So gibt’s noch Geld fürs alte Handy

LUDWIGSBURG24 I Jeder deutsche Haushalt hat bares Geld in der Schublade – und lässt es dort oft einfach ungenutzt liegen. Denn statistisch gesehen besitzt jeder Haushalt 3,1 ungenutzte Handys. Dabei wären durch den Verkauf 100 Euro und mehr drin, wie der Verbraucher-Ratgeber Finanztip erklärt. Auf drei Möglichkeiten des Verkaufs weisen die Experten hin: der Gebrauchthändler im Internet, der An- und Verkaufladen in der Nachbarschaft oder selbst verkaufen auf Plattformen wie Ebay.

Die Experten raten: Vor dem Verkauf sollte man sich auf Portalen wie handyverkauf.net und bidvoy.net einen Überblick über die Marktpreise verschaffen. Wichtig: “Bevor Sie das Smartphone aus der Hand geben, sichern Sie Ihre Daten und stellen es auf Werkseinstellungen zurück. So sind Ihre Daten schnell und sicher gelöscht”, rät Arne Düsterhöft, Handy-Experte bei Finanztip.

Die wohl bequemste Variante ist der Online-Gebrauchthändler. Da es eventuell passieren kann, dass der Mängel nachverhandeln will, sollten Verbraucher darauf achten, dass der Rückversand im Streitfall kostenlos ist. Auch der Verkauf im nächsten Laden für An- und Verkauf ist mit wenig Aufwand verbunden. Der Vorteil: Das Geld gibt’s direkt auf die Hand. Der Nachteil: Ein Preisvergleich vor Ort ist nur schlecht möglich.

Man kann den Verkauf auch selbst übernehmen, wie zum Beispiel auf einer Internetplattform wie Ebay. Dort muss man allerdings eine Verkaufsprovision von 10 Prozent abgeben. Kostenlose Alternativen sind zum Beispiel Ebay-Kleinanzeigen, markt.de oder quoka.de.

Was auch möglich ist: das Handy spenden. Beim Naturschutzbund fließt das Geld in die Renaturierung der Havel, die Telekom unterstützt zum Beispiel den Tierschutzverein Pro Wildlife und handysfuerdieumwelt.de gibt seine Erlöse an die Deutsche Umwelthilfe. Ist das Handy kaputt, sollte man nicht vergessen: Smartphones gehören nicht in den Hausmüll. Das Recyceln ist kostenlos. Neben dem Recyclinghof kann man das alte Handy auch beim Elektronikladen abgeben. Größere Fachgeschäfte sind dazu verpflichtet, kleinere Elektrogeräte kostenlos entgegenzunehmen und sachgerecht zu entsorgen. cid/arei

Roboter werden immer schlauer

Roboter werden immer schlauer. Eine Forschungsgruppe in Wien entwickelte jetzt elektronische Helfer, die unbekannte Gegenstände in ihrer Umgebung erkennen und mit Bildern aus dem Internet vergleichen, um sie zu identifizieren.

“Wir haben uns am Menschen orientiert”, erklärt Robitiker Markus Vincze von der Technischen Universität Wien laut scilog, dem Magazin des Wissenschaftsfonds FWF. “Wenn ein Mensch etwas nicht weiß, macht er sich auf die Suche nach Informationen, früher in Büchern, heute vorwiegend im Internet. Die Idee war, das Gleiche mit Robotern zu machen.”

Dazu war zunächst einmal “deep learning” angesagt, das Lernen aus großen Datenmengen. Zuerst mussten Kriterien gefunden werden, nach der die Maschine entscheidet, ob sie ein Objekt erkannt hat oder nicht. Wenn nicht, macht der Roboter ein Bild davon und geht im Internet auf die Suche.

Für den Praxistest wurde eine Büro-Umgebung verwendet, in der zehn typische Utensilien auf einem Schreibtisch lagen: Tastatur, Maus, Locher, Klammermaschine und so weiter. Die Objekte waren dem System alle bekannt. Dann wurde testweise eines davon aus der Datenbank entfernt. Der Roboter musste herausfinden, worum es sich handelte.

