Inflation in Baden-Württemberg stabil: Mai-Teuerungsrate bleibt bei 2,1 Prozent

Wiesbaden – Die bundesweite jährliche Inflationsrate, die sich zuletzt im April seitwärts bei 2,2 Prozent bewegt hatte, hat sich im fünften Monat des Jahres wohl erneut kaum verändert. Darauf deuten erste Zahlen aus den Bundesländern hin, die bereits am Mittwochmorgen veröffentlicht wurden.

Demnach blieb die jährliche Teuerung der Verbraucherpreise in Hessen im Mai bei 1,9 Prozent. In Baden-Württemberg blieb der Verbraucherpreisindex bei 2,1 Prozent, in Niedersachsen stagnierte die jährliche Inflation ebenfalls bei 2,1 Prozent. In NRW lag sie bei 2,5 Prozent (Vormonat: 2,3 Prozent) und in Bayern kletterte sie von 2,5 Prozent im April auf 2,7 Prozent im Mai.

Der Verbraucherpreisindex unter Ausschluss der Preisentwicklung bei Nahrungsmitteln und Energie – oftmals auch als Kerninflation bezeichnet – fällt teilweise deutlich höher aus. In NRW liegt der Wert im Mai bei 3,2 Prozent, in Hessen bei 2,8 Prozent und in Bayern bei 3,4 Prozent.

Das Statistische Bundesamt veröffentlicht die vorläufige Schätzung für die bundesweite Inflationsrate im Laufe des Tages, in der Regel gegen 14 Uhr. Die endgültigen Zahlen kommen Mitte des Monats, dabei gibt es aber nur sehr selten Änderungen.

red

Löchgau: Polizei nimmt mutmaßlichen Baustellendieb fest nach spektakulärem Einsatz

Löchgau – Am frühen Morgen des 24. Mai 2024 wurde ein 35 Jahre alter Mann von Einsatzkräften der Polizei in Löchgau vorläufig festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, einen Diebstahl im besonders schweren Fall begangen zu haben. Ein aufmerksamer Zeuge hatte gegen 1.30 Uhr verdächtige Personen im Bereich einer Baustelle in der Mathilde-Planck-Straße beobachtet. Diese Personen sollen arbeitsteilig Baumaschinen und Werkzeugkoffer vom Baustellengelände über den Bauzaun befördert und an der angrenzenden Straße abgelegt haben.

Nachdem der Zeuge die Polizei alarmiert hatte, flüchteten die Verdächtigen. Trotz einer intensiven Fahndung, bei der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam, konnten weitere verdächtige Personen bislang nicht ermittelt werden. Jedoch gelang es den Einsatzkräften, den 35-jährigen Tatverdächtigen versteckt hinter einem Fahrzeug zu entdecken und vorläufig festzunehmen.

Bei der Durchsuchung des Tatverdächtigen fand ein Polizeibeamter unter anderem einen Fahrzeugschlüssel, der zu einem PKW gehörte, der unweit des Tatorts abgestellt war. Der PKW wurde daraufhin sichergestellt. Da der Tatverdächtige keinen festen Wohnsitz hat, wurde er am Freitagvormittag einem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt.

Der Haftrichter erließ einen Haftbefehl, setzte diesen in Vollzug und wies den Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt ein. Die Ermittlungen in diesem Fall dauern an, während die Suche nach weiteren Verdächtigen fortgesetzt wird.

red

Verwendete Quelle:

Staatsanwaltschaft Heilbronn / Polizeipräsidium Ludwigsburg

Polizei muss in Kornwestheim einen renitenten Radfahrer überwältigen

Kornwestheim – Am Sonntag gegen 23:05 Uhr hatten Beamte des Polizeireviers Kornwestheim einen Zwischenfall mit einem 24-jährigen Mann zu bewältigen. In der Pflugfelder Straße meldeten Zeugen der Polizei einen gestürzten Radfahrer, der den Eindruck eines Alkoholisierten machte. Als die Polizeistreifen eintrafen, fanden sie den 24-jährigen Mann am Boden sitzend vor. Als sie versuchten, ihn zu kontrollieren, weigerte er sich, seine Personalien anzugeben, und griff unvermittelt eine Polizistin an. Die Beamten mussten den Mann zwangsweise zu Boden bringen, woraufhin er sich heftig wehrte.

Der 24-Jährige wurde vorläufig festgenommen und in einen Streifenwagen gesetzt, doch auch dort setzte er seinen Widerstand fort. Es wird vermutet, dass er sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand. Schließlich musste er einer Blutentnahme unterzogen werden, wobei er die eingesetzten Beamten beleidigte, bedrohte und erneut versuchte, sie zu attackieren. Die Nacht verbrachte der 24-Jährige in den Gewahrsamseinrichtungen des Polizeireviers Kornwestheim.

