarzfahrer

In der Nacht von Freitag auf Samstag (15.11.2019 / 16.11.2019) führten Kontrollpersonal der Stuttgarter Straßenbahnen AG (SSB) sowie zehn Beamte des Polizeireviers 3 Gutenbergstraße Haltestellenvollkontrollen durch. Ab 20.30 Uhr wurden die Fahrgäste der Stadtbahnen an den Haltestellen “Neckartor”, “Schlossplatz” und “Charlottenplatz” sowie anschließend die der Nachtbusse an der Haltestelle “Schlossplatz/Planie” auf gültige Fahrausweise überprüft. Bis 03.00 Uhr wurden 6.193 Personen kontrolliert. Dabei konnten 426 Fahrgäste keinen gültigen Fahrausweis vorweisen. Während der gesamten Kontrollaktion musste die Polizei 94 Mal einschreiten, um die Personalien derjenigen festzustellen, die keine Ausweispapiere bei sich hatten. Hierbei stellten die Einsatzkräfte bei einem 21-Jährigen Mann mehrere verkaufsfertig verpackte Portionen Marihuana fest. Ihn erwartet nun eine Anzeige. Gegen einen 26-Jährigen bestand eine aktuelle Fahndungsnotierung, weshalb er in Haft genommen wurde.

Corona-Zahlen am Samstag für den Kreis Ludwigsburg

Ludwigsburg: Am Samstag (04. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um weitere 4 Fälle auf mindestens 1.846 gestiegen. Gestern wurden 12 Neuinfizierte gemeldet. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.721 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 5,1.

Die Corona-Zahlen für Baden-Württemberg werden am Wochenende vom Ministerium nicht übermittelt.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red