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Stuttgart toppt München bei Hotelpreisen

München ist ein teures Pflaster, vor allem zur Zeit des Oktoberfestes. Hotelgäste können ein leidvolles Lied davon singen. Doch die Wiesn wird nun überholt vom Cannstatter Wasen bei Stuttgart. Dort gingen die Übernachtungspreise noch weiter durch die Decke. Am Eröffnungswochenende des zweitgrößten Volksfestes Süddeutschlands kostet eine Übernachtung in Stuttgart im Schnitt 435 Euro. Im Septemberdurchschnitt zahlen Besucher 189 Euro. Das entspricht einer Steigerung von 130 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt das Vergleichsportal Check24.

“Der Wasen mit seinen vier Millionen Besuchern sorgt für exorbitante Übernachtungspreise in Stuttgart”, sagt Dr. Jan Kuklinski, Geschäftsführer Hotel bei Check24. Grund sei die stark erhöhte Nachfrage. “Wir beobachten für den Veranstaltungszeitraum rund dreimal so viele Suchanfragen für Stuttgart wie üblich. Eine Übernachtung in maximal zwei Kilometern Umkreis zum Wasen kostete zum Betrachtungszeitpunkt mindestens 240 Euro.” Nach dem Volksfest gebe es vergleichbare Hotelzimmer wieder für ein Drittel des Preises.

Ludwigsburg meldet null Corona-Neuinfektionen am Sonntag

Ludwigsburg: Null Neuinfektionen meldete das Landratsamt am Sonntag (12. Juli). Damit ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg weiterhin bei 1.861. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.743 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 2,6.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red