Durch die Widerstandshandlungen erlitten vier Einsatzkräfte leichte Verletzungen.

red

11- und 15-Jähriger Opfer von Angriff in Gerlingen – Täter flüchtig

Gerlingen – Am Donnerstagnachmittag wurden zwei Jugendliche hinter einem Discounter in der Mathildenstraße Opfer einer körperlichen Auseinandersetzung. Gegen 17:30 Uhr wurden ein elfjähriger und ein 15-jähriger Junge von drei bislang unbekannten Tätern attackiert.

Der Vorfall begann der Polizei zufolge, als der elfjährige Junge unvermittelt von einem der Täter geschlagen wurde, wodurch er zu Boden ging und leichte Verletzungen erlitt. Der 15-jährige Begleiter des Jungen griff ein und überwältigte den Angreifer, wobei auch er leichte Verletzungen davontrug. Mehrere jugendliche Zeugen griffen helfend ein.

Im weiteren Verlauf erschienen zwei weitere Täter, die mit Messern bewaffnet waren. Sie forderten die Umstehenden auf, sich zu entfernen. Anschließend flüchteten alle drei Täter über die Goethestraße in Richtung Weilimdorfer Straße.

Die Täter werden wie folgt beschrieben:

  • Der erste Angreifer ist etwa 160 bis 170 cm groß, hat dunkle Haare und trug eine graue Jacke, einen grauen Pullover, weiße Schuhe und eine dunkle Hose. Er führte eine Bauchtasche mit sich.
  • Der zweite Täter ist etwa 165 cm groß, hat braune Haare mit grauen Strähnen im Stirnbereich und trug eine schwarze Jacke mit gelben und violetten Mustern sowie eine Brille.
  • Der dritte Täter ist zwischen 180 und 185 cm groß, trug eine rote Jacke mit Kapuze, graue Hosen, weiße Schuhe und eine schwarze Bauchtasche.

Die Polizei bittet Zeugen des Vorfalls, insbesondere die Jugendlichen, die helfend eingegriffen haben, sich zu melden. Hinweise nimmt das Polizeiposten Gerlingen unter der Telefonnummer 07156 9449-0 oder per E-Mail an ditzingen.prev@polizei.bwl.de entgegen.

Historische Geheimnisse: Stadtführung durch Vaihingen an der Enz mit Iris Ellenberger

Vaihingen an der Enz – Am kommenden Sonntag (2. Juni) lädt Stadtführerin Iris Ellenberger um 14:30 Uhr zu einer Entdeckungsreise durch die historischen Geheimnisse von Vaihingen ein. Unter dem Motto “Auf die Spuren der Vaihinger Geschichte” führt die Tour durch die malerischen Straßen und Gassen der Stadt.

Vaihingen an der Enz, erstmals im Jahr 779 urkundlich erwähnt, erlangte bereits im 13. Jahrhundert den Status einer Stadt unter der Herrschaft des Grafengeschlechts der Grafen von Vaihingen. Durch seine strategisch günstige Lage an der bedeutenden Fernstraße von Speyer nach Cannstatt, Ulm und Augsburg erlebte Vaihingen eine Blütezeit unter dem Kaltenstein. Auch nach der Eingliederung in das Herzogtum Württemberg im 14. Jahrhundert blieb die Stadt ein bedeutendes Zentrum.

Allerdings brachten die Stadtbrände des 17. Jahrhunderts, insbesondere der verheerende Brand von 1693, Vaihingen an den Rand des Verfalls. Dennoch konnte sich die Stadt langsam erholen, wobei der mittelalterliche Stadtgrundriss erhalten blieb. Die Stadtführung bietet die Gelegenheit, neben zahlreichen Fachwerkbauten aus der Zeit nach 1693 auch Teile der alten Stadtummauerung und zwei markante Befestigungstürme zu erkunden.

Treffpunkt für die Führung ist das Bronze-Stadtmodell vor dem Rathaus. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, auch Kurzentschlossene sind herzlich willkommen. Die Teilnahmegebühr beträgt 4 Euro für Erwachsene und 2 Euro für Kinder.

Weitere Informationen zu dieser und anderen Führungen finden Interessierte auf der Website www.vaihingen.events oder in der Vaihinger Kultur- und Touristinformation am Marktplatz 5.

red

Ditzingen: Mann (37) dreht im Bus durch und schlägt auf Fahrgäste und Busfahrer ein

Ditzingen – Ein außerordentlich aggressiver 37-Jähriger sorgte am Donnerstag (23.05.2024) gegen 12.30 Uhr am Busbahnhof in Ditzingen für erheblichen Aufruhr. Ohne erkennbaren Grund griff der Tatverdächtige den 62-jährigen Busfahrer sowie drei Fahrgäste – einen Gleichaltrigen und zwei weitere Personen im Alter von 68 und 43 Jahren – wahllos an. Dabei schlug und trat er seine Opfer berichtet die Polizei. Besonders heftig traf es den 43-Jährigen, der gerade im Begriff war, in den Bus einzusteigen, als er einen Tritt am Oberkörper abbekam und rückwärts aus dem Bus herausfiel.

