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Testkäufe in Ludwigsburg: Bahnhof schneidet am schlechtesten ab

Durchwachsen fällt die Bilanz der jüngsten Testkäufe aus, die Jugendsachbearbeiter des Polizeireviers zusammen mit Mitarbeitenden der Stadtverwaltung Ludwigsburg und drei jugendlichen Auszubildenden am Mittwoch durchgeführt haben. In 22 Verkaufsstellen, davon 13 in der Innenstadt, testeten die Kontrolleure das Verkaufsverhalten des Personals hinsichtlich der Abgabe von Tabakwaren, Alkohol und jugendgefährdender Medien.

In neun der überprüften Verkaufsstellen bekamen die jugendlichen Testpersonen problemlos entsprechende Waren. In vier Fällen sogar nachdem sie den verlangten Ausweis vorgelegt hatten. Mit drei unzulässigen Verkäufen in vier Betrieben war die Quote am Bahnhof Ludwigsburg dabei am schlechtesten. Eine Jugendliche wurde dabei von Mitarbeitenden eines Promotionstandes für eine neue Zigarettensorte aktiv angesprochen und zum Kauf animiert. Alle Verkaufsverantwortlichen werden angezeigt und müssen mit einem Bußgeld rechnen.

Corona-Zahlen am Samstag für den Kreis Ludwigsburg

Ludwigsburg: Am Samstag (04. Juli) ist die Zahl der seit Beginn der Pandemie Infizierten im Kreis Ludwigsburg um weitere 4 Fälle auf mindestens 1.846 gestiegen. Gestern wurden 12 Neuinfizierte gemeldet. Laut dem Landratsamt sind ungefähr 1.721 Personen bereits wieder genesen. Die Zahl der Menschen, die im Zusammenhang mit COVID-19 gestorben sind, wird unverändert mit 73 (+0) angegeben. Die Zahl der Neuinfektionen der letzten 7 Tage je 100.000 Einwohner liegt aktuell bei 5,1.

Die Corona-Zahlen für Baden-Württemberg werden am Wochenende vom Ministerium nicht übermittelt.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red