Vincze betont, dass es sich um ein Grundlagenprojekt handelte. Bis zur wirklichen Eigenständigkeit von Robotern sei es noch ein weiter Weg: “Der Mensch muss nach wie vor oft eingreifen.” Bis Roboter eine ähnliche Eigenständigkeit wie Menschen entwickeln können, werde es noch Jahrzehnte dauern, prognostiziert Vincze – aber man arbeite daran. cid/rhu

So wirkt sich die Social-Media-Nutzung auf Teenager aus

Die Jugend von heute nutzt ihre Smartphones und Twitter, Facebook und Co. sehr ausgiebig. Viele Eltern fragen sich: Macht das häufige Surfen durch die sozialen Medien die Teenager glücklich oder unglücklich? Diesen Fragen sind die Universitäten Oxford und Hohenheim nachgegangen. Sie haben eine achtjährige Langzeitstudie auf Wechselwirkung zwischen Social Media-Nutzung und persönlicher Lebenszufriedenheit analysiert. Das beruhigende Ergebnis: die persönliche Social Media-Nutzung und die persönliche Lebenszufriedenheit von Teenagern beeinflussen sich in nur kaum messbaren Größenordnungen.

Im Vergleich zu anderen Untersuchungen, die mal geringe Teilnehmerzahlen vorwiesen, einfache Auswertungen waren und oft nur Momentaufnahmen durch wenige Befragungen in einem relativ kurzen Zeitraum, werteten die Experten diesmal die Angaben von 5.492 Teenagern aus. Die Teenager gaben mit einem Abstand von jeweils einem Jahr regelmäßig an, wie viele Stunden sie an einem normalen Schultag mit Social Media verbrachten. Gleichzeitig verrieten sie, wie hoch ihre Lebenszufriedenheit sei. Die wurde in verschiedene Bereiche wie die Zufriedenheit mit Freundschaften, Aussehen oder familiärer Situation aufgeteilt. Etwas überraschend: Der Einfluss auf veränderte Lebenszufriedenheit liegt bei weniger als einem Prozent.

“Wenn man leichte Tendenzen sucht, lässt sich sagen, dass wir eine ganz schwache Wechselwirkung zwischen Social Media Konsum und Lebenszufriedenheit gefunden haben. Nimmt der Social Media Konsum zu, reduziert sich die Lebenszufriedenheit geringfügig. Gleichzeitig steigt bei sinkender Lebenszufriedenheit auch in ganz leichtem Maße der Social Media Konsum. Die Effekte scheinen dabei für Mädchen etwas ausgeprägter zu sein als für Jungen”, sagt Dr. Tobias Dienlin vom Fachgebiet Medienpsychologie der Universität Hohenheim. Um das Ergebnis einzuordnen: Die Häufigkeit, mit der Jugendliche und Eltern das Abendessen teilten, habe einen etwa gleich großen Einfluss auf die Lebenszufriedenheit. cid/arei

Schöne Handynummern kosten Geld

Die meisten Handynummern sind etwas kompliziert und schwer zu merken. Eingängige Zahlenkombinationen erfreuen sich dagegen einer gewissen Exklusivität, denn sie sind Mangelware. Darum kosten sie auch mitunter viel Geld. Insbesondere Unternehmen investieren gerne in Rufnummern, die sich jeder merken kann. Und viele Mobilfunkbetreiber bieten gegen einen Aufpreis Wunschnummern an.

Obwohl der Handel mit Rufnummern laut Bundesnetzagentur unzulässig ist, werden seltene Rufnummern auf Verkaufsplattformen im Internet zu horrenden Preisen angeboten. Laut Bundesnetzagentur werden Rufnummern nur von der Agentur beziehungsweise von Anbietern von Telekommunikationsdiensten zur eigenen Nutzung zugeteilt. Ein Handel mit Rufnummern ist nach der Telekommunikations Nummerierungsverordnung (TNV, § 4) der Bundesnetzagentur unzulässig.