Laut den bisherigen Ermittlungen wurden der Busfahrer und die Fahrgäste leicht verletzt. Alarmierte Einsatzkräfte des Polizeireviers Ditzingen konnten den 37-Jährigen vor Ort widerstandslos festnehmen. Auf dem Polizeirevier randalierte er erneut, weshalb er zu Boden gebracht werden musste. Als er schließlich in eine psychiatrische Einrichtung gebracht werden sollte, war erneut unmittelbarer Zwang erforderlich, um ihn in den Streifenwagen zu setzen.

Gegen den 37-Jährigen wird wegen Körperverletzung ermittelt. Die Ermittlungen dauern an

red

Lidl und Kaufland mit Rekordumsätzen: Neckarsulmer Schwarz Gruppe veröffentlicht Zahlen

Neckarsulm- Die Schwarz Gruppe, Mutterkonzern von Lidl und Kaufland, hat das Geschäftsjahr 2023 mit einem deutlichen Umsatzplus von 8,5 Prozent abgeschlossen. Der Gesamtumsatz stieg auf 167,2 Milliarden Euro. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen durch Inflation und steigende Zinssätze meldete das Unternehmen am Donnerstag positive Zahlen.

Lidl und Kaufland treiben Umsatz der Schwarz Gruppe auf 167,2 Milliarden Euro

Mit einem Filialumsatz von 125,5 Milliarden Euro erzielte Lidl ein Wachstum von 9,4 Prozent. Kaufland steigerte seinen Umsatz um 7,8 Prozent auf 34,2 Milliarden Euro. Die Gesamtzahl der Filialen erhöhte sich auf rund 13.900. Der Online-Umsatz fiel jedoch um 9,4 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro, was dem Niveau von 2021 entspricht.

Schwarz Gruppe: PreZero baut Marktposition aus, Umsatz sinkt jedoch

Die Umweltsparte PreZero konnte ihre Marktposition stärken, obwohl der Umsatz aufgrund des Preisverfalls in Teilen der Wertstoffmärkte um 5,9 Prozent auf 3,7 Milliarden Euro sank. Die Zahl der Kommunen, die PreZero als Entsorgungsdienstleister nutzen, stieg deutlich an.

Neue Sparte Schwarz Digits bringt technologische Innovation in die Schwarz Gruppe

Mit der Gründung von Schwarz Digits setzt die Schwarz Gruppe auf digitale Infrastruktur, Cybersicherheit und Künstliche Intelligenz (KI). Die Sparte erzielte einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro. Zu den strategischen Investitionen gehören Beteiligungen an Aleph Alpha und Wire.

Schwarz Gruppe investiert 8 Milliarden Euro in Modernisierung und Ausbau

Im Geschäftsjahr 2023 investierte die Schwarz Gruppe rund 8 Milliarden Euro in die Modernisierung und den Ausbau von Filialen, neue Lagerstandorte und die Absicherung von Lieferketten, wie das Unternehmen am Donnerstag mitteilte. Die Anzahl der Gesamtmitarbeiterzahl beträgt 575.000.

red

Verdächtiger nach Serie von Autoaufbrüchen in Benningen festgenommen

Benningen am Neckar – Am Dienstagmorgen, dem 21. Mai 2024, gelang es Polizeibeamten des Polizeireviers Marbach am Neckar, einen 32-jährigen Mann vorläufig festzunehmen. Der Verdächtige steht im Verdacht, eine unbekannte Anzahl von Diebstählen aus geparkten Fahrzeugen begangen zu haben.

Was war passiert?

Ein Zeuge meldete in der Nacht von Montag auf Dienstag, dass ein Mann im Lerchenweg versuchte, geparkte Fahrzeuge zu öffnen. Der Verdächtige soll sich dabei mit einem E-Scooter fortbewegt haben. Eine alarmierte Streifenwagenbesatzung entdeckte gegen 01:30 Uhr einen 32-jährigen Tatverdächtigen im Bereich der Keltenstraße, auf den die Beschreibung zutraf. Beim Erkennen des Streifenwagens ließ der Verdächtige seinen E-Scooter stehen und flüchtete zu Fuß. Nach einer kurzen Verfolgung konnten die Beamten den Mann in einem Vorgarten stellen und vorläufig festnehmen.