Sobald aber eine leicht zu merkende Handynummer nur Bestandteil eines Prepaid-Startpaketes ist, also zusammen mit einer nicht aktivierten SIM-Karte verkauft wird, ist nach Ansicht von gewerblichen Anbietern und Internet-Handelsplattformen scheinbar alles legal. Und da es gleichzeitig keinerlei aktive Überprüfung solcher Online-Angebote seitens der Bundesnetzagentur oder der Mobilfunkbetreiber gibt, ist die Gefahr gering, die hier erstandene Nummer wieder abgeben zu müssen. Entsprechend boomt das Geschäft.

“Wer auf Betrüger reinfällt, hat schlechte Karten, sein Geld für die Wunschnummer wiederzubekommen”, warnt das Versicherungsunternehmen ARAG. In einem konkreten Fall hatte ein Mann bei eBay für rund 4.700 Euro eine VIP-Handynummer erstanden. Doch die Freude währte nicht lang, denn kurz darauf funktionierte die Nummer nicht mehr. Ein Mitarbeiter des Mobilfunkbetreibers hatte die Nummer durch Fälschung von Dokumenten ein weiteres Mal verkauft. Die Klage gegen den Mobilfunkbetreiber verlor der Mann, da bereits der Online-Kauf seiner Wunschnummer als Verstoß gegen die TNV gewertet wurde. cid/wal

Trend wider die Wegwerfgesellschaft

Ex und hopp. Dieser Trend zur Wegwerfgesellschaft setzte in der Wirtschaftswunderzeit der 50er Jahre ein. Doch mittlerweile wird eine Gegenbewegung immer stärker. Man lässt wieder reparieren. Und wer es mit Klimaschutz und Nachhaltigkeit ernst meint, stößt unweigerlich auf Upcycling und Reparatur.

Dank diesen können Dinge länger genutzt und womöglich zu richtigen Schätzen aufgewertet werden. Zum Beispiel alte Original-Röhrenradios, die in der Vangerow-Manufaktur in Reutlingen zu internetfähigen Designer-Unikaten aufgearbeitet werden. Mit funkelnden Augen schwärmt Experte Detlef Vangerow von den Musikanlangen aus den 50er und 60er Jahren. “Ich liebe einfach den warmen Klang der Röhrenradios und bin glücklich, dass wir einen Weg gefunden haben, um die Radios quasi besser zu machen, als sie es beim Erstkauf waren.” Hier spüre man noch ein Stück Geschichte, bei jedem einzelnen Gerät.

Alleine ist er mit dieser Begeisterung nicht. Seit ein Radio aus seiner Manufaktur im Fernsehen bei “Hallo Schatz” war, bekommt er fast täglich Anfragen zur individuellen Aufarbeitung von alten Musikanlagen.

Noch größer schätzt Vangerow, der auch Geschäftsführer eines Reparatur-Netzwerks ist und mit dem Runden Tisch Reparatur für bessere Reparaturbedingungen kämpft, aber das Potenzial von Reparaturen für die Umwelt ein. Vor allem bei Kopfhörern, Autoschlüsseln, Navis und Thermomix beobachtet er eine steigende Nachfrage. Er ist stolz darauf, dass er auch für diese Reparaturen Spezialisten in Deutschland gefunden hat. Denn selbstverständlich ist das schon lange nicht mehr. In vielen Regionen gibt es heute kaum noch Reparaturbetriebe für Elektrogeräte. Je spezieller das Gerät, umso schwieriger ist es in der Regel, eine Werkstatt dafür zu finden. wid/wal

Wenn der Onlinekauf zur Kostenfalle wird

Nahezu jeder deutsche Internet-Nutzer kauft auch online ein. Doch bei vermeintlichen Schnäppchen aus dem Ausland ist Vorsicht geboten: Wer außerhalb der EU auf virtuelle Shopping-Tour geht, sollte Zusatzkosten für Zölle einplanen.

Waren, die außerhalb der EU in einem Onlineshop bestellt werden, können durch zusätzliche Zollabgaben zum teuren und lästigen Einkauf werden. Denn nicht nur die Zusatzkosten sorgen für Frust. Auch das Ausfüllen der Zoll-Formulare steht dann an.

“Viele Kunden stellen erst im Nachhinein fest, dass ihr Produkt eigentlich aus Asien oder aus anderen Drittländern außerhalb der EU kommt”, sagt Claudia Rossow-Scholl, stellvertretende Sprecherin des Hauptzollamts Berlin, gegenüber dem rbb-Verbrauchermagazin “SUPER.MARKT”. Sogar bei großen Anbietern wie Amazon sind die Wege zu Kunden oftmals verworren.

Dem rbb-Magazin zufolge bestellen mehr als 70 Prozent der deutschen Online-Shopper im Ausland, wobei jeder Vierte das erst im Nachhinein bemerkt. Über die Hälfte dieser im Internet bestellten Waren kommt demnach aus China. Probleme mit Fälschungen und fehlenden Zulassungen in der EU seien keine Seltenheit. cid/Mst

Datenchaos gefährdet IT-Sicherheit

Ein interessanter Zusammenhang: Wer es privat mit der Ordnung im eigenen Kühlschrank nicht so genau nimmt, neigt auch im Job zu einem eher unvorsichtigen Umgang mit sensiblen Daten. Und das ist höchst gefährlich.

Mal wird schnell ein Ordner auf dem Desktop abgelegt, sensible Informationen werden auf einem USB-Stick zwischengelagert oder es werden Firmendokumente in der Cloud gespeichert. “Der in Büros anfallende digitale Datenmüll beziehungsweise das verstärkt vorherrschende Datenchaos wird für Unternehmen zunehmend zum IT-Sicherheitsrisiko”, heißt es in einer aktuellen Studie von Kaspersky Lab. Demnach speichern 69 Prozent der deutschen Büroangestellten Arbeitsdokumente mit persönlich identifizierbaren oder sensiblen Daten ab. Und zwei Drittel (66 Prozent) fühlen nicht sich selbst, sondern die IT- oder Security-Abteilung in der Verantwortung, den Zugang zu E-Mails, Dokumenten und Dateien zu regeln.

Das Problem dabei: Wenn der Überblick oder die nötige Kontrolle darüber fehlen, welche Daten von einem Mitarbeiter verwaltet werden, können unbefugte Dritte wie Ex-Mitarbeiter oder Personen außerhalb des Unternehmens Zugang zu sensiblen Informationen erhalten. cid/rhu

Telefonieren will gelernt sein

Telefonnummern sind immer und überall zu finden. In Briefköpfen, E-Mail-Signaturen, Homepages oder auf Visitenkarten. Vor allem Geschäftsleute haben meist mehrere Nummern, die sie angeben. Aber wie werden Telefonnummern eigentlich richtig geschrieben?

“Im privaten Bereich kann jeder die Rufnummer schreiben wie er will. Bei der Geschäftskommunikation sollten Nutzer hingegen auf ein einheitliches und professionelles Erscheinungsbild achten. Um da nichts verkehrt zu machen, lohnt es sich, die nationalen und internationalen Normen für die richtige Schreibweise von Telefonnummern zu kennen”, sagt Alexander Kuch vom Onlineportal teltarif.de.

In Deutschland beschäftigt sich das Deutsche Institut für Normung (DIN) mit der richtigen Schreibweise von Telefonnummern. In offiziellen Briefen und Mails regelt dies die DIN 5008. “Laut DIN 5008 wird die Vorwahl durch Leerzeichen von der Rufnummer getrennt, also beispielsweise 089 1234567”, erklärt Kuch. Die Rufnummer selbst wird nicht durch weitere Leerzeichen oder andere Zeichen untergliedert.