Bei der Durchsuchung des Verdächtigen fanden die Polizisten ein Tierabwehrspray, eine geringe Menge Betäubungsmittel, mehrere Kundenkarten einer Frau sowie einen Geldbeutel mit Bargeld. Zudem stellte sich heraus, dass der mitgeführte E-Scooter als gestohlen gemeldet war. Der 32-Jährige wurde daraufhin zum Polizeirevier Marbach am Neckar gebracht.

Ermittlungen ergaben, dass der Tatverdächtige vermutlich auch für weitere Diebstahlsdelikte in Benningen am Neckar sowie in Freiberg am Neckar verantwortlich ist. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde der 32-Jährige einem Haftrichter beim Amtsgericht Heilbronn vorgeführt. Der Richter erließ einen Haftbefehl gegen den Mann, der anschließend in eine Justizvollzugsanstalt eingewiesen wurde. Die Ermittlungen zu den weiteren Taten dauern an.

red

Verwendete Quellen: Staatsanwaltschaft Heilbronn und Polizeipräsidium Ludwigsburg

Chefs von Merecedes und Siemens warnen vor Extremismus

Berlin/Stuttgart – Die Vorstandsvorsitzenden von Siemens und Mercedes-Benz, Roland Busch und Ola Källenius, warnen vor der Europawahl vor der Bedrohung durch populistische und extremistische Parteien und fordern ihre Belegschaften zur Stimmabgabe auf. “Wir müssen jetzt aufstehen und einschreiten”, sagte Busch der “Frankfurter Allgemeinen Zeitung” (Mittwochsausgabe).

Extremismus und Rassismus gefährdeten den Zusammenhalt der Gesellschaft. “Es werden einfache Antworten auf komplexe Fragen gegeben, Antworten, die so nie funktionieren werden”, warnte der Siemenschef. Das spalte eine Gesellschaft und höhle die liberale Demokratie aus, die es zu schützen gelte, sagte Busch mit Blick auf den 75. Geburtstag des Grundgesetzes am Donnerstag.

Mercedes-Chef Källenius hob die Bedeutung einer offenen Gesellschaft auch für die hiesige Wirtschaft und den Arbeitsmarkt hervor. “2024 würde bei uns kein einziges Auto vom Band laufen ohne Menschen mit Migrationshintergrund”, sagte der Manager, der neben der schwedischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt.

Ein Austritt aus der EU, wie die AfD ihn zum Teil fordert, nannte Källenius in der FAZ eine wirtschaftliche Katastrophe. “Wir müssen deutlich machen, wie gefährlich eine solche Politik wäre.” Källenius lobte den Unternehmer Reinhold Würth, der seine Mitarbeiter in einem offenen Brief vor der AfD gewarnt hat: “Ich finde das ganz stark, dieses Engagement verdient Respekt.”

Sowohl Siemens als auch Mercedes sind Mitglieder einer sogenannten “Werteallianz” von mehr als 30 meist großer deutscher Unternehmen, die mit Blick auf die Europawahl, die ihre Beschäftigten auffordern, ihre Stimme für Vielfalt und Toleranz und gegen Populismus und Extremismus abzugeben.

red

Ermittlungen gegen Reichsbürger: 77 Beschuldigte im Visier – Schwerpunkt in Baden-Württemberg

Karlsruhe – Im Zusammenhang mit der Reichsbürger-Gruppe, die mutmaßlich einen Umsturz in Deutschland geplant haben soll, wird derzeit noch gegen 77 Beschuldigte ermittelt. Das berichtet das Nachrichtenportal T-Online nach einer Abfrage bei den Generalstaatsanwaltschaften der Länder.

Nach der Anklageerhebung gegen ursprünglich 27 mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer einer terroristischen Vereinigung hatte die Bundesanwaltschaft weitere noch laufende Verfahren an fünf Generalstaatsanwaltschaften abgegeben. Einer der Angeklagten ist im März verstorben.

Schwerpunkte der weiter laufenden Ermittlungen sind Baden-Württemberg und Thüringen. Allein die Generalstaatsanwaltschaft in Stuttgart führt dem Bericht zufolge 25 Verfahren gegen 27 Beschuldigte. Vorwürfe sind Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung beziehungsweise deren Unterstützung sowie das Nichtanzeigen geplanter Straftaten. Die Thüringer Behörde berichtet von 14 Ermittlungsverfahren mit 17 Beschuldigten. In Dresden sind sieben Verfahren gegen zehn mutmaßlich Beteiligte anhängig, in München zwei Ermittlungsverfahren gegen zehn Personen. Die Generalstaatsanwaltschaft Celle ermittelt in sieben Verfahren noch gegen 13 Beschuldigte.

red