Ist, wie in vielen Unternehmen üblich, eine Durchwahlnummer vorhanden, sollten Nutzer diese durch einen Bindestrich kennzeichnen. Dies würde wie folgt aussehen: 089 12345-678. “Mobilfunk- und Faxnummern werden genauso geschrieben wie Festnetznummern”, so Kuch.

Wer international operiert beziehungsweise viele ausländische Kontakte hat, sollte sich auch mit dem internationalen Format für die Schreibweise von Telefonnummern vertraut machen. Die Landesvorwahl wird dabei mit dem Pluszeichen begonnen. Im Fall von Deutschland würde dies +49 bedeuten. Darauf folgt mit Leerzeichen getrennt die Vorwahl – allerdings fällt in diesen Fällen die Null weg.

Dies gilt ebenfalls sowohl für Festnetz- als auch Handynummern. Dementsprechend würde etwa beim Handy auf die +49 die 171 und anschließend die Rufnummer folgen – beides ist jeweils mit Leerzeichen voneinander getrennt. Wollen Nutzer eine Festnetznummer schreiben, wäre die internationale Darstellung beispielsweise +49 89 1234567. cid/rlo

BGH-Urteil zu Routern von Unitymedia

Grünes Licht für die Hotspots: Unitymedia NRW darf Router von Kunden mittels eines zweiten WLAN-Signals in Wifi-Hotspot-Stationen umwandeln, auch wenn Kunden dafür kein Einverständnis gegeben haben oder keine vertragliche Vereinbarung vorliegt.

Dies hat der Bundesgerichtshof (BGH) jetzt entschieden (Az.: I ZR 23/18). Damit stellt sich der BGH gegen die Auffassung der Verbraucherzentrale NRW, die gegen das eigenmächtige Vorgehen des Kabelnetzbetreibers geklagt hatte.

NRW-Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski zeigte sich enttäuscht von der Entscheidung: “Bei der zunehmenden Vernetzung des Alltags dürfen nicht Firmen, sondern sollten die Nutzer bestimmen, wie Geräte und Zugänge zu Hause agieren. Anbieter sollten Verbraucher von der Sinnhaftigkeit ihrer Angebote überzeugen müssen und nicht Fakten schaffen dürfen, die die Verbraucher aktiv beseitigen müssen.”

Hintergrund: 2016 hatte Unitymedia NRW ihren Kunden per Post mitgeteilt, dass mit “WiFiSpot” ein zusätzliches WLAN-Signal auf Routern aktiviert werden sollte, die der Anbieter seinen Kunden für die Vertragslaufzeit zur Verfügung gestellt hat. So sollte ein dichtes Netz aus Hotspots geknüpft werden, das Kunden von Unitymedia auch außerhalb der eigenen vier Wände einen Zugang über ihre mobilen Geräte ins Internet ermöglicht. Kunden, die einen eigenen Router für die Nutzung des Anschlusses verwenden, waren von der Aufschaltung nicht betroffen. cid/rlo

Deutsche wollen Internet-Polizei

Neun von zehn Internet-Nutzern in Deutschland sind besorgt um ihre Cyber-Sicherheit. Das zeigt eine Umfrage des Branchenverbandes Bitkom.

Neben der befürchteten wachsenden Bedrohung durch Internet-Kriminalität geben die Befragten an, dass sie sich schlecht gewappnet fühlen. Zwei Drittel sind der Meinung, dass sie es nicht merken würden, wenn Fremde den Computer oder das Smartphone ausspionieren würden. 81 Prozent wünschen sich als Konsequenz daraus speziell geschulte Polizei-Einheiten, die gegen Cyber-Kriminelle vorgehen. Diese Form von Kriminalität ordnen viele Befragte übrigens auch staatlichen Stellen zu: 84 Prozent gehen davon aus, dass neben gewöhnlichen Kriminellen ausländische Geheimdienste im digitalen Raum in Deutschland aktiv sind. cid/Mst

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